Samstag, 24. Februar 2018

2018 und die Lostage - schade, daß die Regeln wohl doch stimmen.

Na das wird ja ein Jahr werden! 

Also mal ehrlich. Am Lostag Maria Lichtmeß war das Wetter ganz eindeutig so gestaltet, daß es noch einen langen Winter vorher sagte. Tatsächlich wurde der Winter immer heftiger. 

Jetzt sind wieder zwei Lostage ins Land gegangen. Petrus und Matthias. So wie das Wetter da ist, bleibt es weitere 40 Tage. 

Also das ist jetzt ehrlich ernst. Nun weiß ich nicht, wie genau die Regel zu deuten ist. Wir haben blauen Himmel und Sonne von früh bis spät. Bleibt das 40 Tage? Wir haben aber auch einen eisigen Wind, der sich laut Wetterspezialisten anfühlt, als wäre er 10-15 Grad kälter. Und das bei Temperaturen von einigen Minusgraden.  Bleibt das auch 40 Tage?  Und wir haben nachts immer mindestens 8 Kältegrade, jetzt dann sogar tagelang zweistellige Minusgrade. Bleibt das 40 Tage?


Schnee und blauer Himmel im Garten


Sicher sind solche Regeln ja wohl eher Tendenzen und keine exakten Vorhersagen. Aber ich kann es drehen und wenden wie ich will, es versuchen, mir schön zu reden. Es bleibt wenig Schönes an allem. 

Selbst wenn nur die Tendenz 40 Tage anhält, wird das echt anstrengend. Denn die momentane Wetterlage ist alles andere als alltäglich. Es ist keine Katastrophe und kein Weltuntergang. Allerdings kommt es dennoch äußerst selten vor. Ich habe im Radio gehört, dass es 1986 zum letzten Mal derart  kalt war, Ende Februar. 

Auch ein wenig für mich als Erinnerung in künftigen Jahren bilde ich hier im Tagebuch einmal die aktuelle Wetterprognose ab. Der genannte Samstag ist der 24. Februar. Der letzte Sonntag ist somit bereits der 4. März. 



Immerhin bleibt mir so noch die winterliche Ruhe vor dem warmen Ofen erhalten. Wie schon mehrfach erwähnt, hielt und hält sich meine Gartenlust ja noch in Grenzen. Wahrscheinlich weiß meine innere Uhr instinktiv, dass es noch Zeit hat bis zum Gartenstart.

Im Gewächshaus gedeiht der Salat noch sehr schön. Unter dem Vlies mit den Solarschläuchen zur Temperaturpufferung ist es auch morgens zeitig noch immer frostfrei, der Boden nicht gefroren. Im Gewächshaus über dem Vlies ist aber Frost und der unbedeckte Boden sehr wohl gefroren.

Meine Washingtonia macht mir die allergrößten Sorgen. Morgens sind -5°C im PalmenHäuschen. Draußen sind nachts -8°C. Wie kalt wird es wohl bei Nachts -13°C und tags -5°C? Ich glaube, das war es dann nach über dreißig gemeinsamen Jahren.

Die Hanfpalme ist ja härter im  Nehmen. Sie bekam aber um den Kübel sicherheitshalber noch einmal Isolierfolie angelegt. Schwierig ist es jetzt mit dieser Sonne. Nachts müsste das Dach geschlossen werden, gerade bei zweistelligen Minusgraden. Tags knallt hier aber die Sonne darauf und erhitzt es auf über 30 Grad. Da ich aber ja auch berufstätig bin, muß ich es auch nachts offen lassen, weil ich tags nicht daheim bin zum öffnen. Ich hoffe, die Kälte ist weniger schädlich, als die Hitze tagsüber, die ein geschlossenes Häuschen produzieren würde.

Winterschutz der Hanfpalme


Da schon ein paar Blüten im Garten waren, schaute ich mich auch nach denen um. Die Schneeglöckchen haben sich zum Boden gebückt, um der Kälte ein wenig auszuweichen. Na, das nützt aber bei den Temperaturen  nicht viel, glaube ich.

Schneeglöckchen tiefgefroren


Schneeglöckchen tiefgefroren



Heute morgen war ich bei den Karpfen.

Karpfenweiher im Winter



Die Weiher sind fast zugefroren. Nur dort wo das Wasser einfließt ist die Eisschicht noch offen.

Karpfenweiher im Winter



 Die Kälte macht den Karpfen nichts. Sie sind aber gefährdet, wenn der Weihter komplett zugefroren ist und kein Zulauf und Ablauf vorhanden ist. Dann wird der Sauerstoff irgendwann aufgebraucht und sie ersticken. Ich denke, da noch nicht alles zugefroren ist und der Zulauf ja auch vorhanden ist, dürfte dieses Jahr nichts passieren. Aber wann wohl  die Weiher wieder endgültig eisfrei sein werden? Das ist immer für mich so ein natürliches Phänomen im Frühjahr. Wenn die Weiher wieder komplett eisfrei sind, dann ist der Winter überstanden.


Die fränkische Landschaft bei Eiswind und Eiseskälte. 

Winter in Franken



Da bin ich mal gespannt, wie es nächstes Jahr zu der Zeit aussieht. Daher ist es immer schön, so ein Tagebuch zu haben und die Jahre vergleichen zu können.

Schaut doch mal in Jahr 2017 Ende Februar. Da legte ich die Tropfschläuche und die robusten Kübelpflanzen waren ausgeräumt. Die Seerose stand wieder im Becken. 

Blicken wir in das Jahr 2016 , da blühten schon die Krokusse und im anderen Beitrag sieht man wie die Stauden schon grün sind.

2015 konnte ich schon Mitte Februar meine Staudenbeete putzen.

Besonders schön finde ich das Jahr 2014. Schaut doch mal diesen Bericht an. Darin blicke ich ebenfalls zurück und sogar in den Schrebergarten meiner Mutter. Da werden Erinnerungen wach...

Jedenfalls war es da ganz anders als dieses Jahr. Logisch ist ja auch keine vier dabei. Aber lest doch selbst mal nach. In dem Bericht gibt es Bilder von 2004 bis 2011. Das ist ja mal interessant. Und es zeigt, daß dieses Jahr 2018 zwar gefühlt "blöd" ist, aber nüchtern betrachtet, allein schon über die wenigen Jahre meiner Tagebücher, einfach "ein Jahr" ist. Nicht mehr  und nicht weniger. Und wir sind ein Teil von dem allem. Wie gut, daß man am Wetter nichts ändern kann.....


Kommentare:

  1. Guten Morgen lieber Achim,
    die Temperaturen bei dir sind schon recht tief und die Washingtonia leidet bestimmt. Ich drücke dir die Daumen, dass sie es schafft. Du hast sie so gut geschützt, es wäre sehr schade um die langjährige Palme.
    Noch vor einer Woche fragte ich mich, wieso ich die Pflanzen auf dem Balkon alle eingepackt habe und jetzt weiss ich, dass es sich lohnte. Es wurde auch bei uns kalt und durch die Bise fühlt es sich noch kühler an. Schnee, der etwas isolieren würde, liegt keiner. Erst jetzt Ende Februar benötigt man hier wirklich die warmen Winterkleider.
    Wie du schreibst, gut, dass man am Wetter nichts ändern kann. Ich würde auf Frühling umstellen, denn die Tage sind bereits merklich länger und Winter (wenn auch mit hohen Temperaturen) hatten wir jetzt genügend lange.
    Dir einen schönen Sonntag und
    liebe Grüsse
    Eda

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  2. Ja liebe Eda, eingepackt ist sie gut, die Palme. Nur leider lässt sich das Ganze nicht temperieren. Es ist drin eine elektrische Röhrenheizung mit 60 cm für solche Folienzelte zum Überwintern von Kübelpflanzen, dann noch eine solche mit 90 cm. Weil das schon bei wenig Minusgraden viel zu wenig ist, habe ich noch 2-3 Grabkerzen reingestellt und gestern zusätzlich auch noch einen Petroleumbrenner der die Größe einer Konsernvendose hat, aber dessen Flamme größer ist, als die der Grabkerzen.nun hatten wir heute Nacht nur -11Grad und schon waren 6 Grad Kälte im Haus. Die nächsten Nächte werden noch kälter und die Tage mit -5Grad deutlich kälter als im ganzen Winter die Nächte. Danach wird es milder und irgendwann im März werden wir sie auspacken. Dann müssen wir warten, ob sie wieder treibt und dann müssen wir uns für den nächsten Winter was ganz anderes überlegen. Du sagst es auch mit dem Einpacken, den ganzen Winter war es fast nicht notwendig und jetzt braucht man es doch. Was bin ich auch froh, daß ich die Seerose aus dem Becken nahm, als sich die ersten sehr kalten Frostnächte glaube Anfang Februar oder so, ankündigten. Aber sicher wird es bald anders. Oder? Hast du mal im Beitrag denLink ins Jahr2014 verfolgt? Wenn ich da die letzten 14 Jahre betrachte, kann es auch sein, dass wir noch sehr lange keine Blüten im Garten und Frühjahr haben werden.

    Also dann, einen schönen Winter wünscht der Achim

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  3. Hallo Achim, das ist schon etwas nervenaufreibend wenn man um die langjährigen Pflanzen bangen muss. Nicht umsonst hatten die Adeligen früher eine Orangerie um die tropischen Pflanzen im Winter unterzubringen. Meine Freundinnen und ich waren mal zufällig in Ansbach als der Transport der riesigen Bäume in die Orangerie erfolgte.
    Ich drücke jedenfalls die Daumen, dass deine Schätze überleben. Es ist zur Zeit wirklich extrem kalt.
    In unseren Räumen zeigt der Hydrometer sehr geringe Luftfeuchtigkeit an. Wir haben überall Holzböden die sollten nicht so austrockenen, deshalb bin ich da ständig dabei dies zu überwachen.
    Interessant finde ich deine Tagebuchaufzeichnungen über die unterschiedlichen Temperaturen im Februar. Wie extrem das sein kann.
    Ich glaube, dass man direkt mal eine Kübel-Pflanze gießen müsste jetzt im Winter, denn so ohne Schnee und Niederschläge wird es sehr trocken.
    Sehr schön finde ich die Aufnahme der fränkischen Landschaft...ich fühle direkt den kalten Wind :))
    Die Karpfen werden doch hoffentlich nicht ganz eingefrieren?...zum Glück soll es gegen Ende der Woche etwas milder werden.
    Trotz Kälte lässt sich die Natur nicht beirren, alles treibt und arbeitet dem Frühling entgegen.
    Herzlichst, Hanlo

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    1. Grüß' dich Hanlo,
      nein die Karpfen können nicht ganz einfrieren. So ein Weiher ist mindestens 2m tief oder tiefer. Der friert nicht ganz ein. Problematisch ist wirklich nur die Sauerstoffzufuhr bei geschlossener Eisdecke.
      Ja Ansbach und die Orangerie sind mir natürlich bestens bekannt. Und all die herrlichen und riesigen Kübelpflanzen. Auch die zeitgemäße neue Orangerie im Rosengarten kenne ich. In der historischen, werden die Pflanzen ja nicht mehr gelagert. Nun die Adligen damals hatten nicht nur diese prächtigen Orangerien, die beheizt werden konnten, sie hatten dazu auch noch das nötige Personal das sich ordentlich (sonst gab es sicher drastische Strafen, was ich verstehen könnte..... griiiins) um die Pflänzchen kümmerte. Da kann man leicht so große Kübelpflanzen heranziehen und unterhalten.
      Ja Ende der Woche kommt dann wohl das Frühjahr, aber bis dahin ist es so eklig kalt auch tagsüber, wie ich es um diese Zeit echt nicht erwartet hätte. Man wird eben immer wieder eines Anderen belehrt.

      Naja und deine Luftfeuchte wird wohl noch weiter sinken, bei der Kälte. Im Palmenüberwinterungshaus finde ich das immer einen positiven Effekt, daß die trockene Luft von Aussen die Innneluftfeuchte herabsetzt. Hier habe ich immer das Problem mit zu hoher Luftfeuchte für das Gemäuer und die Balken.

      Aber wir halten durch und bald wird's besser, oder? Liebe Grüße der Achim

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  4. natürlich soll es Hygrometer heißen :))

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  5. Hallo Achim,
    ich war gerade eingetaucht in die Jahre 2004 bis 2017...wie gut, dass Du alles belegen kannst, man vergisst einfach viel zu schnell!!!
    Und was die Wetter-Regeln betrifft, heißt es nicht auch ein strenger Winter bringt einen großartigen Sommer?!!! Damit tröste ich mich jetzt!
    Letztendlich müssen wir ja doch nehmen, was kommt. Ob es uns passt oder nicht...

    Noch kurz zu Deinem Kommentar auf meinem Blog -
    Es freut mich sehr, wenn auch Dir, als versiertem Gärtner, meine Kräuterpost´s gefallen...Es gibt noch so Vieles zu berichten, entsprechend sind noch etliche geplant...

    Alles Liebe
    Heidi

    PS: Das Maggisalz darf bei uns nicht mehr fehlen...Jetzt sind die Saarländer (vor allem die männlichen!!!) ja auch auf Maggi "abonniert"...also kein Wunder...


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    1. Oh Heidi, du rettest meinen Tag mit deiner Wetterregel. Das will ich gerne glauben mit dem schönen Sommer nach nem kalten Winter, dann bin ich motivierter dem Frühling entgegen zu blicken. Irgendeine Regel findet sich also scheinbar immer, die einen wieder motiviert ;-)

      Das mit den Jahren 2004-17 ist doch ganz gut oder? Es lohnt also immer wieder mal im Blog sich so eine Mühe zu machen, wie damals 2014, die Bilder zusammen zu suchen. Dann kann man wieder ein paar Jahre später schon darauf zurück greifen und daran ansetzen. Alles baut sich dann langsam auf und man hat ein hilfreiches und interessantes Tagebuch. Da ist nötig, denn wie du sagst, vergisst man natürlich viel. Und ich erinnere mich wieder an die für mich auch privat speziellen Jahre 2004 und 2005 und das Wetter. Aber auch erst wieder, nach dem mich mein damaliger Post daran erinnert hatte. "Ach ja das war ja so und so, stimmt ja" denkt man sich dann. Ohne den Beiträg wäre mir das so spontan nicht eingefallen.

      Also dann auf einen schönen Sommer, reiche Maggi-Ernte und bis dahin schöne Zeit, das wünscht dir der Achim

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  6. Lieber Achim,
    ich hoffe, dass der Sonnenschein uns 40 erhalten bleibt und die Kälte sich nicht an diese Regel hält.
    Ich habe auch bemerkt, dass es Ende Februar schon lange nicht mehr so kalt war und im Netz eine Seite entdeckt, auf der man die Temperaturen der Jahre bis 1781 nachsehen kann https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/
    Deiner Washingtonia drücke ich die Daumen.
    In meinem Gartenteich habe ich einen Sprudler installiert, damit er nicht zufriert und die Fische nicht ersticken, aber wenn es zu kalt ist, hilft der auch nicht mehr.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Also der Sonnenschein scheint wohl wirklich die 40 Tage zu bleiben. Ich habe immer nur Sonne. Jeden Tag. Deine Link ist super, das ist ja toll, da kann man echt schauen, wie es war im Jahre xyz. Und tatsächlich. 2005, in meinem Link und Bildern im Blog als März im Schnee Jahr, zeigt auch da totale MInustemperaturen, während im Durchschnitt am heutigen Tage 6-8 Grad sind. Also sind wir dieses Jahr noch immer zu kalt für den Durchschnitt. Es soll ab Samstag auch mal wieder über Null gehen, das haben wir ja nun seit so vielen Tagen nciht mehr gehabt. Washingtonia hatte bis - 7 oder weniger Grad und die Blätter sind zum Teil braun. Wenn nur das Herz überlebt hat..... Das werden wir bald merken, wenn wir sie auspacken und sie dann ganz kaputt geht oder Wächst.

      Ja diese Sprudler sind auch nicht viel Wert, ehrlich gesagt. Habe so einen Teichsprudler im Unterirdischen Karpfenbecken hinterm Haus. Letztes Jahr, als auch im Januar dauernd 15 Grad kälte waren ist mir das über 15cm dick zugefroren und der Sprudler war knapp dran auch mit einzufrieren. Da hatte ich echt Sorgen um die Karpfen, aber es wurde dann wärmer und taute. Im Weiher macht das eh keinen Sinn, da bringt ein Zulauf von aussen eher was.
      So jetzt lese ich mal von all euren Vögeln an den Futterstellen im Garten. Ich habe ja auch Unmengen, aber nicht so viele verschiedene.

      Also bis demnächst, schönes Wochenende und liebe Grüße der Achim

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  7. Hallo Achim, na da bin ich gespannt, wie es mit dem Wetter weitergeht.
    Laut Vorhersage soll es bei uns nun ein wenig wärmer werden, aber nächste Woche soll auch wieder Schnee dazu kommen... und angeblich ist der Frühling noch nicht in Sicht.
    Ich erinnere mich auch an die letzten Jahre, wo der Bärlauch schon im Wald draußen war und ich mit meinem Mann schon ausgedehntere Ausflüge machen konnte. Daran ist momentan noch nicht zu denken, wir stapfen zwar auch gern im SChnee, doch die Kälte ist nicht so einladend.
    Liebe Grüße,
    Marie

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    1. Hallo Marie bei uns war es heute herrlich.Sonnig, 3Grad plus und kein Eiswind. Es bleibt wärmer und wird wärmer. Auch bei uns kann noch mal Schnee kommen, heißt es. Aber wir haben ja noch März, das passt schon. Der Schnee bleibt ja nicht mehr lange liegen, wenn überhaupt. und wenn es noch etwas kühl ist, haben wir vielleicht endlich mal wieder Obst. Die letzten Jahre war es wärmer und dann kam der Frost genau zur Blüte. Und letztes Jahr gab es in ganz Bayern kein Obst und der Wein litt häftig. Also lieber jetzt langsam Frühling aber ohne Extreme.
      Liebe Grüße Achim

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  8. Hallo Achim,
    zum Glück sind es doch keine 40 Tage geworden! Das bisschen Eiszeit war mir mehr als genug. Nun tauen wir langsam wieder auf. Bis man in der Erde im Freien was machen kann, werden wohl noch einige Tage ins Land gehen. Ach Mensch, wie schade mit der Washingtonia, dabei hast Du Dir solche Mühe gegeben. Ich drücke die Daumen, das sie überlebt.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Warte nur mal ab, noch ist nicht richtiger Frühling, vielleicht bleibt es jetzt noch die restlichen Tage mit relativ niedrigen Temperaturen.... Mit der Palme sind wir auch sehr gespannt. Im Moment erkennt man nur, daß die Blätter zumindest an den Spitzen kaputt sind. Ob sie ganz kaputt sind und ob alle geschädigt sind, kann ich jetzt noch nicht erkennen. Aber danke fürs Daumendrücken.
      Liebe Grüße Achim

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