Freitag, 28. September 2018

Wie die Freude wieder in den Garten gelangte.

Hallo zusammen. Heute einmal ein Stimmungsfoto zu Beginn.

Genau, so ist meine Stimmung gerade, wenn ich in den Garten gehe oder aus ihm komme.

Es ist einfach eine Freude in mir.



Gestern und heute Sonne, Wärme und herrliche Herbstbilder im Garten. Und wie es im Leben eben so ist, spürt man Freude vielleicht um so intensiver, je unfreudiger die Tage waren, aus denen man kam. 


Wie ist es eigentlich bei euch im Garten? Klar, das altbekannte Thema der Dürre könnte man ansprechen. Wäre es nicht irgendwie mittlerweile durchgekaut und wohl auch erst mal passé. 

Ja! Auch bei uns hat es geregnet. Etwa 25 Liter kamen herunter und das hat wirklich einmal etwas gebracht. 

Hier einmal ein Foto aus dem Auto geschossen. So sieht die Landschaft bei uns gerade aus. Goldener Herbst ist anders! Die Bäume zum großen Teil kahl, Feldraine verdorrt, Weiden nicht mehr erkennbar und alle Felder kahl, da nichts keimen kann. 



Aber wie gesagt, es kam ja Regen. Und so komme ich wieder zu meiner Frage nach euren Gärten. Wie kam der Regen bei euch vom Himmel? Senkrecht oder waagerecht? Bei uns keines von beiden, sondern weltuntergangsmäßig kreuz und quer im schlimmsten Sturm, den ich hier im Garten erlebt habe. Und wir hatten die letzten Jahre weiß Gott viele Orkane. So eine Heftigkeit jedoch war noch nicht dabei. 

Binnen kürzester Zeit brach das Chaos herein und am nächsten Tag, war von Freude am Garten nicht zu sprechen. Im Gegenteil, ich bekam, wie so oft, Panik, wie und wann ich das alles wieder aufräumen soll. Neben den normal gerade wieder vermehrt anfallenden und dringenden Arbeiten. 

Erst einmal zwei Tage liegen lassen und aushalten. Der Job ist eben auch wichtig. 

Gestern dann konnte ich mich ans Werk machen. Am Abend war mir Bewegen fast nicht mehr möglich, so weh taten mir alle Knochen im Leib. Aber da war es plötzlich da, das Gefühl vom Eingangsbild. 

Pure Freude über das Geschaffte. Es gab keine nennenswerten Schäden und sogar notwendige, normal anfallende Herbstarbeiten habe ich erledigen können. Freude pur. 

Begonnen habe ich auf der Terrasse.




Dann folgte ich dem Weg mit meiner Schaufel, dem Besen und den Faltsäcken für Abfälle. Wobei, Abfälle ist nicht das richtige Wort. Dazu komme ich aber gleich noch einmal.



Die Esche musste ganz schön Äste lassen. Aber so intensiv wir auch nach oben sehen, es ist  nicht ersichtlich, wo diese abgebrochen sind. Die Krone ist eben doch sehr mächtig und verkraftet solch einen Verlust. Gut, dass der Ast nicht auf meine Kübelpflanzen gestürzt ist.



Noch ein großer Eschen-Aste brach auf den Zaun herunter und begrub das Türchen zum Gemüsegarten unter sich.



Da ist wohl nicht mehr viel zu machen. 


Aber ich will ehrlich sein. Nicht der Eschen-Ast zertrümmerte die Eingangstür. Ich war es. Schon ein paar Tage zuvor. Der Holzrahmen war so morsch, dass er schon vom Dagegendrücken zum Öffnen einfach in zwei Teile zerbrach.

Sehr zerzaust waren meine großen Stauden im Beet. Der Eibisch viel auseinander. 



Genau wie die hohen Herbstastern. Hier halfen auch keine Staudenstützen und Schnüre, mit denen sie eigentlich zusammen gebunden waren. Die mannshohe Dahlie ist jetzt nur noch knie-hoch. Leider.






Was den chaotisch-unordentlichen Eindruck von Laub und Ästen überall noch verstärkt, waren die vielen Walnüsse mit Schalen, die großflächig verteilt wurden. 





Auch im Gemüsegarten lag alles Höhere kreuz und quer. 



Noch bevor ich mit dem Aufräumen bei der Terrasse anfing musste ich mir einen Plan machen. Was war am allerwichtigsten, was muss gemacht werden, dass es weiter läuft und dann kommt die Optik und Ordnung. 

Zuerst also wurden die Tomaten entfernt und auf den Kompost gebracht. Rote und Halbrote liegen jetzt im Keller und werden nach und nach verbraucht. Die letzten Nächte hatten wir jeweils Reif.  Es war sehr kalt. Die Tomaten am Stock reifen jetzt draußen ohnehin nicht besser und schneller, als geerntet im dunklen Keller. Also können die Stöcke entfernt werden. Das eilt mir im Herbst zu gegebener Zeit immer relativ sehr. Die Pflanzen sind noch gesund. Lasse ich sie jetzt stehen, besteht die Gefahr, dass die Braunfäule zuschlägt. Das wäre auf den ersten Blick jetzt auch kein großer Schaden mehr. Aber! Dann sind die Pilzsporen natürlich massig im Beet und auf dem Boden vorhanden. Nächste Saison wäre das fatal. Also lieber jetzt beizeiten wegmachen. Geerntet habe ich ohnehin wirklich ausreichend. 




Im Gewächshaus lasse ich sie noch ein wenig stehen. Bis unters Dach hängen die herrlichsten Früchte.



Das war also die dringende Aufgabe. Nun wende ich mich der gerade notwendigen Herbstarbeit zu. 

Die  Winterzwiebeln, die ich zum ersten Mal probieren will, müssen gesteckt werden, genau wie der Knoblauch. Die Wintersalate sollten auch in nächster Zeit ausgepflanzt werden.  Also brauche ich vorbereitete Beete. Ich habe den restlichen Mulch und Ernterückstände weggerecht und bin mit der Grabegabel durch die Beete gegangen. Der Boden ist traumhaft locker. Wie frisch aufgeschüttet aus einem Sack Blumenerde. Es wimmelt von Bodenlebewesen. Mein ständiges Bodenbedecken mit organischem Material (Mulch) zeigt immer mehr seine positive Wirkung. 

Nun lag der Boden aber splitter faser nackt vor mir. Ein Zustand den es nicht mehr geben darf.

So komme ich jetzt zu den Aufräumarbeiten. Wie oben schon erwähnt ist die Bezeichnung "Faltsäcke für den Abfall" bei mir nicht korrekt. Ich habe alles zusammen gerecht, gekehrt und herumgeschleppt. Sämtliche Wege, den Rasen und die Beete gesäubert. Umgebrochenes abgeschnitten. Da kommt eine Menge organische Substanz, was wohl die bessere Bezeichnung ist, zusammen. 

Alles wanderte durch den Häcksler und wurde sofort auf die nackten Beete verteilt. Jetzt haben die Würmer und Co. wieder zu fressen. Der Boden trocknet nicht so aus (von den 25 Litern merkt man nicht mehr viel) und ich habe Platz für alles, was jetzt dann in die Beete kommen soll. 

Damit die Amseln mir nicht wieder den gesamten frischen Mulch umschlichten, habe ich die Beete mit Vlies bedeckt. 

Besonders freue ich mich ja auf das Bepflanzen meines neuen Frühbeet-Gewächshauses mit Winterkopfsalat. Genau so eines wollte ich haben. Eigentlich hätte der Volker mit das auch gebastelt. Weil aber die Zeit schon wieder so weit fortgeschritten ist und er noch das neue Winterquartier für die Washingtonia und vieles andere machen muss, habe ich eines fertig käuflich erworben. Wir machen jetzt nur noch unten einen Rahmen aus Recycling-Kunststoffbrettern, damit das Holz nicht auf dem feuchten Boden steht und so vielleicht länger hält. 





Und hier seht ihr die Winterkopfsalate, die alle bald ins Beet wollen. 




Mein im Frühjahr gesäter Grünspargel ist mehr oder weniger gewachsen. Einige gingen kaputt. Nun muss ich ihn über den Winter bringen und dann im Frühjahr pflanzen. Wenn ich nur schon wüsste, wo hin. 



Über meinen Endivien freute ich mich wahnsinnig. Wuchs er doch traumhaft, wie noch nie erlebt. Leider schießt er jetzt. Es war wohl einfach zu warm. 



So habe ich also den Garten aufgeräumt und gleichzeitig mit dem Mulch und der Beetvorbereitung notwendige Herbstarbeiten erledigt. Zwei Fliegen sind mit einer Klappe geschlagen. Über den so zur Verfügung stehenden Mulch war ich sehr froh. Eigentlich nahm ich dafür ja immer den Rasenschnitt, von dem es heuer aber keinen gibt. 

Der Blick von der Haustüre in den oberen Garten, nach meiner Säuberungsaktion. 




Und apropos Rasen und Rasenschnitt. Genau ein Jahr zuvor im September sah das übrigens so aus: 




Nicht nur ich war fleißig. Nein auch der Volker hat quasi aus dem Nichts ein neues, und wie ich finde viel attraktiveres, Gartentürchen für den Gemüsegarten gezaubert. Den Rahmen bilden übrig gebliebene imprägnierte Rundhölzer von der Terrassenrückwand. Darauf hat er einfach, schon ewig herumliegende, Haselnußstecken senkrecht geschraubt.

Unten ist nun Luft genug, dass der Igel problemlos hindurch kriechen kann. 

Und oben die Stecken eignen sich hervorragend, um Dekozeugs zu drapieren. Gleich ging ich auf Suche und erinnerte mich an das wunderschöne selbst getöpferte Teil von Christine Z. Das auf der Rosenstütze im benachbarten Staudenbeet vollkommen überwuchert und damit unsichtbar war. 

Es passte sowohl perfekt auf einen der Stecken als auch thematisch an diesen Ort. 

Mein Gemüsegarten -meine Freude. 



Nun aber habe ich genug erzählt. Wie so oft zeige ich euch zum Ausklang einfach noch ein paar Fotos vom schönen Herbstgarten. 

Und auch dieses hier soll nicht fehlen. Noch vor dem richtigen Sturm, wurde die Dattelpalme umgeblasen. Nachdem das schwere Ding wieder im Betonring platziert war mussten wir kreativ werden. Betonsteine und ein Spanngurt hielten sie dann auch im Tornado oder Orkan fest am Boden. 



Die Teppichmyrtenaster fängt an zu blühen. 



Von ihr habe ich schon Ableger gemacht. Hier die Mutter im Sukkulentenkübel. Riesig wurde sie und von Knospen nur so bedeckt. 



Ihre Verwandte die Myrtenaster blüht ebenso überreich, ist aber etwa einen Meter hoch. 



Die ersten Herbstchrysanthemen blühen. Zu ihren Füßen ist einer der Teppich-Myrtenasternableger. Hier im Beet blühen sie allerdings noch nicht. 




Dafür blüht die Rose de Resht noch mal sehr reich. Und heute bei dem sehr warmen Wetter lag ihr herrlicher Duft  in der Luft rund ums Beet. 





Nun gibt es ganz am Schluss auch noch ein Rezept. Auf einem der neu hergerichteten Beete stand noch etwas vom Sommerlauch. Unterm Apfelbaum liegen nach wie vor jeden Tag herrliche Äpfel. Beides zusammen ergibt mit alten Brezen einen einfachen aber sehr schackhaft-würzigen und zum Herbst passenden Brezenauflauf mit Lauch




Kommentare:

  1. Guten Morgen lieber Achim,
    so schön zu lesen, dass deine Gartenfreude wieder zurück ist. Das neue tolle Türchen wird bei jedem Gang in den Gemüsegarten daran erinnern.
    Das war wirklich viel zum Aufräumen, der Sturm hat enorm bei euch getobt!
    Habe einen angenehmen Freitag und ein erfreuliches Wochenende.
    Liebe Grüsse
    Eda

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    1. Danke für die Wochenendwünsche. Das wünsche ich dir auch ein wundervolles, sonniges und ruhiges Herbst-Wochenende. Oh ja dieser Sturm war wirklich der heftigste, den ich je erlebt hatte. Was für ein Glück, dass wirklich nichts zu Schaden gekommen ist.

      Ich werde am Samstag meine Kartoffeln ernten. Das Ernten geht weiter.
      Also auf ein schönes Gartenwochenende.

      Liebe Grüße, der Achim

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  2. oha..
    da hat es aber kräftig in deinem Garten gehaust
    gut dass keine größeren Schäden zu verzeichnen waren
    und du die Arbeit gut bewältigen konntest
    damit die Gartenfreude wieder Einzug hielt ;)
    die Nussernte scheint ja auch üppig ausgefallen zu sein und die Tomaten sind ein Traum
    herrliche Bilder

    liebe Grüße
    Rosi

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    1. Hallo Rosi, vielen lieben Dank für deinen Kommetar. Du sagst es, das war echt viel Arbeit und ich bin froh, dass es jetzt wieder geregelt ist. Die Nußernte von den beiden Bäumen ist jedes Jahr sehr ergiebig. Ausser, die Blüten erfrieren im Frühjahr. Leider sind die Nüsse nicht zu gebrauchen. Das Innere löst sich nicht von der Schale. Man puhlt nur aufwändig milimeter große Stücke heraus. Und wenn man sie verarbeite ist alles voller Schalenreste. Jedes Jahr das Gleiche und leider muß ich sie, trotz meiner Selbstversorgerleidenschaft, immer entsorgen. Leider haben wir nur Mäuse im Garten, die diese verzehren. Ich hätte gern Eichhörnchen, aber da habe ich noch niemals eines gesehen.

      Ich wünsche dir ein schönes, sonniges und ruhiges Wochenende im Herbst. Und schau gern mal wieder vorbei hier, ich freue mich.

      Liebe Grüße, der Achim

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  3. Lieber Achim,
    es freut mich sehr, dass Du die Freude am Garten wieder gefunden hast. Das Leben ist eben ein auf und ab, nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch.
    Zu Deiner Frage, die Du auch bei uns auf dem Blog gestellt hast und die ich leider erst heute gesehen habe, der Orkan hat uns verschont. Wir hatten nichts aufzuräumen. Natürlich sah es in der Vergangenheit in unserem Garten ganz ähnlich aus, wie es in Deinem aussah. Aber der schlimmste Schaden, den wir jemals hatten war Hagelschaden, danach sah der Garten aus, wie nach einem Bombenangriff, es war schrecklich.
    Das neue Gartentörchen gefällt mir viel besser als das alte, ein dickes Lob an Volker.
    Sehr interessant finde ich auch das Bild, vom letzten Jahr, wo man deutlich den Unterschied zu diesem Jahr sieht.
    Ich wünsche Dir noch sehr viel Freude im Garten und eine ganz tolle Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Lieber Wolfgang, genau wie du sagst, es wechselt sich alles ab. Und wenn alles immer gleich bliebe, so glaube ich, wäre auch die Freude nicht so groß, oder man empfände sie nicht so deutlich. Ich weiß um diese Abwechslung der Emotionen und mag das irgendwo auch. So lange die Ausschläge in diese oder vor allem jene (Frust) Richtung nicht all zu groß werden.

      Oh ihr habt also Glück gehabt mit dem Sturm. Naja ich ja irgendwo auch, auch wenn er bei uns voll drüber ging. Nur angerichtet hat er bei mir im Garten oder bei den Weihern gottseidank nichts. Die 25 Liter Regen sind allerdings schon lange wieder vergessen. Am Wochenende habe ich Kartoffeln geerntet und da war der Boden trocken wie Sand. Keine Erde haftet an den Knollen.

      Das Gartentörchen ist echt praktischer und schöner. Das erste war damals halt auch nur so auf die Schnelle zusammengebaut. Da hatten wir auch noch 2 Hunde. Jetzt ist nur noch einer da und der sehr alt. Und er weiß jetzt mittlerweile, daß er in den Gemüsegarten nicht rein darf. Das Alte hatte aber doch etliche Jahre durchgehalten. Hoffentlich hält das schöne Neue auch viele Jahre. Und der Unterschied zu vergangenen Jahr ist doch echt der Hammer. Da war alles voller Saft und Kraft noch zu dieser Zeit. Wie das wohl wieder ein Jahr weiter sein wird?


      Dir auch eine schöne Woche, einen ruhigen Feiertag und viele Grüße, der Achim

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  4. Puh, da haben Sturm und Regen aber ganz nett gewütet! Bei uns daheim ist im Gegensatz zum letzten Jahr alles stehen geblieben. Aus der Ferne habe ich die Gartenkamera angeschaltet und gottlob, sie hing noch an ihrem erhöhten Platz. Im letzten Jahr drohte sie nämlich abzustürzen, weil das Gerüst darunter die Grätsche machte im Sturm.
    Aber ihr habt das mustergültig im Griff und nun sieht alles frisch und aufgeräumt aus, der Herbst kann kommen! Obwohl Regen bei Euch sicher nötig war. Wir sind Mitte September Richtung Oberbayern durch Franken gefahren, seitdem weiß ich, was Du meintest mit trockener Gegend. Bei uns war es schon schlimm, aber in Franken sah es richtig übel aus. In Oberbayern dagegen, als wäre nichts gewesen, da kam wohl genug Regen runter über den Sommer.
    Das neue Törchen ist eine Augenweide, großes Lob an Volker!
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Danke Karen, habe das Lob eben an Volker weiter gegeben.

      Ja Regen wäre echt notwendig. Die 25 l.vom Sturm merkt man schon lang nicht mehr. Es ist immer warm (bis auf gestern und heute und noch 2 Tage ) und windig. Kein weiterer Tropfen Regen. Die BAuern können nicht sähen und es keimt nichts. Die Natur ist hinüber, du hast ja ein paar Eindrücke erhalten. JA in Ober -und Niederbayern hat es ausreichend geregnet, da ist alles grün und auf den Feldern wächst es überall. Das ist nur ein paar km mit dem Auto weg, eine STunde etwa oder weniger. Bei mir laufen weiterhin die Bewässerungsschläuche überall, wann das wohl ein Ende hat. Der Boden ist dennoch nur minimal feucht, die Trockenheit ist so groß, dass all das Gießen nur ein wenig nützt. Ich bereite mich und den Garten jetzt auf den Herbst und Winter vor. Ganz in Ruhe, bin ja rechtzeitig dran.

      Liebe Grüße der Achim

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