Samstag, 17. Februar 2018

Wenn der Winter draußen tobt, ist es am Blog-Arbeitsplatz drinnen umso schöner.

Lichtmeß, Karneval und Valentin haben wir hinter uns. Und noch immer herrscht Ruhe im Garten und in mir. An Lichtmeß hatten wir rund um die Uhr den tollsten Sonnenschein und blauen Himmel. Davor wochenlang nicht und danach auch kaum noch. Das bedeutet, der Winter bleibt noch mindestens 6 Wochen. Ich ärgerte mich. Nun aber  macht mir das gar nichts mehr aus. Scheinbar hat meine innere Uhr das auch abgespeichert oder selbst erkannt. Im Garten ist noch Pause. Seit Tagen haben wir mit ganz wenigen Ausnahmen beinahe Dauerfrost. Dorfweiher und Karpfenweiher sind zugefroren. Darauf laufen ist nicht zu empfehlen. Aber es ist kein offenes Wasser mehr zu sehen. 

Laut Wetter-App kommt es jetzt noch richtig zapfig kalt. Jede Nacht mindestens 7 Grad unter Null oft noch kälter. Tags dann klettern die Temperaturen nur manchmal über die 0 Grad. Das geht so bis Ende des Monats. 

Da bin ich froh, daß ich die Seerose aus dem Becken geholt habe. Das wäre mittlerweile dick gefroren. Neues Vogelfutter habe ich auch besorgt. Der Winter kann also wieder kommen. Ich habe bis jetzt schon 200 Meisenknödel und 100 kg Streufutter ausgebracht. Da der Winter nun wohl noch bis mindestens Mitte März (Lichtmeß-Regel) bleibt sollen die armen Kleinen draußen auch nicht hungern. Ach ja und vergesst nicht, was ich dieses Jahr zum ersten mal machte: Wasser anbieten! Die sind so happy darüber und trinken wie verrückt. In Scharen hocken sie nicht nur um Futterhäuschen, sondern auch im Kreis um die Schale mit Wasser. Jeden früh taue ich den Eisklumpen auf und gebe wieder flüssiges Wasser rein. Wenn ich daheim bin, mache ich auch nachmittag noch mal die Eisschicht weg und fülle Wasser auf. 

Heute morgen vor dem Einkaufen habe ich einmal ein paar tagesaktuelle Eindrücke aus dem Garten festgehalten. 

Die Helleborus, also Christ- oder Lenzrose, ist unermüdlich. Immer neue Blüten erblühen.  Auch bei Eis und Schnee. 




Neu sind die gelben Knospen der Krokusse. Bislang wusste ich nur, dass das Grün getrieben hat. Heute sah ich zum ersten mal das Gelb in den Krokusbüscheln. 




Ja und das finde ich selbst nicht schön. Immer im Winter dieses trostlose Chaos und Dreck und Abgestorbenes überall im Garten. Das Laub hier auf der Wiese wird von Schneeglöckchen durchbrochen. Im Herbst kehre ich es immer noch hin und wieder weg. Da sind aber laufend (!) Stürme und kaum habe ich es weg, bläst der Wind es wieder her. 

Hier am Haus und Hang ist eine Stelle, an der sich immer Laub sammelt. Jetzt liegt es eben. Die Schneeglöckchen schmücken es und irgendwann kehre ich es wieder vorsichtig weg. Der Rasen darunter hat sich noch immer davon erholt. 

Ich weiß nur nicht, wie in den anderen Gartenblogs in den Bildern die Schneeglöckchen und Winterlinge immer in so aufgeräumten und sauberen Beeten stehen können. Was mache ich falsch? Naja ist wohl auch so eine Persönlichkeitssache. Ich schneide im Herbst nicht alles bodeneben ab, damit kleine Tiere Unterschlupf finden. Laub kommt sowieso in die Beete oder fällt von den Stauden und Sträuchern darin ab. Es bleibt liegen, schützt den Boden und nährt das Bodenleben. Wenn man so gärtnert, sieht es im Winter bis Frühjahr eben unaufgeräumt aus. Zudem habe ich im Winter absolut keine Lust, etwas im Garten weg zu schneiden oder auf zu räumen. Das kommt noch früh genug. 



Im Vorgarten sind die Narzissen im Anmarsch. Bald ist die Wiese wieder gelb. Ich bin gespannt auf die vielen Wildtulpen, die ich im Herbst hier vergraben habe. Die gezüchteten Tulpen wurden von Jahr zu Jahr weniger, während die Narzissen sich vermehrten. Wildtulpen sollen ja diese Eigenschaft, wie die Narzissen und entgegen der Zucht-Verwandten, ebenfalls haben. 



Zum Teil liegt noch Schnee in den Staudenbeeten. Er hält die Waldhyazinthen aber nicht auf zu treiben. Sie sind immer die allerersten im Jahr. 



Also solche trostlosen Bilder findet man doch gern mal in Krimiserien, in Psychofilmen mit depressiven Menschen, in Dokumentationen über den Tod oder oder oder. In Wirklichkeit ist es aber mein bunter Landgarten. Also irgendwann jedenfalls mal wieder...




Vom Einkaufen zurück setze ich mich noch einmal kurz an den Computer und beantworte Kommentare in meinem Blog.  

Wie schön ist es doch, hier drin im Warmen, an meinem Blog-Arbeitsplatz. Die Orchideen wuchern und blühen wie jedes Jahr. Und ich blicke über meinen trostlosen Wintergarten. 



Mit diesem Arbeitsplatz ist der Treppenabsatz zum ersten Stock optimal genutzt und mein ganz privater Ort. Wie sieht eigentlich euer Blog-Arbeitsplatz aus? Zeigt doch mal, wo ihr beim Schreiben sitzt. 




Nur kurz kann ich verweilen, dann muss ich mich ums Essen kümmern. Also wieder raus in den Garten. Seht mal, hier das Fenster über dem Dach vom Vorbau. Genau dahinter ist mein Blog-Arbeitsplatz. Und wem die Fantaflasche am Grillrost auffällt oder wen sie stört: Die steht nicht seit der letzten Grillparty da, in der transportiere ich das warme Wasser zur Wasserschale für die Vögel. Damit ich fotografieren kann, habe ich sie (dummerweise) genau dort abgestellt. 



Ach so ja. Hat sich jemand gewundert, warum ich zum Essen zubereiten in den Garten muss? Jetzt zu dieser Jahreszeit? Im Gewächshaus steht noch der vorletzte Kopf Endiviensalat. Der soll geerntet werden. Mein Kopfsalat wächst derweil zur  Erntereife heran. Da gibt es keine Lücke in der Salatversorgung dieses Jahr. 



Heute Mittag war wieder einmal ein Rundumschlag in Sachen "Selbermachen" und "Selbstversorger". Es gab selbst gemachte Spätzle mit Pesto-Frischkäsesauce. Das Pesto stammt noch vom Basilikum im Gewächshaus bei den Tomaten. Gewürzt wurde mit selbst gemixtem Mühlensalz aus Gewürzen vom Garten. Wer neugierig geworden ist kann bei achimsgartenzumessen.de die Rezepte finden. Und wer keine Lust zum Suchen hat, sollte HIER  mal nachschauen.

Mit dem Salat geht es zurück ins Haus. Wie verändert ist doch der Garten in der kurzen Zeit. Sofort hole ich wieder das Handy und fotografiere die gleichen Szenen wie heute morgen vor dem Einkaufen. 

Hier sieht man die blühende Helleborus. 




Die Krokussse mit den gelben Knospen.



Die Schneeglöckchen über dem unordentlichen Laub. Wie schön, das Laub ist "verschwunden" und schon sieht auch mein Garten aufgeräumt aus. 



Beinahe verschwunden sind auch die Narzissen. 




Dass der große Korkenzieherhaselnuß unterm Schnee verschwindet, wird bei uns nicht vorkommen. Aber mit Schnee auf den verdrehten Ästen sieht er so malerisch aus. 



Der Blick vom Brunnen zum Tor. Schnell kommen hier nach dem Schneekehren sommerliche Erinnerungen. 



Vor meinem geistigen Auge sehe folgendes Bild....



Ne, das dauert noch. Jetzt erst mal zurück ins Haus. Da sehe ich dann am Nachmittag, und mittlerweile wieder an meinem Blog-Arbeitsplatz, mit einem sehr realen Auge genau dieses hier: 



Ein schönes Winter-Wochenende wünsche ich all meinen LeserInnen, viele Grüße Achim











Kommentare:

  1. Lieber Achim,
    da hast du ja noch richtig Winter und ein rechtes Schneetreiben findet draussen statt. Bei uns ist es wärmer und es liegt kein Schnee mehr.
    Das in der Sonne glitzernde Wasser im Brunnen ist wunderschön! Die Idee mit dem Blogarbeitsplatz ist gut. Du hast einen ganz schönen Platz mit den Orchideen und dem Sekretär (wir sagen diesem Möbel mit der abklappbaren Arbeitsfläche so; keine Ahnung wie es bei dir heisst), der gefällt mir sehr, ein richtiges Schmuckstück.
    Den Blog-Arbeitsplatz vorstellen? Das werde ich bestimmt machen und dann siehst du wo ich jetzt sitze.
    Spätzli sind immer fein, ich liebe sie. Habe einen schönen Sonntagnachmittag und liebe Grüsse
    Eda

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    1. Grüße dich Eda, wir sagen auch Sekretär dazu. Meiner hat auch noch einen Bücherschrank als Aufsatz mit Glasfenstertüren mit Sprossen. Leider kann ich ihn hier nicht drauf setzen weil über dem Arbeitsplatz die Luke in der Decke ist über die eine Leiter runter klappt zum Dachboden. Diese Luke ginge nicht mehr zu öffnen,wenn der Aufsatz am Sekretär wäre. Haben halt damals beim Einzug die Möbel Aus unseren beiden Wohnungen kombiniert wenn sie irgendwo hin passten.
      Bei uns ist jetzt wieder richtig Winter und es wird noch mal kälter mit Dauerfrost . Wünsche schönen Sonntag und schöne Woche, liebe Grüße Achim

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    2. Lieber Achim,
      wow, das ist ein wunderbar altes Stück. Schön, dass du einen solchen Sekretär hast. Manchmal braucht es Kompromisse und so passt jetzt der Bücherschrank leider nicht mehr. Hauptsache, du kannst ihn so aufstellen und benutzen!
      Aha, jetzt sehe ich wie ihr zum kleinen Fenster im Dachboden gelangt. Diese Holzleiter ist dann sicher recht steil.
      Schönen Nachmittag und
      liebe Grüsse zu dir ins Frankenland
      Eda

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    3. Hallo liebe Eda, ich muß dich leider enttäuschen. Das Foto ist vielleicht ein wenig irreführend. Leider ist es kein alter Sekretär. DAmals für meine erste Wohnung suchte ich einen alten, war ich in entsprechenden Läden. Der Preis war aber vieeeeel zu hoch. Daher gab es die "Notlösung" und ich kaufte vor über 20 Jahren diesen Sekretär vom Foto. Er ist tatsächlich von IKEA....
      Ich hoffe du bist nicht zu arg enttäuscht. Jedenfalls grüße ich die ganz lieb und wünsche eine schöne Woche, der Achim

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    4. Hallo lieber Achim,
      natürlich dachte ich an einen alten aus der Familie, so wie er bei meiner Grossmutter im Wohnzimmer stand. Aber du hast recht, die sind unbezahlbar, auch im Brockenhaus. Deiner gefällt mir trotzdem, sieht schön aus, ist schön gefertigt und aus Holz.
      Liebe Grüsse und auch schöne Woche
      Eda

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  2. Lieber Achim,
    viele Grüße aus dem ebenfalls fest gefrorenen Garten. Gerade hatte ich auf einer Gärtnerei-Seite gelesen....an das raue Klima in Mittelfranken angepasst....und musste schmunzeln. Gegenüber dem Freiberg-Erzgebirge fühle ich mich ja nun wieder fast, wie in Italien...:-))
    Aber ich bin auch froh, dass Wasser aus dem Holzfass in den Mörtelkübel umgesetzt zu haben. Es gibt inzwischen eine durchgefrorene Eisschicht. Und weißt du, was ich gerade gemacht habe? Ich habe mal probeweise den Vögeln Wasser hingestellt. Mal sehen, wie lange es im ungeborenen Zustand bleibt. Leider waren bei mir im Herbst wesentlich mehr Vögel im Garten und zu der Zeit musste ich fast täglich neue Meisenknödel auffüllen. Aber nun reichen sie so lange, dass ich denke, ich werde sie noch im Sommer verfüttern. Die reinen Sonnenblumenkerne aus dem Futterhäuschen scheinen doch beliebter zu sein.
    Mein Laptop-Arbeitsplatz ist meistens am Wohnzimmertisch, der auch Esstisch ist (und manchmal auf den Knien). Von dort hab ich den besten Blick in den Garten und bin damit zufrieden.
    Eine schöne Woche,
    LG Sigrun

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    1. Liebe Sigrun,
      das ist ja super, wenn du das mit dem Wasser für die Vögel gleich umgesetzt hast. Hoffentlich nehmen sie es an, dann kannst dich freuen, ihnen was Gutes getan zu haben. Ich habe das auch immer nicht so ernst genommen und nie wirklich umgesetzt und jetzt in diesem Winter dachte ich , das muß jetzt mal sein. Ich war überrascht, wie viel sie trinken, denn verdunsten tut bei den Temperaturen ja nichts in ein paar Stunden. Und wenn man sie beobachtet, wie sie im Kreis um die Schüssel sitzen und dann wieder die große fette Amsel kommt um auch ihren Durst zu stillen, freue ich mich jedes Mal, daß ich es doch gemacht habe. Aber im Moment ist schon oft das Eis drin und ich muß es drinnen unterm heißen Wasser rasch abtauen und frisch auffüllen. Denn in meinem mittelfränkischen Italien herrschen gerade NAchts Temperaturen von fast 10 Grad unter Null..... Bitterkalt kam der Winter jetzt noch mal zurück. So kalt war es die ganzen Monate bisher noch nicht und vor allem nicht so lange.
      Liebe Grüße der Achim

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  3. Lieber Achim,
    falls es dich tröstet: meine Winterlinge, Krokusse und Schneeglöckchen stehen im totalen Winterchaos (siehe Bilder). Ich habe im Herbst mit besten Absichten (und Vorahnungen bezüglich des Winters???) fast nichts in den Kompost, sondern alles zurück ins Beet geworfen. Man könnte auch sagen, es sieht aus *wie Sau*...
    LG
    Cecilia

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    1. Also doch, danke Cecilia, jetzt weiß ich dass es außer mir noch mehr derartige Gärtner gibt.... Das Bodenleben wird es danken, wenn der Boden nicht nackt ist. Hoffen wir, daß das die Pflanzen auch mal mit prächtigem Wuchs und Blüten und Gesundheit danken....

      jetzt ist erst mal derart saukalt und heftiger Dauerfrost, bleibt bis März so. Geht ja komisch los das Gartenjahr, oder?

      Liebe Grüße der Achim

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    2. Huhu,
      Also meine langjährige Vermutung ist ja, dass sich die Jahreszeiten einfach mehr und mehr verschieben. Im März noch übler Frost, dafür im Dezember noch Radieschen...
      Ich troll mich jetzt mal durchs Dorf zu meinem Gärtchen und schau unters Vlies, ob der Knoblauch noch lebt.
      LG

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    3. Hallo Cecilia das ist wohl auch so mit dem Verschieben. Habe im Zusammenhang mit phänologischen Beobachtungen darüber gelesen,dass das in den letzten 50 Jahren sehr wohl stattgefunden hat. Nun könnte man ja meinen, dass das dann nicht so schlimm ist, wenn es später Winter wird und so auch später Frühjahr, insgesamt bleibt ja alles nur eben verschoben. Aber das ist falsch gedacht. Wenn im Dezember noch warm ist, könnten vielleicht von der Temperatur her noch ein paar Gemüse wachsen. Aber es fehlt ja am Licht, denn daran ändert sich eben nichts. Im Frühjahr, wenn dann Licht da ist und die Vegetation bei uns einsetzen könnte und somit auch die ersten Gemüse im Garten und Gewächshaus, wenn eben das Licht da ist, es aber ja nun da immer später warm wird (siehe dieses Jahr) dann ist Vegetation nicht möglich weil die Wärme fehlt. Merkst du was? Durch diese Verschiebung wird die Vegetationszeit immer kürzer. Und das finde ich nicht gut.
      Und wie war es nun im Garten? Treibt dein Knoblauch schon, dass du nach seinem Überleben kucken mußtest?

      Liebe Grüße der Achim

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    4. ...der Trend geht also eindeutig zum Gewächshaus. Ich war sehr fasziniert, wie viel eigenes Gemüse die Isländer in geothermischen Gewächshäusern in ihrem kurzen Sommer produzieren...
      Oha, der Knoblauch stand schon im Dezember stellenweise 10cm hoch. Aber unter dem Vlies hält er sich wacker. Da immernoch verstreut sehr viele Blumenzwiebeln in den Beeten vagabundieren, kann ich stellenweise noch gar nicht sagen, ob es nun ein Knoblauchschlot ist oder eine Lilie, was das an Grün aus der Erde kommt.
      Ansonsten war aber alles hart gefroren. Sogar den Spinat hat's dahingerafft. Aber in der Sonne sitzen nach so vielen Wochen Dunkelheit war unbezahlbar :-)
      LG

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    5. ja ein Gewächshaus ist super. Wenn es gut isoliert und dicht ist, vielleicht beheizt, dann ist es genial um bald Gemüse zu ernten. Aber! Mein Gewächshaus ist nicht dicht. Es ist sehr schön, angenehm groß, wiedersteht den ganzen Orkanen x-Mal im Jahr, aber die Konstruktion von Fenstern und Stegen ist schlecht, es sind so viele Löcher, wo es rein zieht. Alle konnte ich gar nicht abdichten. Dazu kommt, daß ich es nicht beheize. Und ich will es gar nicht beheizen. Wenn man sich da mal ein wenig beliest zwecks Wärmespeicherung, Wärmepufferung, passende Gemmüsesorten, dann ist das viel spannender und herausfordernder hier ressourcenorientiert zu gärtnern. Als Biogärtner möchte ich auch dem normalen Jahrsrhythmus nicht zu sehr wiedersprechen. Also Beheizung und Beleuchtung für Tomaten im Februar käme mir nie in den Sinn. Aber ohne Beheizung habe ich jetzt den letzten Endivien im Gewächshaus geerntet und der Winterkopfsalat wird bald erntereif sein. Feldsalat im Herbst gesät, wäre jetzt auch erntereif . Leider gelingt er mir in letzter Zeit nicht mehr. ABer ich hatte ihn schon und genoß so im zeitigen Frühjahr frischen Feldsalat. Also ich möchte es nicht missen mein Gewächshaus, vor allem, wo ich mit zunehmender Erfahrung und Kenntnis es immer mehr und mehr nutzen kann, als nur ein paar Monate im Jahr für Tomaten. "Wie langweilig....". Ich habe jetzt keine Erfahrung mit Spinat im Freien, aber fass ihn besser nicht an, lass ihn einfach. Mein Mangoldüberrest vom letzten Sommer sieht auch kaputt aus, wenn der Frost weg ist und es wärmer wird, gibt sich das wieder. Gleiches Bei Schneeglöckchen und Christrosen, die sind nicht kaputt. Vielleicht ist es mit dem Spinat auch so? Einfach mal abwarten.

      Also schönen Sonntag noch und liebe Grüße der Achim

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  4. Liebe Achim,
    über Eda bin ich zu dir gekommen, denn Arbeitplätze interessieren mich.
    Ein gemütliches Teil dein Sekretär und auch die Umgebung ist schön.
    Dein Orchis finde ich schön, doch leider gehen die bei mir immer ein. :-))
    Ich habe da einfach auch kein Händchen dafür.

    Aber einen schönen Garten hast du. Ich habe keinen, kann mich aber immer im Garten des Nachbarn aufhalten und ab und an springt auch mal ein Salat ab. :-))!

    Ich bin immer ganz verblüfft, wie klein die Arbeitsplätze der Blogger sind und wie sie darauf arbeiten können, ich habe so einen großen Schreibtisch da steht ein großer Bildschirm drauf und darüber ein Regel mit Büchern, die ich brauche, ausserdem jede Menge von Kabeln hinter dem Bildschirm mit und noch so einigen Dingen.
    Aber ich bastele ja auch viel am Schreibtisch. Vor Ostern reicht es mir nimmer ihn zu zeigen und dann wird renoviert, vielleicht passt der Schreibtisch mal in einen Post.

    Mit lieben Grüßen Eva und hab ein schönes Wochenende

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    1. Einen schönen guten Freitagmorgen wünsche ich dir Eva,
      danke für's Vorbeischauen. Ja diese Orchideen an diesem Fenster und am Fenster im Nebenzimmer wuchern und blühen wie verrückt. Aber auch nur diese Art. Alle anderen bekomme ich auch immer nicht durch. Ich liebe meinen Arbeitsplatz wegen der Aussicht, der Umgebung und dem kleinen Raum am Treppenabsatz, den wir so optimal genutzt haben.

      Für mein Laptop benötige ich halt nicht viele Kabel. Drucker habe ich gar keinen, das lasse ich alles im Büro raus,somit ist auch wieder Platz gespart. Eng wird es wenn ich ein paar Bücher um mich liegen habe, weil ich einen Artikel schreibe, für den ich diese benötige. Aber die liegen eben dann am Boden.

      Zum Basteln habe ich leider über haupt keine Zeit. Nur Geschenke und so Dinge mache ich, stoßweise um die Feiertage, aber auch rund ums Jahr doch etliche. Das passiert im Nebenzimmer, da ist eine große Holzplatte direkt vor das Fenster geschraubt mit zwei Beinen vorne als Stütze. Dort ist dann der Platz für kleine Basteleien und Geschenkvorbereitungen.

      So dann wünsche ich dir ein schönes Wochenende, schöne Ostertage und freue mich, wenn du mich hier im Blog mal wieder besuchen kommst. Viele liebe Grüße der Achim

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