Dienstag, 5. Juni 2018

Geschichten vom Landleben: Samstagseinkauf und Datenschutzverordnung

ein Dorf in Mittelfranken
Ein Dorf in Mittelfranken


Es ist ein Samstag Ende Mai und ich schreibe gerade meinen Einkaufszettel. Der Wocheneinkauf muss noch erledigt werden.

Im übernächsten Dorf gibt es einen sehr kleinen Supermarkt. Es ist irgenwie der Ableger eines der großen bekannten Discounter. Jedenfalls hat er die Marken und das Sortiment dieses großen Verwandten. Angegliedert ist ein kleiner Getränkemarkt.

Klein ist alles hier, von den Einkaufswägen bis hin zu den Gängen zwischen den Regalen. Und doch erstaunt es mich immer wieder, dass ich dort alles bekomme, was ich zum Kochen und Backen so benötige. Die Utensilien für die Hausarbeit genau wie meine gewohnten Zeitschriften erhalte ich hier ganz in unserer Nähe.

Ist dieser Supermarkt nur klein oder auch anders? Na klar ist es hier anders, wir sind ja am Land auf dem Dorf. Und genau für alles das was hier anders ist, liebe ich das Landleben so sehr.

Ich fahre also mit dem Auto die schmale Straße durch Wiesen und Felder und über einen Bach. Dann kommt der unübersichtliche Buckel bei dem man im Auto das Fahrstuhlgefühl bekommt, wenn man ihn zu schnell nimmt. Werden heute eigentlich  Straßen auch noch so gebaut?

Im Ort angekommen fahre ich am Kindergarten vorbei und biege ab. Ich passiere eine große Gaststätte, die leider für immer geschlossen hat. Es rentierte sich nicht mehr. Dann komme ich an der ehemaligen Bank vorbei. Ein Automat übernimmt fast den kompletten Bankbetrieb. Die Tankstelle gibt es nicht mehr, nur das Dach erinnert noch daran, daß hier einmal Zapfsäulen standen.

Bei aller Freude über das romantische Landleben, muß man natürlich leider auch gerade diesen Tatsachen ins Auge blicken. Früher war hier mehr los.

Jetzt stehe ich vor meinem Super-Märktchen und da fällt mir ein, dass ich ja vor allem über die noch immer schönen Seiten des Landlebens sprechen wollte.

Direkt vor dem Markt haben sechs Autos Platz. Werden es mehr, so kann man auf der anderen Straßenseite bequem parken. Ich hole mir einen Einkaufswagen. Wie noch immer gewohnt, habe ich den Einkaufschip vom Schlüsselbund in der Hand. Ach ja, ich vergaß wieder. Hier braucht man das nicht. Man nimmt einen Wagen aus dem Unterstand und gut. Dass man ihn nach dem Einkauf auch wieder dort hin bringt, ist doch eigentlich selbstverständlich.

Leergutrückgabe ist heute dran. Die ganzen Feiern im Mai haben einiges davon übrig gelassen.

Mit meinem Wagen schiebe ich durch die Eingangstüre und bleibe hinter der Kasse stehen. Ich weiß, die Kassiererin hat mich bemerkt und zieht nur rasch noch die letzten Waren vom Kunden an der Kasse übers Band. Jetzt bin ich dran, sie dreht sich kurz um, wirft einen verstehenden Blick auf mein Kästen und einzelnen Flaschen. Schon habe ich einen winzigen gelben Zettel in der Hand. Darauf notiert sind meine zurück gegebenen Schätze. Die Zeichen darauf sind  für mich nicht entzifferbar, was ja auch nicht notwendig ist. Später an der Kasse kann sie schon ihre Handschrift wieder entziffern. Das weiß ich.

Man schiebt hier nicht die leeren Flaschen und Kästen in anonyme Automaten, die immer nur Piepen, weil etwas nicht stimmt. Hier piept nichts. Dafür erfährt man bei Fehlware in deutlichem Fränkisch, dass man den Kasten hier nicht gekauft hat, weil sie diese Sorte oder Marke nicht führen. Daher können sie ihn auch nicht zurück nehmen. Das Piiieeep im Automaten ist zwar kürzer, aber das Ergebnis das Gleiche. Man nimmt den Kasten halt wieder mit nach Hause.

Meine Kästen haben die Kontrolle erfolgreich durchlaufen. Nach Erhalt des Zettels stelle ich sie "da irgendwo" ab. Wenn es zu voll wird, kommt eine  Mitarbeiterin und karrt alles nach draußen. Ich bestücke jedenfalls meinen Wagen wieder mit Getränken. Mit dabei ist meine Lieblings-Biersorte aus der Brauerei vom Nachbardorf in der anderen Richtung unseres Heimatdorfes.

Heute Abend sind wir auf dem 60. Geburtstag eines Stammtischbruders geladen.  Im Dorfgemeindehaus ein paar Orte weiter, das für solche Festivitäten gemietet werden kann, findet es statt. Schon länger ist vereinbart, dass ich einen Spätzlesalat mit bringe. Das ist so üblich.  Jeder bringt etwas mit vom Salat bis zum Kuchen. Getränke und Hauptspeisen besorgt, wie bei jedem Geburtstag, Jubiläum oder Silvester der jeweilige Gastgeber.

Ich brauche also noch Tomaten, weil meine natürlich noch nicht weit genug sind. Frühlingszwiebeln, weil die bei mir nicht wachsen wollen und einiges anderes. Mehl ist auch dabei, sehe ich auf meinem Einkaufszettel und zucke zusammen.

Ein Stück weiter an der Metzgertheke begrüßt die Verkäuferin den  Gerd, "na seider heit a aweng am schaffn? (Und? Arbeitet ihr heute auch?)  kommt die Frage hinter den Würsten hervor. Sie gilt dem Mann im besten Alter, bekleidet mit einem Blaumann und seinem namentlich nicht weiter erwähnten Begleiter. Beide holen sich etwas für die Brotzeit. "Du meine Güte, schießen mir wilde Gedanken durch den Kopf". "Hoffentlich hat sie sich die schriftliche Erlaubnis dieses Kunden geholt, seinen Namen in der Öffentlichkeit bekannt geben zu dürfen". Sicher aber ist sie als professionelle Teilzeitverläuferin fit in der DSGVO und hat all die nötigen Dokumente und Genehmigungen für ihre Worte in dieser Situation vorher ordnungsgemäß eingeholt.

Wenn ich nur daran denke, dass das früher normal war und an der Tagesordnung, dass der Name solcher bekannten Kunden einfach genannt wurde. Dazu die Information über seine heutige Arbeitstätigkeit am Samstag. Am Ende hätte sie auch noch verraten, dass er üblicherweise immer einen LKW kauft (Leberkäsweckla). Unverantwortlich, die Rechte an den Daten anderer Menschen so missbilligend zu behandeln. Gut, dass heute vieles besser ist.

Aber lange kann ich nicht darüber nachdenken, wie viel besser unser aller Leben jetzt nach der  DSGVO ist, da trifft es mich selbst. Kopflos durch die  vergangene Szene und eigene Gedanken irre ich durch die Regalreihen. Eigentlich bin ich auf der Suche nach Mehl. "Ah, der Achim, willst hier rein?" werde ich aus dem Gang, gefüllt mit ein paar Damen nebst Wägen, die sich über die Ereignisse der Woche unterhalten, gefragt. Ich hatte sie gar nicht gesehen, das ist ja die P. Naja jedenfalls weiß jetzt der ganze Laden, ob sie mich vorher schon kannten oder nicht, dass ich der  Achim bin der hier einkauft. Die P. ist eine Liebe und ich verzeihe ihr diesen Missbrauch meiner  intimsten und persönlichen Daten. Ob das aber auch ein möglicherweise vielleicht zufällig im Laden sich befindliches Mitglied eines Abmahnvereins auch tut?

Ich finde es allerdings schön, wenn man mich kennt. Man ist einfach nicht anonym hier. Man kennt sich eben.

Aber jetzt Schluss mit diesen düsteren Gedanken. "Wenn es bei euch Mehl gibt, dann ja" antworte ich gedankenverloren. "Das steht im anderen Gang" heißt es nur und so störe ich nicht weiter beim Plausch über Land und Leute und Nachbarn. Ich will auch gar nicht wissen, was hier für Datenschutzverletzungen stattgefunden haben mögen.

Gut, daß ich jetzt mein Mehl habe. Die Einkaufsliste ist abgearbeitet und ich schiebe zur Kasse. Mist, an den Zeitschriften muß ich stehen bleiben, die Schlang ist gerade etwas länger. Oh ein Magazin mit Omas Tips für den Haushalt, das macht mich neugierig. Und ein Gartenmagazin, das interessant ist. Wieder zwei Artikel mehr im Wagen. Ich schiebe weiter zum Kassen-Bändchen. Süß, wie im Kaufladen eigentlich. Aber es erfüllt seinen Zweck. Mein gelber Zettel mit Leergut kommt als erstes dran. Und ja, sie kann ihre Handschrift noch lesen. Ich zahle und schmunzle vergnügt in mich herein. Es ist Samstag und daher doch recht viel los. Hinter der Kasse steht eine Kollegin meiner Kassiererin. Sie hat einen Geldbeutel, wie die Bedienung im Gasthaus in der Hand und kassiert bei denen, die nur Getränke holen wollen. Dann geht es schneller, als wenn sie sich durch den Supermarkt schieben müssen und dann die Kassenschlange verlängern. Ist das nicht toll. Da wird mitgedacht und gelebt. Da haben alle was davon, wenn es unkompliziert und flexibel zu geht.

Der Einkauf ist rasch im Auto verstaut. Der Einkaufswagen ohne Pfand-Chip natürlich zurück gestellt und schon geht es heimwärts. Im Ort fegt eine ältere Frau den Bürgersteig. Wir haben ja Samstag. Viele Haustüren stehen offen obwohl niemand im Hof zu sehen ist. Passieren tut da trotzdem nichts. Und die Bewohner können hier vor Diebstahl sicherer sein, als durch all die Gesetzestexte einer Datenschutzverordnung, die einen Datendiebstahl ja ohnehin nicht verhindert.

Es ist ein Samstag Ende Mai und die Sonne scheint sommerlich warm. Ich genieße die wenigen Minuten der Heimfahrt durch unsere wunderschöne Landschaft mit den netten Menschen. Ich freue mich auf unser Haus und Garten, den Tag, die Arbeiten in Küche und Garten und natürlich auf die Feier mit Freunden heute Abend.

Glücklich und auch stolz denke ich, abermals in meinen Bart schmunzelnd, " I bin der Achim und do binni dahamm."


Kommentare:

  1. Guten Morgen lieber Achim,
    schön, deine Schilderungen vom persönlichen Dorfleben zu lesen. Bei uns ist es sehr ähnlich. Die Bank ist seit Jahren geschlossen, vor dem Haus steht ein Bankomat, Pfand-Chips kennt unser Dorfladen auch nicht, beim Leergut ist es wie bei euch (es gibt aber nicht mal Zettel; man sagt was man zurückstellt, oder sie sah es).
    Dein Spätzlesalat war sicher wunderbar und hoffentlich hattet ihr ein lustiges Geburtstagsfest.
    Liebe Grüsse
    von Dorf zu Dorf
    Eda

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Grüß´dich Eda, bei uns geht es auch mal ohne Zettel ;-) Wenn grad niemand an der Kasse sitzt, stellt man es einfach ab und sagt dann an der Kasse, was man hingestellt hatte.

      Der Spätzlesalat war echt köstlich, der passt immer .

      Und schon ist das Fest auch schon wieder ein paar Tage vorüber. Wie die Zeit eben so vergeht, selbst bei uns am Dorf.

      Wünsche dir noch eine schöne Woche, liebe Grüße vom Achim

      Löschen
  2. Moin Achim!
    Das war wirklich eine erheiternde Darstellung Deines Landlebens! Man hat das Gefühl, die Uhren laufen langsamer und alles ist etwas intimer. Ich finde das schön! Ich lebe in einer Stadt mit ca. 33.000 Einwohnern, was auch angenehm ist. In einer Großstadt will ich nicht sein, da reicht mir schon manchmal ein Tagesausflug und man fühlt sich gleich gestresst.
    Danke für die Einblicke!
    Viele Grüße
    Daniela

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Servus Daniela, ja es ist intimer. Eingefleischte Städter verabscheuen glaube ich genau das. Oder sie meinen, daß man das vielleicht pievig finden müsse. Aber sie wissen es offentsichtlich nicht zu schätzen. Es ist schon auch was angenehmes. Der Mensch ist eben nun mal ein soziales Lebewesen und kein Einzelgänger. Geboren bin ich auch in einer kleinen Stadt mit nur 40000 Einwohnern. Aber Land ist noch mal was anderes. Und auch ich fühle mich in einer großen STadt in der ich vielleicht beruflich bin oder aus anderen Gründen , einfach nur gestreßt. Ich merke es am Körper, im Kopf, im Bauch überall.

      Vielen Dank für deine Rückmeldung, so weiß ich wenigstens, daß ich nicht allein mit meinen Vorstellungen bin. Liebe Grüße und schöne Woche noch , der Achim

      Löschen
  3. Lieber Achim,
    das hast Du sehr, sehr schön geschrieben, ja so ist das Landleben und ja, auch ich liebe es.
    Sehr gut haben mir auch Deine Gedanken zur DSGVO gefallen, denen ich mich bedenkenlos anschließe.
    Toller Post, lieber Achim, und ich sage einfach mal DANKE.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche und viele liebe Grüße

    Wolfgang

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke dir Wolfgang für die lobenden Worte. Die kamen mir ganz einfach so zu, als ich vom Einkauf heimfuhr. Ganz von allein. Das mit der DSGVO wird noch viel schlimmer, was man alles so hört von Facebook und Instagram etc. Vielleicht müssen wir doch noch eher als wir je ahnten alles dicht machen und uns bis zum Tod deppert zahlen. Leider ist es nicht so spassig ,wie ich das Thema angegangen bin......

      Abgesehen von dieser Scheiß-Verordnung (ja, ich verwende das Wort bewußt und laut und öffentlich, weil es einfach so ist) wünsche ich dir auch noch eine schöne Woche und grüße dich vielmals,der Achim

      Löschen
  4. Liebe Achim, ich wohne ja in einer Kleinstadt, die aber wie ein Dorf ist :) Die Angestellten im Supermarkt kennt man auch irgendwann, wenn man immer dort hingeht. Ja, die DSGVO ist so eine Sache... Ich mag mich gar nicht mehr näher damit beschäftigen.

    LG Kathrin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Kathrin, in so einer Kleinstadt lebte ich auch die meiste Zeit meines Lebens. Man meint, das ist wie am Dorf, aber heute kann ich sagen, Dorf ist noch einmal anders, das ist eine andere Qualität des sich kennens irgendwie. Auch sonst ist Dorf wirklich noch mal anders als Stadt, und sei sie noch so klein. Und ohhhh wenn die Datenschützer wüssten, wie hier am Dorf (nur hier?????) manchmal mit den den Daten der anderen Umgegangen wird.... Ratsch und Tratsch nannte man das, hochinteressant ist es und jeder macht es, seit Jahrhunderten. Und jetzt ist es strafbar....

      wünsche dir eine schöne Zeit, liebe Grüße der Achim

      Löschen

  5. LKW...
    Das muss ich mir merken, selbst als Vegetarierin :-D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. also kennen das doch noch nicht alle und ich überlegte schon, ob ich das bringe und erkläre oder ob es eh jedem klar ist. Du darfst das nur nicht dort bringen, wo es keine Weckli gibt, sondern Brötchen (LKB) oder Semmeln(LKS) oder? gibt es noch mehr Bezeichnungen dafür?

      Löschen
  6. Also, der Vollständigkeit wegen: Ich komme vom Land, habe eine Zeit lang sehr glücklich und überzeugt in der Großstadt gelebt (...Paris) und bin dann zufällig wieder in der Provinz gelandet. Ich kann beidem etwas abgewinnen, würde aber, wenn ich mich definitiv entscheiden müsste, wieder in die Großstadt gehen. Nicht wegen der fehlenden Anonymität im Dorf, die fehlt im Kiez in der Stadt manchmal auch, sondern wegen der fehlenden Möglichkeiten auf dem Land. Mir tut die höhere Schlagzahl in der Stadt gut, ich habe das Gefühl, mehr Freiheit zu haben. Jetzt nutze ich sozusagen die Gelegenheit, das Landleben auch auszukosten und das zu tun, was mir das Stadtleben nicht bietet (Garten...). Andererseits nervt mich, dass viele Erledigungen nicht oder nur mit Aufwand und Umweg machbar sind und man doch ein bisschen *festsitzt* in seinem Dorf.
    Insofern ist es wohl weniger die Frage, was mehr Vor- oder Nachteile hat, sondern welches Leben den eigenen Bedürfnissen eher entgegen kommt oder: ob man es schafft, dass jeweils für sich Beste daraus zu machen. Ich komme ganz gut zurecht. Andererseits weiß ich, wenn ich im September wieder für ein paar Tage zurück in Paris bin, wird das Leben wieder anders durch meine Adern fließen.
    Könnte man sicher endlos drüber diskutieren...
    In diesem Sinne,
    lG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Cecilia, ich denke der Punkt ist, daß das Leben egal ob Land oder Stadt zu einem passen muß. Ich würde nie nie mehr in einer auch kleinen Stadt wohnen wollen. Ich bin aufgewachsen in einer kleinen 40000 Einwohner Beamtenstadt (viel würden das ja schon als Dorf bezeichnent). Ich habe etliche Jahre am Rand von STuttgart gewohnt und bin nun hier. Ich finde es entsetzlich anders wohnen zu müssen, als wir es tun. Gleichwohl bin ich ja auch froh drum, daß nicht jeder so wohnen möchte wie wir es tun. Dann wäre der Platz schnell knapp und ich hätte nicht mehr das Feeling, das ich jetzt habe. Warscheinlich bekommen viele die gleichen Bauchweh, wie ich, wenn sie sehen wie wir leben müssen..... Nein, das Leben jetzt passt perfekt zu mir und darum liebe ich es so. Wenn du oder jemand anders das braucht mit der Stadt und der Hektik dort , dann sollt ihr dort so glücklich sein, wie ich hier. Und schon sind alle zufrieden. Wenn ich öfter mal übers Geschäft in Frankfurt bin oder in Bremen, in Dresden oder sonst wo, habe ich Kopfweh rund um die Uhr, mein Körper funktioniert nicht mehr (Stoffwechsel) und ich bin wie benebelt. Bin ich wieder daheim ist am nächsten Tag alles wieder gut. Habe ich diese Zwischenzeit mit mindestens einem Tag daheim nicht, ist es nicht gut.

      Dann wünsche ich dir auf alle fälle im Herbst viel Spaß in Paris, das ja auch eine sehr schöne Stadt sein soll. Selbst war ich noch nicht dort, außer mal mal am Flughafen umgestiegen. Und bis dahin viel Spass mit Stöckelschuhen im Garten beim Gießen.... (du weißt ja was ich meine). Liebe Grüße der Achim

      Löschen


Mit dem Nutzen des Kommentarbereiches (Absenden eines Kommentares)
1. erklärst Du Dich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.
Nähere Informatation zur Datenschutzerklärung, Impressum und Disclaimer findest du unten links im Fenster oder oben bei der Seitenübersicht. Einfach anklicken.

2. stimmst du zu, dass deine Angaben aus dem Kommentarformular zur Beantwortung
deiner Nachricht erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach
abgeschlossener Bearbeitung auf Anfrage gelöscht. Hinweis: du kannst deine
Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an achimwenk@gmail.com widerrufen.