Dienstag, 24. April 2018

Der Gemüsegarten kommt langsam in Fahrt

Es ist an der Zeit, den Gemüsegarten zu bearbeiten


Es ist nun bereits Ende April und wir haben eine ganze Reihe traumhaft schöner Frühlingstage hinter uns. Ich denke, es ist höchste Zeit, auch einmal wieder etwas vom Gemüsegarten zu berichten. 

Viel zu lange stand der dieses Jahr hinten an. Naja eigentlich stand ja der ganze Garten hinten an, weil das Wetter die ersten Monate wirklich ganz greislig war. Nun gibt es ach so viel an Arbeit nach zu holen, auf zu holen oder zu überspringen. Ich habe mir - und das ist das erste mal, daß es auch richtig nötig war - ein paar Tage Urlaub genommen um wirklich voran zu kommen. 

Die Gemüsejungpflanzen


Fangen wir mit dem Gemüse an. Vielleicht zu erst einmal die Dinge, die "jeder" hat. Zumindest werden sie in den Gartenforen reichlich und prächtig präsentiert. 

Tomaten, Chili, Paprika stehen hier (zu) dicht gedrängt im  Regal. Auf der unteren Etage gedeihen Yaconpflanzen (hallo Anna, dies sind wunderbar geworden!), Süßkartoffelpflanzen und Basilikum. 

Das Regal ist recht praktisch. Nimmt man die Böden heraus, sackt es auf wenige Zentimeter zusammen und kann so platzsparend verstaut werden. Dazu geliefert wurde eine Gewächshaushaube mit Reißverschluss-Tür zum Öffnen. Die war am Anfang noch drüber, als es in dem Raum noch nicht so von der Sonne aufgeheizt war. Wir haben noch einen billigen Möbelroller vom Baumarkt besorgt (er muss ja keine 200 kg bewältigen können) und eine Holzplatte darauf geschraubt. Somit hat das  Regal einen fahrbaren Untersatz und ist mobil. Abends ziehe ich es zurück und schließe die Türen. Tagsüber dürfen sie sich sonnen und den Wind um die Blätter streifen lassen (letzteres ist übrigens sehr wichtig für ihre Gesundheit!). Ich achte darauf, dass jeden Tag eine andere Seite vorne am Licht steht. 

Wenn im Gewächshaus auf den Tischen Platz ist, kommen die Töpfe dorthin. Da haben sie von allen Seiten Sonne. Ich hoffe nur, dass die Temperaturen nachts nicht zu weit absacken und ihnen Wachstumsdämpfer verpassen. 





Was auch "jeder" hat, aber nicht jeder selbst aus  Samen anzieht, ist der Salat. Den werden wir später noch einmal sehen. 




Kommen wir aber jetzt zu den spannenden Dingen, die eben nicht "jeder" hat. Super stolz gemacht und so erfreut hat mich der Grünspargel. Kurz die Vorgeschichte: Letztes Jahr habe ich auf dem extra für ihn (und Kartoffeln) hinzu genommen Stück Land, dem Weihergarten etwa 40 Grünspargelwurzeln gepflanzt. Sie sind nicht sündhaft teuer, kosten aber auch ihr Geld. Ganz zu schweigen von der Arbeit damit. Was soll ich sagen, es war der totale Reinfall. Nichts kam. Hier und da ein Trieb, der unwesentlich größer war, als die hier Gekeimten. Der war dann schnell auch wieder weg. Alles umsonst. Dann sah ich im Samenkatalog Samen vom Grünspargel. Die dachte ich, sähe ich und setze dann die komplette Pflanze, vielleicht geht das dann an. 

Erst schien es so, als ob Grünspargel generell nicht gewillt ist, mit mir zusammen zu arbeiten. Es keimte nichts. Und dann kam ich eines Tages ins Gewächshaus und sah die herrlichen Sämlinge. Ich habe extra nach gesehen. Es hat 4 Wochen gedauert, bis er keimte. Nun Geduld brauchen wir damit sowieso noch. Schätze mal, daß wir in 4 oder 5 Jahre den ersten werden Ernten können. Oder ist das zu optimistisch? Wenn jemand Erfahrung damit hat, bitte gerne melden. 




Auch nicht so oft wird man wohl diese Sämlinge finden. Es sind die Zwiebeln. Meistens werden sie als Steckzwiebeln in die Erde kommen. Da hatte ich aber die letzten Jahre insgesamt keine Gute Erfahrung gemacht. Seit 2017 nun sähe ich sie und mache wieder gute Zwiebel-Erfahrungen. 

Vorteil ist die größere Sortenauswahl und dass keine Krankheit eingeschleppt wird. An den Saatzwiebeln können sich Krankheitskeime befinden, die man sich so in den Garten holt. Auch ein Grund übrigens, warum ich allen Kohl sowieso immer selbst ziehe. Kohlhernie holt man sich auch über die gekauften Pflanzen in den Garten. Nicht über die eigenen gesäten. Das minimiert schon mal die Gefahr diese Krankheit im Garten ertragen zu müssen. 



Meine Kohlsämlinge. Weißkraut für Sauerkraut (diesmal die Sorte Filderkraut). Frühkohl, der bei mir immer deutlich besser gedeiht, als der späte Kohl. Und Blaukraut, das wir am meisten benötigen. In den vergangene Jahren, waren die Pflanzen zu der Zeit jetzt schon deutlich größer. Dieses Jahr aber hat mir das schlimme Frühjahr einen Strich durch die Rechnung gemacht. 



Bei der vielen Arbeit im Garten muss man auch immer sehen, wie man sie sich erleichtert. So sähe ich etwa die Melden nicht mehr vor und päpple sie mühsam hoch. Bei denen ist es echt langwierig, sät man sie in Saatschalen selbst aus. Da warte ich immer, bis sie überall in den Beeten keimen und suche mir dann schöne Pflanzen heraus. Die kommen dann in die Reihe, wo sie gedeihen sollen. Der Rest wird gejätet. So kräftige Sämlinge bekommt man durch Aussaat selbst nicht hin. Glaubt mir!


Saat-Kartoffeln stecken. Meine Methode dafür spart Arbeit und bringt super Ernte

Bereits vor einer Woche schon habe ich den beim Grünspargel erwähnten Weihergarten angefangen zu bewirtschaften. Zuerst haben wir die ganze Fläche mit Rasenschnitt gemulcht. Der Boden hier ist sehr gut, es fehlen im aber die Regenwürmer. Da muss ich jetzt wirklich daran arbeiten. Wie anders ist es, wenn ich oben im Hausgarten in der Erde herumstochere.  Alle Größen an Würmern in und auf der Erde unter dem Mulch.

Das rechte Häuschen ist übrigens unseres, falls neue LeserInnen hier sind. 



Ach ja Entschuldigung. Ich erwähne neue LeserInnen und vergesse doch glatt zu zeigen, warum ich dieses Stück Land "Weihergarten" nenne. Ich drehe mich mal schnell um und mache noch ein Foto. 
Et voilà, der Dorfweiher. 


Zweieinhalb Stunden habe ich gerackert bis alle 100 Knollen verbuddelt waren.  30°C hatten wir,  kein  Wind und keine Wolke. Und ich Dödel habe mein Trinken oben im Garten stehen lassen.....

Was habe ich hier gemacht? Kartoffeln gesteckt, Topinambur gesteckt, Ackerbohnen gesät. 

Ein paar Worte möchte ich zum Kartoffeln-Stecken äußern, weil ich das auch nicht mache wie "jeder" und doch super Ernten einfahre. Wir essen noch immer die Kartoffeln vom letzten Jahr. Die halten hervorragend und die Menge ist mehr als ausreichen. 

Was mache ich also anders? Es ist eher das, was ich nicht mache, das interessant sein dürfte. Und das wahnsinnig viel Arbeit spart und den Rücken schont. Mehr als jedes Hochbeet....

Der Boden ist also gemulcht und ich spanne erst mal eine Schnur, damit die Reihen nicht schräg zum Weg verlaufen werden. 



Dann reche ich den Mulch großflächig zur Seite. Mit dem Handpflug und nachhelfend dem Spaten ziehe ich eine Rille. Umgegraben wird bei mir übrigens nicht im Herbst und nicht zu einer anderen Jahreszeit.  

In die Rille lege ich meine vorgekeimten Kartoffeln. Allesamt (bis auf eine Sorte) Kartoffeln aus eigener Ernte. 



Darüber kommen 2 Schaufeln dieser Mischung. Die Reihe ist in etwa 4 Meter lang. Die Mischung besteht aus reifen Kompost, Hornmehl, Algenkalk und einer Prise Holzasche (Kartoffeln lieben Kalium im Boden). Wie kommt man auf die richtige Menge? Ich wußte, wie viele Reihen ich brauche.  Ich weiß auch wie lang eine Reihe ist und in welchem Abstand die nächste Reihe kommt. So lässt sich die gesamte Fläche ausrechnen. Wie viel Hornmehl, Algenkalk oder Kompost pro Quadratmetern bei Starkzehrern nötig ist, steht ja fest (oder eben auf der Packung). Beim Kompost ist es übrigens bei Starkzehrern etwa ein 10 l Eimer pro Quadratmeter, was ausgebracht gar nicht viel erscheint. 

Die Mengen habe ich abgemessen, vermischt und dann gleichmäßig auf die Reihen verteilt. 


Danach werden die Reihen wieder mit dem Aushub zugerecht. Der beiseite geschobene Mulch kommt wieder drüber und fertig. Jetzt muss ich nur rasch noch Stroh besorgen, das dann in einer dicken Schicht über die ganze Fläche kommt. 20 cm hoch sollte die Schicht schon sein. Schnell muss ich sein, weil ich jetzt noch einfach das Stroh über die gesamte Fläche werfen kann. Sind die Kartoffeln erst einmal über der Erde, müsste ich es sorgsam zwischen die Reihen legen. 

Wie das letztes Jahr so lief und zu was es führte, könnt ihr HIER nachlesen.  Anhäufeln ist nicht  nötig. Und Hacken auch nicht. Kartoffeln lieben einen eher kühlen und frischen, also feuchten Boden. Bei uns ist es, gerade hier unten am Weiher aber immer heiß und trocken. Da ist es besser, den Boden durch das Stroh frisch und kühl und locker zu halten. Im Herbst musste ich nur das Stroh beiseite schieben und mit einer Handschaufel die sehr oberflächlich liegenden Kartoffeln vorsichtig freischarren. Manche lagen auch auf der Erde, geschützt unter dem Stroh und mussten gar nicht ausgegraben werden. Über den Winter ist das Stroh restlich verrottet und nichts ist mehr davon zu sehen. 

Hätte ich nicht die wirklich ekelhaften Winden im Garten, gäbe es wegen dem Stroh auch keinerlei Unkraut. Also leichter und rückenschonender habe ich  noch nie Kartoffeln angebaut. Auch ich habe einmal angehäufelt und Unkraut gehackt und dann nach den Kartoffeln gegraben. Ich weiß, wie anstrengend das ist. Daher probierte dich damals, als ich darüber las, sofort und gerne die jetzige Methode aus. Die gebe ich auch nicht mehr her.....

Wie ich mir beim Gemüsepflanzen und Beetvorbereiten eine Menge Arbeit spare


So, und nun noch einmal kurz zurück, hoch in den Hausgarten. 

Bei den Tomaten, zu Beginn dieses Beitrages, habe ich es erwähnt. Der Platz auf den Gewächshaustischen muss frei werden. Daher sollte das dortige Gemüse endlich ins Freie. 

Aber die Beete liegen noch da, wie ich sie im Herbst verlassen habe. Zeit ist trotz Urlaub Mangelware. Sie ist knapp und rast zudem noch. Also müssen alle Arbeiten auf ihre Notwendigkeit überprüft werden. 

  • Restlichen Mulch von den Beeten entfernen zum Pflanzen. Kann entfallen. Dann liegt eben noch Laub  und ein paar Pflanzenstängel im Beet. 
  • Boden mit der Grabegabel lockern, bevor gepflanzt wird. Kann entfallen. Ich lese von Gärtnern, die selbst das nie machen, ganz abgesehen vom Umgraben. Umgraben tue ich sowieso nicht. Es ist ansträngend und für meine  Boden (ist kein reiner Lehmboden) nicht nützlich. Ausserdem ist der Boden locker, wenn ich so mit meinem Schäufelchen darin herum stochere.

  • Unkraut jäten. Kann entfallen. Also fast jedenfalls. Hier und da steht ein Löwenzahn oder Brennnessel oder ein ein Grasbüschel. Das ist schnell beseitigt. Ich bin selbst ganz überrascht, dass nicht mehr kommt und schon keimt.  Ich habe da eine Idee, die muß ich aber erst überprüfen und werden, wenn es stimmt noch darüber berichten.
  • Der Kompost müsste noch gesiebt werden. Kann entfallen. Er ist locker bröselig und trocken. Nur wenig grobe Stücke sind enthalten. Klar, es wird ja auch alles gehäckselt, bevor es auf den Kompost kommt. Die Arbeit spare ich mir also. 
So mische ich mir wieder, wie bei den Kartoffeln beschrieben meine Düngemischung aus Kompost, Hornmehl und Algenkalk. Zusätzlich kommt in jedes Pflanzloch ein wenig vom "Gartengold", meinem Wurmhumus aus der Wurmfarm. 

Und schon sind die jungen Salatpflanzen (die wir oben schon einmal im Gewächshaus gesehen haben) und Sommerlauchpflanzen in der Erde. Zwischen dem Salat wurden Radieschen gesät. Und dann waren da noch ein paar Kohlpflanzen der ersten Aussaaten Anfang März. Weil dieses Jahr einfach nichts gelingen wollte, keimten sie fast nicht, dann doch zog ich die Saatschalen irgendwie durch. Nun weiß ich nicht mal  mehr, was es genau ist. Doch die Pflänzchen waren schön und ich habe sie jetzt einfach wild in der Reihe gemischt gesetzt. Es kann nur Frühkohl oder Kohlrabi sein. Zwei Stunden war ich dennoch locker damit beschäftigt. Wie lange wäre ich wohl beschäftigt gewesen,  hätte ich die Arbeiten oben ausgeführt, statt ausgelassen? 

Und ich bin sicher, die Pflanzen gedeihen prächtig. Verfolgt es einfach in den künftigen Beiträgen.



Hier die ersten Gemüse im Beet für dieses Jahr. 


Es ist erst April und doch denkt der Selbstversorger schon wieder ans Konservieren

Neben den  notwendigen Arbeiten im Garten geht es parallel in der Küche weiter. Die Ernte muß ja auch verarbeitet und konserviert werden. Ja! Auch jetzt wird beim Selbstversorger schon an später, den Winter und schlechte Zeiten gedacht. 

Heute habe ich erst einmal vom Bärlauch Bärlauchbutter gemacht und portionsweise eingefroren. 

In den Fotos seht ihr meinen Bärlauch. Hier im Gemüsebeet. 



Und hier in der Wildnis an der Grundstücksgrenze unter den Haselnußsträuchern. Schaut mal hinten rechts im Bild....


Der wird auch demnächst geerntet werden können. Es ist meine Waldmeisterplantage. 











Kommentare:

  1. Mein lieber fleißiger Großgartengärtner!
    Da bist du ja wieder am Wühlen momentan!

    Dass du Zwiebeln aussäst, habe ich letztens schon mit Staunen gelesen.
    Mein Mann hatte ein paar Jahre auch den Fimmel, Zwiebeln auszusäen, aber es war mühsam, und auf dem Weg zur eßbaren Zwiebel sind die immer wieder "verschütt" gegangen...Es gab also immer auch Steckzwiebeln. - Nun gibt es nur noch Steckzwiebeln, die Kulturzeit ist doch übersichtlicher, sprich kürzer!

    Nachdem du deine roten Melden auf dem Blog gezeigt hattest, habe ich mir ja auch Samen bestellt, doch letztes Jahr hat das einfach nicht geklappt! Jetzt(!!!) habe ich endlich zwei(!) Melden erfolgreich im Salatbeet stehen. Ich denke immer an Dich, wenn ich diese sehe...ich bin mal gespannt, wann sich das umkehrt, und mich die Melden hier überwuchern....(Die Geister, die ich rief...)

    Du hast eine Waldmeisterplantage! Staun!

    Es gibt wirklich immer viel zu bestaunen in deinem Garten!

    Ganz liebe Grüße
    Gine

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    1. Hallo Gine, ja ich genieße gerade den ganzen Tag lang die Gartenarbeit bei herrlichem Sonnenschein.
      Bei mir sind die Steckzwiebeln einfach nichts geworden. Sie wurden nicht dick, trieben nur Blätter oder faulten im Beet. Bei den Saatzwiebeln hatte ich das nicht.
      Ja die roten Melden. Ich habe ja auf Facebook ein aktuelles Sämlingsbild gezeigt, wie du gesehen hast. Wenn du deinen Melden dieses Jahr Blühen und aussamen lässt, bevor du sie weg machst, hast du kommendes Frühjahr auch viele sehr kräftige Jungpflanzen. Was nicht gebraucht wird ist schnell abgehackt. Die werden nicht lästig. Schön, daß du mich bestätigst, dass es nicht so leicht ist, die in der Saatschale groß zu bekommen. Wie einfach ist es dagegen, sie einfach nur verpflanzen zu müssen. Und zwar super kräftige Jungpflanzen.

      Ja den Waldmeister pflanzte ich vor Jahren (ein Töpfchen) unter die Haselnußsträucher. Dort gefällt es ihm und er wuchert ganz schön.

      Liebe Grüße, der Achim

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  2. Lieber Achim,
    wow jetzt hast du richtig Gas gegeben und deine Gartenfortschritte lassen sich sehen!
    Tomaten, Chili, Paprika und Salat habe ich nicht im Garten. Bei den Zwiebeln mache ich es wie du mit aussäen. Sie sind noch etwas kleiner wie deine, aber wachsen täglich.
    Kartoffeln häufele ich zwar an, aber ich habe nicht so eine grosse Fläche wie du. Deine Kartoffeln haben eine prächtige Ecke mit Aussicht auf den Weiher. Komposterde kann ich in Kesseln gratis holen und pro Beet gebe ich zwei Kessel darauf, genau deine Menge. Das hat sich bei mir einfach so aus der Erfahrung ergeben.
    Ob wohl deine Quitte auch schon blüht? Diese Blüten gefallen mir sehr!
    Dir einen sonnigen Nachmittag und
    liebe Grüsse
    Eda

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    1. Nein, Eda meine Quitten blühen noch nicht. Das ist hier bei uns noch nicht so weit. Weißt du an was es liegen könnte, daß sie jedes Jahr wunderschön blühen, ich aber nie eine einzige Quitte ernte, weil sich keine entwickelt? Sie sind, das habe ich recherchiert wohl sogar selbstfruchtbar. Bienen haben wir hier auch und Wildbienen. Ich weiß echt nicht. Ob dieses Jahr wohl eine allererste Ernte möglich ist? Es bleibt spannend.

      Liebe Grüße der Achim

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    2. Lieber Achim,
      oh das ist ja schade, dass du nie Quitten ernten kannst. Leider habe ich keine Ahnung, an was das liegen kann. Ich habe nie etwas mit Garten gelernt, gärtnere einfach seit vier Jahren und lerne viel durch Beobachten. - Unser alter Baum hatte 3 - 4 Bananenkisten Quitten, bis der Sturm ihn umschlug. Der neue ist auch schon wieder fünf Jahre alt und hat jedes Jahr eine Unmenge wunderschöner Blüten und stetig mehr Quitten. Im ersten Jahr 3 bis im letzten Jahr 9! - So schade, dass ich dir nicht weiterhelfen kann. Der Baum ist ganz sicher selbstbefruchtbar. Ich drücke dir die Daumen, dass du dieses Jahr welche ablesen kannst!
      Dir einen sonnigen Wochenteiler und
      liebe Grüsse
      Eda

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    3. hallo Eda, ich bin auch gespannt, ob sie dieses Jahr Früchte haben werden. Sonst hatte ich nie Probleme mit Quittenbäumen in meinen vorherigen Gärten. Die haben immer reichlich getragen. Meine Quitten stehen jetzt sicher auch schon 5 Jahre.
      Liebe Grüße der Achim

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