Donnerstag, 21. Juni 2018

Der Gemüsegarten, die Karpfenweiher und unsere diversen Projekte


Willkommen im Hochsommer (phänologisch) und im Sommer ganz allgemein. Wir haben den längsten Tag und die kürzeste Nacht. Ab jetzt geht es wieder rückwärts. Die Nächte werden länger und die Sonne weniger. Die Zeit verfliegt. Es gibt so viel zu tun, dass ich zum Schreiben kaum noch Zeit habe. Vieles muss erledigt werden und doch möchte ich diese Arbeiten keinesfalls missen. Es macht Spaß immer wieder etwas schöner zu machen oder einfach die, der Jahreszeit entsprechenden, Arbeiten zu verrichten. Wir genießen die Zeit draußen – sowohl im wunderbaren Garten als auch in der traumhaften fränkischen Landschaft bei unseren Karpfenweihern.

Im letzten Beitrag versprach ich, dieses Mal den Gemüsegarten oder im weitesten Sinne unsere Nutzflächen (dann kann ich auch über die Weiher berichten) zu schreiben.

Das werde ich heute tun. Es sind allerdings so unendlich viele schöne Momentaufnahmen und Details in Fotos festgehalten, dass ich, trotz ausgiebigen Streichens, wirklich viele heute zeigen werde. Für alle Interessierten und für mich, wenn ich im kalten und trostlosen Winter mich anhand der Fotos gerne auch mal wieder in den Sommer zurück versetzen möchte.

Um nun den Bericht nicht unnötig aufzublähen, werde ich mich mit Erklärungen und Worten zurückhalten. Wenn jemand also Interesse an einem bestimmten Foto hat, ihn oder sie eine Frage dazu quält oder einfach mehr Information gewünscht ist, dann bitte schreibt einen Kommentar. Ich habe aus diesem Grunde die Fotos nummeriert. So kann man leicht ausdrücken, von welchem Bild jeweils gerade die Rede ist.

Oder ihr schreibt mir einfach nur, welches Bilder, welche Bilder euch am besten gefallen haben. Würde mich auch mal interessieren. 

Bevor es nun in den Nutzgarten geht, starte ich noch einmal kurz im Ziergarten. Wieder haben wir ein Projekt abgeschlossen. Die Fassade vom Palmenhaus ist fertig renoviert.



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 Das war auch nötig. Das Holz wer verwittert und die Fassade nach dem Fenstereinbau spät im letzten Herbst war beschädigt. 
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Jetzt ist auch die Fassade fertig renoviert.




Die Dächer über ihm und dem benachbarten Carport sind auch mal wieder von Laub und Moos befreit.

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Die Gelegenheit nutzte ich, um den Garten – und auch den Gemüsegarten – einmal aus einer noch völlig unbekannten Perspektive ab zu lichten.

Nach dem Blick auf Dach wende ich mich dem Wohnhaus zu und fotografiere immer mehr nach links drehend, bis ich den Gemüsegarten im Blick habe. 

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Nachdem wir den Gemüsegarten jetzt von oben betrachtet haben, begeben wir uns nun auf eine eher bodenständige Perspektive, die mehr Details ermöglicht.

Zuerst ein paar Beet-Ansichten: 

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Einzelne Gemüsekulturen: 

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Baldige Ernte: 
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Erfolgte oder kurz bevorstehende Ernte:

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Hier muss noch gewachsen werden:

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Was man vom Dach aus nicht gesehen  hat, ist der Garten unten am Dorfweiher: 


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Mein neuer Garten-Helfer: eine Benzinpumpe. Ohne die wäre der Weihergarten nicht so grün. Wasser ist ja genug da, es muss nur in entsprechender Menge und mit möglichst wenig Zeitbeanspruchung in die Beete gebracht werden. 


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Weil ja jetzt wieder eines der diesjährigen Gartenprojekte abgeschlossen ist, haben wir uns sofort einem lange fälligen Projekt bei den Weihern zugewendet. Die dortige Hütte ist so marode, daß sie abgerissen wird.

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Zu aller erst wollten wir die Bretter neu streichen. Oder alles mit Blech neu verkleiden.

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Dann stellten wir fest, daß viele Balken so morsch sind, daß sie schon gar nicht mehr existieren.

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Hohlräume wurden von der Natur erobert.

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Da ist jede Arbeit und jedes Geld zu schade, das hier rein gesteckt wird. Bevor sie aber abgerissen werden kann, muss sie entrümpelt werden. Schließlich lagern hier noch all die Sachen vom Vorbesitzer.

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Trotz der unschönen und staubigen Arbeit bei fast 30 Grad Hitze

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blieb mir aber immer noch die Zeit, Schönes wahr zu nehmen.

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Nachdem wird die Karpfen gefüttert haben (sie wachsen übrigens prächtig),

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 ging es auch für uns heim zum Eiskaffee auf die schattige Terrasse beim Haus.

Das darf aber nicht mehr über diesen Steg hier geschehen. 

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Aber keine Bange, die neuen Stahlträger liegen schon bereit im Garten. Wenn das Projekt Hütte abgeschlossen ist, kommt dieser Steg hier dran. 

Kommentare:

  1. Lieber Achim,
    es ist ja unheimlich viel, was bei dir gedeiht und geerntet werden will. Da steht noch einiges an Arbeit an.
    Bei Bild Nr. 23 musste ich lachen, es sieht bei mir sehr ähnlich aus und ich bin täglich am Erbsen ernten. Ich mag sie sehr, meist nasche ich ein paar schon im Gemüsegarten.
    Es beruhigt mich, dass deine Stangenbohnen in etwa gleich aussehen wie meine. Ich befürchtete schon, dass meine nicht wachsen wollen.
    Mit dem Neubau der Weiherhütte hast du viel Arbeit. Ich staune, wie du das alles unter einen Hut bringst. Danach kommt noch der Holzsteg. Aber so Projekte sind immer toll.
    Nimm zwischen der vielen Arbeit mal wieder ein Handvoll Johannisbeeren und
    liebe Grüsse
    Eda
    PS.
    Max auf einem Foto zu erkennen, freute mich sehr! Was er wohl beobachtet? Nachbars Tiere?

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    1. Liebe Eda, die Stangenbohnen setzte ich sonst immer gleich nach den Eisheiligen, aus Angst, dass sie sonst nichts mehr werden. Dieses Mal sähte ein paar Wochen später, weil ich einfach nicht dazu kam. Ausserdem steht es in jedem Gartenbuch, daß sie bis glaube ich Ende Juni gesät werden können. Und was soll ich sagen, so gleichmäßig, so schnell keimten sie noch nie und so kräftig gewachsen sind sie sonst auch nicht. Die schaffen ihre 4 m bis oben zum Tipi bestimmt schnell. Erbsen friere ich gern ein, oder wir naschen sie. Zum Naschen dachte ich mir eigentlich die ERbsenwicken,die aber so unendlich langsam wachsen oder gekeimt sind. Nun habe ich ein paar und ziehe sie echt mühsam hoch. Gut dass es Stauden sind, da haben wir dann nächstes Jahr was davon. Die kleinen von Bild 22 sind übrigens die Platterbsen. Sind wie Erbsen, auf die einer drauf gestiegen ist. Und die erntet man bis zum Frost. Bin gespannt. Stehen aber wohl etwas zu schattig.

      Der Max muß immer beobachten was drüben los ist. Besonders erboßt ist er, wenn die Pferde am Zaun stehen und ihn nicht beachten, dann wird gebellt und gekläfft. Und die sind so gelassen, die blinzeln da nicht mal, das regt ihn dann noch mehr auf. Oder die Katzen der Nachbarin.... Oder der Luke und die Siha, die beiden Nachbarshunde sind ja auch noch zu beobachten und ggf. am Zaun zu begrüßen. DA ist immer was zu tun......

      Ansonsten ja es gibt viel und könnte noch mehr sein. Lust hätte ich aber zeitlich überhaupt keine einzige Ressource mehr, bin da echt am Limit, wie du dir denken kannst. Trotzdem machen wir das ja gerne und "müssen" es nicht tun.

      Wünsche dir ein schönes Wochenende und sende liebe Grüße der Achim

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  2. Lieber Achim, dafür, dass du kaum Zeit zum Schreiben hast, nimmst du dir sehr viel Zeit für die Posts, finde ich. Schon mal die vielen Bilder zu sortieren und einzustellen, dauert eine Ewigkeit und das macht deutlich, dass du mit ganzen Herzen dabei bist und wie wichtig dir dein Blog und der Austausch sind.

    Ich habe mich auf deinen Blog ein bisschen umgeschaut und bin voller Respekt für deine Arbeit, sowohl im Garten, als auch auf dem Blog. Und du hast noch einen zweiten Blog für die Verwendung und Verarbeitung der Früchte aus eurem Garten und auf dem bist du auch sehr aktiv!

    Von der Selbstversorgung bin ich sehr begeistert, zumal ich mitten in der Großstadt lebe und einen anderen Rhythmus habe, der mir immer wieder die kraftvolle und heilende Wirkung des Gärtners und des unmittelbaren Kontakts mit der Erde und den Pflanzen so deutlich vor Augen führt.
    Danke für diesen Post und ein schönes und sonniges Wochenende, Grażyna

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    1. Hallo Grazyna,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar und dein Lob zu meiner Arbeit und meinem Garten und meinem Blog. Oh wenn du als Großstädterin wüsstest, mit welchen Schwierigkeiten man hier am schönen Land mit dem Internet zu kmpfen hat. Gerade dieser Bericht war mal wieder mehr als zeit- und nervenraubend. Über 60Bilder hoch laden ist echt ne Herausforderung. Einmal ist es schon ne Glücksache, wenn man überhaupt Internet hat. Und wenn man welches hat dauert diese Menge natürlich stundenlang. Da blieb einfach keine Zeit und Nerven mehr für Text. Also das ist echt das schlimmste. Die Arbeit im Garten und mit den Fotos und das Texten ist ja eher erfreuliches Hobby. Und ja, du hast Recht, ich nehme alles sehr ernst und das mit viel Freude. Du sprichst vom Rhythmus und dem heilenden Kontakt mit der Erde (und der NAtur). Das ist es , das mir hier so gut gefällt. Am Land , in meinem Garten, mit meinen Hobbies. Unbezahlbar. So empfinde ich es.
      Schau doch gerne immer mal wieder bei mir vorbei, hier oder bei den Rezepten. Das freut mich dann. Liebe Grüße und einen schönen Sommer wünscht Achim

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    2. Hallo Achim, mir wir es jetzt nochmal bewusst, wie selbstverständlich das schnelle Internet, das immer funktioniert, in der Großstadt ist. Wir nehmen das hin und können uns gar nicht vorstellen, wie es anders sein kann.
      Über 60 Bilder hochladen wurde auch bei mir Zeit in Anspruch nehmen, aber sicherlich geht das nicht stundenlang, es wäre bei der Größe meiner Bilder maximal innerhalb 1,5 Stunden erledigt, schätze ich. Boah, und du nimmst die stundenlange Arbeit auf sich!?
      Ich bin wirklich voller Bewunderung für deine Arbeit!
      Liebe Grüße und schöne sonnige Woche wünscht Grażyna

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    3. Hallo Grazyna,
      ja und wir hier am Land ärgern uns über die ewige Werbung im Fernsehen, was alles mit Internet machbar ist. Fernsehen etc pp dauernd wird man aufgefordert es zu kaufen, Dabei haben wir nichtmal das nötige Internet dazu. Diese Werbung ist nur für Städter gemacht und verarscht die am Land, die es eh nicht nutzen könnten. Gerade wird bei uns Glasfasernetz verlegt. Mal sehen wann es denn angeschlossen wird. Soll Ende des Jahres sein, kann aber eher kommendes Jahr werden. Vielleicht haben wir dann auch immer Internet und zwar schnell und auch permanent Telefon. Das ist nämlich auch hin und wieder tot. Und nein man kann dann nicht einfach mit dem Handy telefonieren, denn dazu bräuchte man ja Empfang.... Aber ich sah es immer, trotz nerviger Momente beim Bloggen , als die Ruhe des Landlebens, den anderen Rhythmus.
      Liebe Grüße und eine schöne Woche wünchst der Achim

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  3. Lieber Achim,
    Wahnsinn soviele Projekte!
    Mir reichen ja echt meine Rosen schon.
    Aber ich mag hier bei dir immer so gern schmöckern und
    plane mir dann richtig Zeit ein. Soviel interessantes zu lesen :-)
    Man findet immer wieder neues Wissenswertes zum Gärtnern.
    Liebe Grüße von der Urte

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    1. Hallo Urte, das ist ja eine ganz wunderschöne Rückmeldung. Das freut mich, wenn du gerne bei mir schmökerst. Stimmt, Projekte gehen nie aus. Am Wochenende haben wir schon wieder weiter Pläne geschmiedet. Es war ja Tag der offenen Gartentüre und da haben wir auch wieder Ideen und Anregungen bekommen. Ich finde es toll so, dann wird es niemals langweilig.

      Liebe Grüße der Achim

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  4. Lieber Achim,
    danke für diese tollen Eindrücke aus Deinem Garten, oder sollte ich schreiben aus Deinen Gärten? Du hast auf jeden Fall sehr viel Arbeit und auch schon unheimlich viel geschafft. Mir persönlich gefallen auch immer die Bilder von alten "Bauwerken" und sei es auch "nur" der Schuppen, und da hast Du auch noch viel zu tun. In so einem Schuppen zu arbeiten, wenn es so richtig heiß ist, empfinde ich zumindest nicht als besonders angenehm, gerade auch wegen des Staubs, umso besser, dass Du trotzdem noch Zeit für die Schönheiten der Natur hast.
    Ansonsten bin ich überwältigt von dem, was Du alles schaffst. Wenn ich einen Hut auf hätte, so würde ich denselben gerne vor Dir ziehen, um nach alter, schon vergessener, Sitte meinen Respekt auszudrücken.
    Denn ich denke, soviel würde ich nicht schaffen.
    Ich kann nicht sagen, welches Bild, oder welche Bilder ich am besten finde, sie sind alle interessant und jedes gibt einen Einblick, den ein anderes Bild nicht geben kann.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. lieber Wolfgang, du beschämst mich, so viel mehr als du tu ich glaube ich auch nicht. Wenn ich euren so schön gepflegten und angelegten Garten immer so sehe. Bei mir wächst da leider auch viel Unkraut in den Staudenbeeten, das ich natürlich beim Fotografieren zu verbergen versuche. Besonders viel Arbeit macht halt nach wie vor der Gemüsegarten, auf den ich aber eben besonderen Wert lege. Die Karpfenweiher sind halt purer Luxus, den wir uns gönnen. Wir erhalten sie, weil vom Großvater angelegt und weil es so schön dort draußen ist und weil es was ist, das nicht jeder Hobbygärtner hat. Und weil wir im Winter Karpfen haben. Wie du an der Hütte siehst, muß man aber halt auch viel Arbeit und auch immer Wieder Geld hinein stecken. Und da ist auch dieses und nächstes Jahr wieder einiges nötig. Wir lieben aber unsere "Gärten", wir sehe die Arbeit als Abwechslung zum Job und wir machen die Arbeiten (meistens) gerne. Klar bei 30 Grad in der staubigen Hütte werkeln ist nicht unbedingt erlabend. Aber es gehört zu unserem Gesamtwerk einfach dazu, und das wollen wir ja immer erhalten und ausbauen. Zudem macht man die Arbeit ja freiwillig und da fällt alle Arbeit leichter.

      Heute wird Kompost umgeschlichtet. Ich wünsche dir auch eine schöne Woche. Liebe Grüße der Achim

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  5. Lieber Achim,
    wir machen die Arbeit im Garten auch gerne, es ist eben ein Hobby, es macht Spaß, sorgt für Ausgleich und hält auch noch fit.
    Ich werde nie die Menschen verstehen, die einen Garten ablehnen.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Lieber Wolfgang, das ist genau meine Ansicht und Meinung. Alle Punkte. Toll.

      Liebe Grüße Achim

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  6. Lieber Achim, also ich finde Bild 56 total schön :) Deine Tomaten sind ja schon riesig. Ich habe erst ein paar so große Exemplare. In den letzten Tagen hat es viel geregnet und es war kühl, daher ist im Wachstum nicht viel weitergegangen.

    LG Kathrin

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    1. Hallo Kathrin, die Landschaft bei den Weihern ist ein Traum oder? Man weiß gar nicht wie herum man das Bänkchen stellen soll. Einerseits der herrliche Blick in die Landschaft und andererseits will man aber auch die Karpfen beobachten, wenn man drauf sitzt.

      Wegen den Tomaten. Ich dachte auch, daß sie schon schön sind, aber dann erzählt mir meine Mutter, daß sie schon laufend erntet. Meine nicht mal ein Hauch von Rot und sie erntet schon? Sie hat die gleichen Tomaten wie ich, schließlich habe ich für sie welche mit ausgesät und hochgezogen. Ich verstehe auch nicht, warum meine dann noch nicht rot sind.... So unterschiedlich ist das wohl scheinbar. Irgendwann bekommen wir schon auch noch Tomaten. Richtig kühl ist es bei uns ja nicht (gewesen) nur leider so elend trocken mit monatelang kein Regen und wieder keiner und jetzt soll es wieder richtig heiß werden und blauer Himmel. Es fallen schon die Blätter bei uns im Garten, der ganze Rasen liegt voll davon, wie im Herbst..... Das macht alles überhaupt keinen Spass mehr, wenn ich ehrlich bin.

      Liebe Grüße der Achim

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