Dienstag, 3. Juli 2018

Sommer im Land - Urlaub im Garten

Das Wasser kommt und geht


Vor gerade einmal zwei Monaten verfasste ich hier einen ausführlichen Artikel über all das Wasser in unserem Garten. Brunnen, Hundebadewanne, Insektentränke oder Seerosenbecken alles ist vorhanden. 

Heute kommt es mir vor, als wäre das ein anderes Land und ein anderer Garten. Da seit Monaten mal wieder der Regen fehlt und das Frühjahr ab April super warm daher kam, haben wir nun statt Rasen Heu und Erde und statt saftiger Büsche und Sträucher überall Herbstlaub herumfliegen und immer kahlere werdende Bäume. 

Der Sommer hat das Land fest im Griff. Schaut man sich in den sozialen Medien und den dortigen Mitteilungen um, hat man wenigstens den Trost, dass es - wie mir scheint - allen und überall so ergeht. Nein. Gärtnern macht hier keinen Spaß mehr. Meine Selbstversorgung liegt dieses Jahr auch darnieder. Das Gemüse will nichts werden. Und das ist doch der eigentliche Schwerpunkt meiner Gartentätigkeiten. 

Zu heiß, zu trocken, zu hell - ich finde keine Fotomotive mehr


Sei es wie es ist, ich habe noch ein paar ganz schöne Fotos gemacht und Arbeiten erledigt, bevor es jetzt in den letzten Tagen wirklich schlimm wurde. Seit Tagen bin ich auf der Suche nach Fotomotiven für meinen Blog. Ich konnte nichts finden. Klar gibt es tatsächlich einige Dinge, dir mir persönlich Freude bereiten. Für ein Foto allerdings langt es nicht. Neu gepflanzte Stauden zum Beispiel. Frisch gepflanzte Sukkulenten-Schalen oder der in Arbeit befindliche Teichgarten in der alten Zinkwanne wären hier zu nennen. 

Hier nun also die alten Fotos.

Wenn es heiß wird und trocken, dann sieht man sie wieder - die Frösche. 

Ja! Mein Laubfrosch ist wieder da. Lange schon hielt ich nach ihm Ausschau und jetzt hat er sich wieder gezeigt. Er wohnt wie jedes Jahr unter der Topf-Platte mit den Kohljungpflanzen im Gewächshaus. Ich kann ihn sogar vorsichtig mit dem Finger streicheln, ohne dass er weg hüpft. 


Ich habe einen neuen Lieblings-Sitzplatz gefunden

Dann habe ich einen neuen Lieblingsplatz im Garten gefunden und sofort mit einem alten Stuhl möbliert. 

An der höchsten Stelle des Grundstückes unter dem Walnußbaum und vor der Scheunenwand ist es super angenehm schattig. Man überblickt das Grundstück (zumindest den oberen Gartenteil). Man sieht, wenn jemand herein kommt und ist selbst durch Baum und Scheune und Ramblerrosen, wie in einer Höhle. Die Bilder sind von letzter Woche. Du meine Güte, war es da noch schön grün.....




Schade, daß das Auto im Bild ist.  Wenigstens ist es grün und fällt nicht so auf. Die Fotos habe ich in meiner Freude über diesen schönen Sitzplatz spontan gemacht und wollte nicht extra den Bus wegfahren.




Wenn man ganz nach rechts blickt, schaut man in den Gemüsegarten. Wozu wir die Regen-Fässer zusammengeschlossen und auf Betonplatten sicher aufgestellt haben, weiß ich jetzt auch nicht. Eigentlich könnte man daraus warmes Gießwasser für zum Beispiel Gurken entnehmen. 



Blickt man nach links zu den Nachbarn, fällt der Blick auf die Säulenobstreihe. 



Und hier sieht man den Stuhl. Wie gut, daß wir die Angelhütte ausräumten und ihn dort fanden. Eigentlich sollte auf den Sperrmüll, nun ist er Möblierung für meinen  neuen Lieblingsplatz. 



Trotz Hitze, die Arbeit muss erledigt werden: Kompost umschichten


Aber nicht, dass ihr denkt, ich sitze nur gelangweilt im Garten herum. Nein, das eher selten. Schließlich muss einiges erledigt werden. Der Kompost sollte schon längst umgeschichtet werden.  Der kommt dann im nächsten Frühjahr auf die Beete. 


Lockerer, wohlriechender Kompost. Würmer sind (fast) keine mehr darin aber unzählige Asseln und Tausendfüssler. Die setzen ihn noch gar um. Vor allem jetzt, da durch das Umsetzen in den anderen Behälter wieder Luft hinein kommt. 



Schon ist die Arbeit geschafft. Zum Schutz vor Sonne und  dem Austrocknen kommt auf den großen Behälter auch noch ein Deckel aus Pappe. Da es so langanhaltend trocken ist, muss ich auch meine frischen oder diese fast fertigen Komposte regelmäßig wässern. Ansonsten würde alles nur vertrocknen, aber nicht verrotten. Dabei ist aber zu darauf achten, dass man es nur feucht macht und nicht alles ersäuft. Dann würde es faulen und stinken, was viele Unwissende ja immer wieder von einem Komposthaufen glauben. 



Während ich also meine Komposthaufen umgeschaufelt habe, hat Volker an den Weihern schon mit der Angelhütte weiter gemacht. Später am Nachmittag werde ich auch mit raus gehen. 



Vorher gieße ich noch ein paar Kannen Wasser zu meinen Quittenbäumen. Dort am Hang ist alles verbrannt. Quitten lieben es warm und nicht zu nass. Scheinbar haben sie tiefe Wurzeln. Noch sehen sie in Ordnung aus. Nur die Wildrose dazwischen ist schon wieder abgestorben. 



Es ist jetzt das allererste Jahr, in dem die  Quitten tatsächlich Fruchtansätze haben. Hoffentlich werfen sie die nicht wegen der Dürre ab. Ich hätte doch so gern die ersten Quitten von ihnen probiert.


Nächste Sommerarbeit: Hecke-schneiden


Bevor es aber raus geht zu den Weihern, wird erst noch die eine Hecke hier geschnitten. Sie ist fast dreißig Meter lang, Stellenweise einiges über 2 Meter hoch und der Hang ist recht buckelig und uneben. Da ist eine Hilfe sehr angenehm. Volker reicht mir die Heckenschere, wenn ich mal wieder, zum ich weiß nicht wievielten Male ,oben auf der Leiter stehe. 



Unter der Hecke aus vorwiegend Liguster war ganz dicht der Giersch. Der ist jetzt verdorrt. An etlichen Stellen ist auch der Liguster verdorrt. Überhaupt ist sie gar  nicht mehr schön, die Hecke. Die Schneebeeren mögen wohl die Dürre und Hitze nicht. Die machen gar nichts mehr her. Irgendwann muss da mal ein Fachmann mit dem Bagger her und alles rausreißen. Aber was dann hin? Hainbuche wäre mir recht. Aber die ist für unser Klima auch nicht gut, was ich so las. Am Ende wird es vielleicht wieder Liguster. Oder Thuja. 

Das war ein Scherz!!!!!!!!!!!!!! Keine Panik! Thuja wird es bei mir nicht geben. 





Die Hecke ist geschnitten. Das Schnittgut den Berg hoch gefahren zum Kompost. Das sollte jetzt zeitnah gehäckselt werden, was aber nicht klappen wird. Wir haben es auf alte Paletten gelegt, in der Hoffnung, dass es eher trocknet als fault. Wenn anfängt zu faulen bekommt es der Häcksler nicht mehr klein, weil es dann weich wird. 

Dritte Sommerarbeit: Hütte abreißen


Jetzt geht es erst mal noch raus zur Angelhütte. Schließlich ist der Wertstoffhof nur am Samstag geöffnet. Wenn man nur einmal die Woche etwas entsorgen kann, muß man das nutzen und so werden eben jetzt abends noch rasch die beiden Anhänger mit Altholz voll geschlichtet. 



Dach und Wände sind demontiert. Bleiben noch die "Stützbalken" und die Querbalken vom Dach. Zu blöd, daß die am hinteren Ende höchsten 1,60 lichte Höhe vorhalten. Ich bin 1,86 und nun könnt ihr euch denken, wo die blutunterlaufene Stelle auf meinem, nur noch schütter mit Haar bedecktem  Haupt her kommt. Hätte ich mehr Haare, würden mich nicht alle Leute fragen, was ich angestellt habe. 


Einer der tragenden Balken. Falls jemand meint, die schöne alte Hütte hätte man noch erhalten können.....


Doch noch ein paar schöne Gartenfotos - Achtung: Gelb


So, das waren jetzt genug Fotos von der Arbeit. Zum Genießen kommen jetzt noch ein paar Schmankerl für's Auge. 

Naja, ich weiß ja, daß die Geschmäcker verschieden sind und viele unter euch Farbe im Garten nicht mögen. Für alle anderen kann das aber auch ganz reizvoll sein. Und für die "mit-ohne-Farbe" habe ich ja immerhin weißen Phlox. In der Kombination mit schrillem Pink-Phlox und dem feuerroten Mohn, der sich da selbst hingesetzt hat, erinnert mich das Bild in der vollen Sonne irgendwie an Filme aus der Zeit vom "Ponnyhof" und dergleichen. Findet ihr nicht? 




Heute fotografiert man ja eher nicht mehr in der prallen Sonne. Das ergibt dann solche Fotos, wie hier mit den Färberkamillen und Lichtnelken im Abendlicht. 


Gleiche Pflanze, anderes Licht. Eben doch mal wieder Mittagssonne.


Und noch mal Färberkamillen. Ich finde sie einfach Klasse. Und sie vertragen Trockenheit...



Gelbe Färberkamillen mit hellblauen Storchschnabel.



Und wieder gelb, aber diesmal bei der Nachtkerze. Sie hat sich zusammen mit dem blauen Natternkopf selbst ausgesät und steht vor dem dunklen Laub der winterharten Zitrone. Der gefällt die Wärme glaube ich auch.



Wieder ein anderes Gelb findet man bei der Trollblume. Zu ihr hat sich eine pinkfarbene Spornblume gesät.



Nun aber zur Abwechslung einmal etwas in  Gelb. Das Brandkraut vor der Banane, die ja gelbe Früchte hätte, würde sie welche tragen.

Aber im Ernst, der Garten hat jetzt viel Gelb, während im Frühjahr (neben den Narzissen ganz zeitig) vor allem die Blautöne mit etwas Rosa vorherrschen. Ein schöner Farbwechsel, der sich jedes Jahr vollzieht. 





Und hier? Na, immerhin ist die Mitte einer jeden Blüte deutlich Gelb. Also passt sie und darf natürlich stehen bleiben. Die Bodendeckerrose Sternenflor wird von Jahr zu Jahr ein wenig größer. Anfangs war sie recht mickrig. 


Sonne zu hell für Fotos? Nicht bei diesen Pflanzen.

Hier sieht man, dass Fotos in der prallen Mittagssonne manchmal auch gelingen. Es sind ja auch Sonnenanbeter hier an und über der Mauer vom Mäuerchenbeet.



Größte Hitze und eigentlich keinerlei Platz stören den Mauerpfeffer oder die Walzenwolfsmilch nicht. Sie lassen sich nieder, wo der Samen eben gerade hinfällt.



Und mal ehrlich, solche Gartenszenen hier kann man doch nur in der vollen Sonne fotografieren. In der Abenddämmerung würde die Urlaubsstimmung beim Anblick der Palmlilie und Banane im Staudenbeet glaube ich nicht aufkommen. 



Bis auf ein Staudenbeet habe ich auch endlich alle wieder einmal vom Unkraut befreit und die sich jetzt aussamenden Akeleien abgeschnitten. Will man im Frühjahr eine solche Pracht habe, wie ich sie hier schon oft gezeigt habe, dann muß man eben die "scheußlichen" Samenstände im Beet in Kauf nehmen. Erst abschneiden, wenn schon Samen ausgefallen sind, heißt es hier. 


Wer schreibt  nur diese Gartenpflegetipps im Internet?


Tschja, mein Vorgarten mit dem Mäuerchenbeet in den ersten Juli-Tagen. Wo die Bewässerung verlegt ist sieht glaube ich jedes Kind. Und wer genau hinsieht, erkennt, dass auch die zweite Hecke, die noch höher ist und vor allem dicker, geschnitten ist. 

Und, sagt mal ehrlich. Wer schreibt denn bei Facebook immer diese irre sinnvollen Gartentipps mit der Rasenpflege. Laufend lese ich, was ich jetzt als Hobbygärtner machen muß, dass mein Rasen toll aussieht. Die Texte sind dann Standard-Wortaneinanderreihungen mit Lehrmeinung aus der Gärtner-Ausbildung. Hallo! Ich bin ja nicht der einzige, dessen Rasen so aussieht und dann kommt mir da ein Schreibtischtäter, der vielleicht gar keinen Garten hat, mit hilfreichen Tipps und Tricks für einen schönen Rasen und will mir einreden, dass am Ende ich selbst Schuld bin, dass mein Rasen so aussieht. Mangelnde Pflege oder so. 






Urlaubskulisse im eigenen Garten


Was soll's. Dort wo die hier stehen, wenn sie frei wachsen, dürfte der "Rasen" wohl auch so aussehen, wie bei mir. Vielleicht gedeihen sie daher so erfolgreich?




Auch am mediterranen Platz sieht es aus, wie im Urlaub. Wenngleich ich auch hier bei den Kübelpflanzen schon wieder erste Verbrennungen an den Blättern festgestellt habe.




Was für eine Freude. Vom schönsten Urlaub meines Lebens, habe ich letzten Herbst Montbretienknollen mitgebracht. Jetzt blühen sie und erinnern mich jedes Mal an diese wundervolle Woche.




Ein neues Gartenprojekt?

Für heute bin ich schon beinahe durch. Zum Abschluss noch einmal ein Stückchen von meinem Rasen. Wir waren bei dem "Tag der offenen Gartentür" auch in einem Garten ganz in der Nähe und haben da sehr schöne Anregungen bekommen. Dieses Stück Rasen wird es nicht mehr lange geben. Wieder ist ein Gartenprojekt geboren. Wer neugierig ist, schaut einfach in den nächsten Monaten immer mal wieder vorbei. Vielleicht wird es auch erst im nächsten Jahr umgesetzt, aber gemacht wird es, das steht fest. 



Rezepte aus dem Garten


Und für die Rezepteliebhaber habe ich einmal wieder gebacken. Himbeerkuchen mit Erdbeeren (schwarze Himbeeren gibt es wirklich! Dir Roten waren da noch nicht reif). 




Und die Kirschen aus Nachbars Garten habe ich eingekocht und eingefrohren.



Kommentare:

  1. Hoi Achim
    Zur sommerlichen Urlaubsstimmung mit Yucca und Banane gehört ein vertrockneter Rasen ;-). Es sieht am Mittelmeer doch auch nicht anders aus in den Gärten.
    Bei uns hat es inzwischen ein paar Mal ein paar Tropfen geregnet. Es reicht nicht um den Rasen grün zu halten.
    Inzwischen wurden für das gesamte Gebiet Wassersparmassnahmen von der Regierung angesagt. Da bin ich froh um meine Regenwassersammler :-).
    Hebs guet.
    Grüess Pascale

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    1. Hallo Pascale, das stimmt, dort wo meine Exote wachsen ist im Sommer auch alles verdorrt. Die werden ja regelmäßig gegossen und genießen anosnsten die Hitze und Sonne und gedeichen wahrscheinlich deshalb so prächtig hier in meinem Garten. Wir sind auch so froh um den eigenen Brunnen. Ohne den wäre der Garten so nicht haltbar da das WAsser in den großen Mengen viel zu teuer wäre. Der Rasen ist jetzt vollends rascheltrocken und braun. da muß es schon ein paar Tage regnen und länger kühler sein, damit der wieder grün wird. Ist jedes Jahr so und halt schade, daß gerade zu der Zeit , wo man so viel im Garten ist und ihn genießen möchte, also auch optisch, der Rasen total braun ist. Das bei der großen Fläche sieht wirklich nicht schön aus. Ich wünsche dir noch eine schöne Sommerzeit und genußvolle Stunden im Garten.Liebe Grüße der Achim

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  2. Lieber Achim,
    auch bei uns ist es käfertrocken. Seit Wochen kaum Regen und ich giesse täglich die Topfpflanzen auf dem Balkon und den Gemüsegarten wässere ich jeden zweiten Tag.
    In unserem Quartier haben wir ebenfalls eine Liguster-Giersch Hecke neben meinem Gemüsegarten. Aber eure ist wahnsinnig hoch. Bei uns gilt ein Mindes-Abstand von 60 cm zur Grenze und maximal darf die Hecke die doppelte Höhe vom Grenzabstand erreichen.
    Es freut mich besonders, dass deine Quitten Früchte tragen. Das wird gut, die sehen aus wie bei uns, einfach eine andere Sorte.
    Schön sieht die Palmlilie aus, sie ist momentan eine Augenweide und bei euch ein wunderschöner Blickfang.
    Jetzt wünsche ich dir viel Erfolg für das Projekt-Anglerhütte, das interessiert mich sehr und freue mich, dies hoffentlich mit Blogposts verfolgen zu können.
    Habe einen sonnigen Nachmittag und
    liebe Grüsse
    Eda

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    1. Grüß dich Eda,
      also unsere Hecke steht auf beiden Seiten des Grundstückes direkt an oder auf der Grenze. So genau sieht man das nicht. Bin ich froh, dass wir diese Maße nicht einhalten müssen. Oder vielleicht gäbe es hier auch solche Regelungen, aber so lange die NAchbarn das nicht stört.... Sie steht ja auch schon 30 Jahre oder länger. Bei uns wird es von Tag zu Tag sichtbar dürrer im Garten. Schöne Fotos gelingen gerade eben gar nicht. Hatten die Tage Besuch, und der hat auch gesagt dass er nicht viel zum Fotografieren fand im Garten. Schade aber leider nicht zu ändern und es wird wohl auch künftig nicht anders. Keine schönene Aussichten. Heute wieder in der Sonne 40 Grad, heißer starker Wind und im Schatten etwa 30 Grad. Man mag sich gar n cht groß aufhalten oder bewegen im Garten. Da bleibt wieder viel Arbeit liegen, wegen der akuten Unlust....
      Schöne Zeit im Garten wünchst dir der Achim

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  3. Lieber Achim, wir haben inzwischen das Glück, dass sich die Hitze mit etwas Regen abwechselt und somit unser Wassertank wieder gut gefüllt ist. Dennoch haben einige Pflanzen schon gelitten und natürlich auch die Wiese. Vielfach ging der erste Blütenansatz der Tomaten ob der Hitze verloren, aber nun scheinen sie dies schon wieder aufgeholt zu haben. Ich bin schon gespannt auf Euer neues Gartenprojekt.

    LG Kathrin

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    1. Hallo Kathrin, na auf den Regen warten wir noch, wir haben nur Gluthitze und sau-heißen Wind. Es sieht immmer schlimmer aus im Garten, da nützen langasam meine Bewässerungen auch ncihts mehr. Und Bäume und Büsche leiden. Flieder hat alle Blätter braungrau und eingerollt, um sich irgendwie zu schützen. Genießt es, wenn es regnet, viele Grüße der Achim

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  4. Na, da bist Du ja wieder Achim! Ich habe Dich bzw. Deinen Blog schon vermisst! Jetzt lese ich erstmal in Ruhe und melde mich später wieder. Wollte Dir nur mitteilen, daß ich mich freue, dass Dein Blog wieder online ist!

    Und ich lese gerade, bei Dir ist es auch so heiß. Bei uns auch. Ich bewässere täglich, aber die Wiese natürlich nicht, das wäre verschwendetes Wasser. Die erholt sich später von allein. Hier brannten schon viele Felder. Dafür kommt das Wasser in anderen Gegenden herunter - eigentlich "gerecht" verteilt, denn das hatten wir die letzten Jahre oft! Ich genieße diesen Sommer daher trotzdem.

    Liebe Grüße
    Sara

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    1. Hallo Sarah, na das hätte ich jetzt nicht erwartet, daß so schnell ein KOmmentar kommt ;-) Im Ernst ich habe irgendwie ein Blogger-Burnout und nach dem Artikel habe ich einfach mal ausgeschalten. Wie du schon sagst das katastrophale Wetter macht mich fertig, den Garten kaputt und die armen Tiere tun mir dauernd leid. Alle erreiche ich ja nicht mit meinen Wasserschalen. Zudem ist es mit Selbstversorger vorbei, weil dieses Jahr das Gemüse eine ganz große Katastrophe ist und eigentlich ein Totalausfall. Nur Beeren sind gut gerade. Dann nervt mich halt nach wie vor so viel am Online-Geschäft. Dieses inszenierte und unechte, also nicht wie unsere Gärten und Texte, nein so viel gekünsteltes und angbebiedertes. Ich will halt echtes aus dem Leben . Naja , meinen Rezepteblog konnte ich nicht abschalten, da finde ich keinen Schalter dafür, wie hier bei Google und nun ist dort aber doch einiges zum Verständnis verlinkt auf meinen Gartenblog. DAs liefe alles ins Leere und so machte ich ihn heute wieder an. Mal sehen wie es hier weiter geht. Zeit habe ich eh keine. Meine Brunnenpumpe läuft jeden Tag wo ich daheim bin, also 4x die Woche für 13 Stunden und doch ist es so was von viel zu wenig. ABer es geht ja nicht nur mir so, ist so viel in Deutschland, England, Irland oder Schweden, wie ich jetzt hörte, dass alles verdurstet. Und jetzt kommt erst die Hitze. Kommende Woche täglich 29° und wolkenlos in den Vorhersagen. Wie der Winter so der Sommer, einfach nur katastrophe 2018. Und meine Eichen-Eschen-Horoskop hat wieder gestimmt. Einige andere Regeln ließen auf durchwachsenen Sommer deuten. Aber die Esche war sehr !!! deutlich vor der Eiche dran und nun haben wir sie wieder, die große Bleiche im Sommer.....

      Ganz liebe Grüße, der Achim

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  5. Das ist wirklich ärgerlich, Achim. Gerade wenn man sich selbst versorgen will. Bei uns ist das ja nicht so arg schlimm, da ich überwiegend einen "Zier"garten habe.

    Ah, Du hast Insta wieder aktiviert, habe Dich dort auch schon vermisst, dachte mir aber schon, dass Du vielleicht zu viel Arbeit hast. Allerdings solltest Du wissen, dass, wenn Du den Account deaktivierst, alle im Glauben sind, Du hättest sie entfolgt, denn so wird das angezeigt! Ich habe auch einmal meinen Account deaktiviert, daher weiß ich es. Mich entfolgten daraufhin auch Einige, da sie eben glaubten, ich hätte zuerst entfolgt. ;-)


    Gerade habe ich auf Insta nach Dir gesucht, finde Dich aber gar nicht. Bist Du sicher, Deinen Account wieder aktiviert zu haben?? Bei mir ste3hst Du als nicht verfügbar!

    Der Frosch ist ja süß! :-)
    Färberkamille hatte ich früher mal. Unser jetziger Garten ist zu klein - es wächst schon eine Vielfalt aber noch viel mehr geht leider nicht. Aber Nachtkerzen habe ich auch. Die duften so himmlisch!

    Das Bild mit der Palmlilie ist wirklich gut geworden!

    Liebe Grüße auch hier und ein schönes Wochenende!
    Sara

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    1. Oh mann, jetzt kapiere ich , was du mit Insta meinst. Siehst du, ist vielleicht doch besser, den Blog abzuschalten, als einfach stehen zu lassen, man würde solche Mißverständisse verhindern. Aber danke für den Hinweis, muß den Artikel ändern. Insta hatte ich ein paar Wochen sehr intensiv betrieben und während andere sich über mehr und mehr Follower bedankten gelang es mir nicht welche zu bekommen. Ausschließlich deppen, die einen am Folgetag wieder entfolgen, dann folgen und wieder entfolgen. Es ist einfach mit Insta schnell schöne Fotos zu veröffentlichen, aber ich habe dauernd geschaut, ob Kommentare da sind und ob ich auf was reagieren m uß. Das war mir dann eindeutig zu viel Zeit und zu wenig Sinn. Das will ich wie Faceboo auch absolut deaktiviert lassen. Wichtig wären mir die beiden blogs, da ich hier ausdrücken kann,was mir wichtig ist. Alles andere mit sozialen Medien ist derart falsch und verlogen, arrogant und nur und ausschließlich auf Profit aus, egal wie privat jeamnd da tut und wenn es ihm oder ihr nur darum geht Follower zu bekommen. Die Äußerungen und likes sind immer nur darauf gerichtet. Nicht auf Inhalt oder Person. Also daher werde ich den Hinweis darauf im Blog löschen. War ein Versuch aber brachte nichts.

      Von den Laubfröschen habe ich jedes Jahr ganz viele. Gerade sind wieder die nur Fingernagel-Großen süßen Kleinen überall unterwegs.

      So nun mache ich mich an den Bericht und verabschiede mich hier, liebe Grüße der Achim

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  6. Ja, Achim, die Zeit wird immer knapper, je älter man wird *lach* bzw. ich genieße die computerfreie Zeit! Insofern gehts mir nicht viel anders.
    Ich genieße den Sommer trotz der Dürre und Hitze. Mir kommt es auf die Wärme an. Die ist in unserer Region so selten und kurz! Der letzte Sommer war in großen Teilen bei uns verregnet, wie auch die Sommer davor schon. Aber natürlich betrachte ich den Sommer mit Hitze seit April und Dürre dennoch kritisch!

    Stimmt, Deinen Rezepte-Blog hatte ich auch online gesehen. Aber wie gesagt, wird meine Online-Zeit, was die Zeit am PC, Notebook betrifft, immer weniger und auch am Handy schränke ich alles ein.

    Man muß ja nichts am Blog machen, wenn man keine Zeit hat. Meiner liegt dann einfach auch nur unbefüllt da. ;-) Ich nehme das nicht mehr so wichtig.

    Solange wir nicht verdursten, lieber Achim ... wer weiß, was noch alles auf uns zukommt!
    Eiche-Eschen-Horoskop? Was ist das denn, irgendwas mit Sternzeichen? Ich glaube an sowas ja nicht. Aber diese Bauernregeln, da ist oft schon was dran. Und bei uns wird es auch so weitergehen mit dem Sommer. Da können wir nur hoffen, dass das Wasser reicht. Wenn unser Trinkwasser noch rationiert würde, na ich weiß nicht ...

    Liebe Grüße und bis bald wieder
    Sara

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    1. guten morgen Sara,
      keine Angst, das Trinkwasser in Deutschland, so habe ich gerade gelesen, ist nicht knapp sondern eher gut gefüllt in alle Reservoirs. Leiden tut nur die Landwirtschaft und die Gärtner. Wohl hat die Natur das alles auch im Repertoir und ist nicht wirklich bedroht. Im Ganzen wohl nicht, aber so viele Vögelchen, Igel, Hasen, Rehe oder Mäuse oder Bienen, Frösche oder Wespen. Alle haben Durst und können nicht so leicht wie wir schnell ein Glas aus dem Hahn lassen. Meine Wasserquellen im Garten sind reich besiedelt. Aber es gibt ja noch so viele Tiere mehr.....

      Grünt die Eiche vor der Esche (im Frühjahr) , gibts im Sommer große Wäsche, grünt die Esche vor der Eiche (dieses Jahr wieder ) gibts im Sommer große Bleiche. Da ich beide Bäume nebeneinander im Garten stehen habe, beobachte ich es immer sehr gespannt und sag was du willst es stimmt. Letztes Jahr war die Eiche deutlich vor der Esche und wir hatten ausreichend Regen, der Rasen im Garten rund ums Jahr grün. Davor dieJahre auch brauner Rasen und die Esche war zuerst dran.
      Du hast wohl recht, vielleicht sollte ich den Blog einfach liegen lassen, wenn ich unmotiviert bin und wieder was schreiben, wenn ich Lust habe. Im MOment könnte ich wieder mal ein paar Zeilen mit Fotos versehen veröffentlichen. Aber da fehlt die Zeit, im Garten muß ich gießen gießen gießen. Nichtmal zum Unkraut rupfen komme ich. Ein paar Jungpflanzen Gemüse könnten ins Beet, was aber bei dem Boden und der Sonne gerade eh nichts bringt. Ich merke, daß es auch gut tut ab und an mal nur im Garten zu sitzen und zu schauen, zu überlegen ob man bloggt oder nicht und was man machen könnte und dann wieder denkt. Dann merke ich aber dass dann wieder der ganze Abend dafür drauf ginge und lasse es lieber. Vielleicht hole ich im Winter das nach, da habe ich mehr Zeit. Heute ist es schön kühl, eine Wohltat vor der kommenden Woche mit täglich prophezeiten 30 Grad und mehr. Vier Wochen soll es jetzt noch glutheiß und trocken sein. Na ich bin gespannt, wie wir das alles überstehen. Drücke dir und mir die Daumen und wünsche uns viel Spass und Ruhe und Entspannung im Garten. Liebe Grüße der Achiim

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  7. Noch, Achim,noch! Wer weiß, was alles kommt! Und das hat schon mal ein kluger Kopf vorausgesagt - ist zwar schon etwas her, aber durchaus vorstellbar!

    Ja, das mit den Bäumen per Beobachtung kann ich mir schon vorstellen. Sicher kommt das auch in den Bauernregeln vor, basiert ja alles auf reiner Beobachtung und Überlieferung.

    Das mit dem Gießen kenne ich, aber ich habe augenblicklich wirklich die Nase voll, denn gestern hat mich wieder eine Kriebelmücke erwischt. Ich frage mich nur, wo die herkommen. Wobei ich heute las, sie fliegen kilometerweit, um an ihre Opfer heranzukommen. Denn bei uns in unmittelbarer Nähe sind ja keine Fließgewässer und nur darin vermehren sie sich.

    Mit Bloggen setze ich mich nicht mehr unter Druck. Es kommen eh nur die auf Gegenbesuch, die wirklich interessiert sind und ansonsten nur die, bei denen man gegenkommentiert. Also, was solls! ;-)
    Die Nächte will ich mir nicht ständig um die Ohren schlagen deswegen und am Tage ist es oft nicht mehr zu schaffen, ich will es auch nicht, da es so viel anderes gibt, besonders im Sommer, was mir wichtiger ist.

    Bei uns ist es warm nach wie vor, nur ein leichter Wind weht, was ganz angenehm ist. In den Garten gehe ich wegen der Mücken allerdings ungern. Gerade Kriebelmücken soll die Hitze ja weniger ausmachen...

    Ich wünsche Dir auch ein schönes und entspanntes Wochenende im Garten oder anderswo ...

    Liebe Grüße
    Sara

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    1. Hallo Sara,
      diese dämlichen Mücken hatte ich letztes Jahr auch. Sind entsetzlich. Dieses Jahr habe ich noch nichts mitbekommen davon. Gottseidank.
      Wünsche dir auch ein schönes Wochenende und viel Ruhe und Entspannung. Liebe Grüße der Achim

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  8. Huch ... ah verstehe ...
    Wenn Du Insta-Tipps haben willst, gern, aber per E-Mail!
    Follower bekommst Du, wenn Du gewisse Regeln anwendest ... sonst kannst Du Dich zu Tode kommentieren oder warten ...
    Stress mit Kommentaren braucht man sich da außerdem gar nicht zu machen, denn es gibt auch Accounts, die kommentieren nie oder haben ihre Kommentarfunktion dauerhaft deaktiviert und haben mehr Follower als Du und ich!

    Ich finde die Möglichkeit am Handy einfach ganz nett, man ist ja nicht immer am PC, Notebook oder so und da trifft man auch ganz andere Leute als in den Blogs, weil das oft Leute sind, die gar keinen PC haben oder damit nicht umgehen können. Das finde ich schon sehr interessant.
    Aber sonst hast Du schon recht ... man darf das alles nicht zu ernst nehmen. Und zuvieles nebenher macht auch zu viel Arbeit. Der Tag hat ja nur 24 Stunden, was will man denn NOCH alles da hineinpacken. Daher bin ich mal da und mal dort, aber nie übermäßig viel. Früher hatte ich auch alle Plattformen, das gibt es bei mir jetzt aber nicht mehr. Man hat nicht wirklich etwas davon! Das ist nur eine Sucht!

    Ich wünsch' Dir schöne Tage ... wir lesen uns wieder
    Sara

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    1. Danke Sara für das tipp-Angebot. Aber ich lasse das mit den ganzen sozialen Medien. Ich schreibe an meinem Blog, was mir so einfällt und wichtig ist. Die Ursprüngliche Idee muß hier wieder aufleben: Wer es lesen möchte, immer gerne, wer nicht, der braucht nicht. Ich nehme eben alles viel zu ernst und daher macht mir das mit den anderen Kanälen überall nur Stress. Den brauch ich hier nicht auch noch. Ist im Leben schon "aufregend" genug. Und hier will ich einfach nur Spaß haben und Freude empfinden. Wird schon wieder werden, wenn ich mich auf Wesentliche (Blogs) beschränke, war ja anfangs auch so.

      Liebe Grüße der Achim

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