Freitag, 18. August 2017

Zwei Fragen die ich nicht klären kann und der wunderbare August 2017

Ein wundervoller August im Vergleich zu den vergangen Jahren

Was für ein wundervoller Sommer das dieses Jahr doch ist. Ich kann mich gar nicht satt sehen am Garten und auch am grünen  Rasen. Die letzten Jahre war da zu dieser Jahreszeit schon lange kein Rasen mehr. Nur braunes Heu und stellenweise der blanke Boden, so trocken war es immer. 

Zwei Fragen, bei denen ich Hilfe brauche

Zur Gartenschönheit komme ich gleich noch genauer. Zuerst aber möchte ich zwei Fragen stellen, bei denen ich einfach nicht weiter komme. Vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen. 

Frage 1: Was sind das für Pflanzen? 

Sie wachsen überall im Gemüsegarten. Ich habe schon etliche mit dem Unkraut ausgerupft. Sie haben aber so wunderhübsche Blätter und sind so gesunde Pflanzen, daß ich mich das nicht mehr traue, bis ich nicht weiß, was es ist. Wer weiß, vielleicht sind es ja schöne Pflanzen, dich ich noch gebrauchen kann?

Was ist das für eine Pflanze ? (c) by Joachim Wenk
Was ist das für eine Pflanze ? (c) by Joachim Wenk

Was ist das für eine Pflanze ? (c) by Joachim Wenk
Was ist das für eine Pflanze ? (c) by Joachim Wenk


Frage 2 betrifft eine wirklich wunderschöne Pflanze, die aber leider abstirbt? 


Was ist mit meinem Rambler, dem Pauls Himalayan Musk los? Die Triebe haben alle dürres Laub, das sich nicht verfärbt hat, sondern einfach vertrocknet ist. An zu wenig Feuchtigkeit hätte es die vergangen Sommer liegen können, aber nicht dieses Jahr. Ist der kaputt? 

Warum stirbt der Rambler ab? (c) by Joachim Wenk
Warum stirbt der Rambler ab? (c) by Joachim Wenk


Jetzt bin ich mal gespannt, ob mir da jemand mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. 

Bis dahin genieße ich wohl einfach den Rest des Gartens. 

Grüner Rasen 2017 und verbrannter Rasen 2015


Der obere  Garten mit dem Hausbaum von der Haustüre aus gesehen.

Blick in den oberen Garten (c) by Joachim Wenk
Blick in den oberen Garten (c) by Joachim Wenk

So sah das übrigens 2015 im August aus! 

der obere Garten als Wüste 2015 (c) by Joachim Wenk
der obere Garten als Wüste 2015 (c) by Joachim Wenk

Hätte ich damals schon meine Sukkulenten gehabt, die hätten das in vollen Zügen genossen. Aber auch dieser Sommer scheint ihnen zu bekommen. Die Mittagsblume blüht wieder. 

winterharte Sukkulente in der Wanne (c) by Joachim Wenk
winterharte Sukkulente in der Wanne (c) by Joachim Wenk

Das Mäuerchenbeet im Vorgarten. Weil doch irgendwie überall etwas blüht, sieht es nicht so kahl aus, wie ich befürchtete. Mal sehen, was ich an die Stellen pflanze, an denen Stauden kaputt gegangen sind. 

Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk

Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk

Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk

Von der grünen! Rasenseite aus, macht es sich doch auch ganz gut.

Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Vorgarten  (c) by Joachim Wenk

Wieder ein Bild von 2015.  Der gleiche Rasen, die gleiche Jahreszeit und doch eine vollkommen andere Stimmung. 
Wüste im Vorgarten 2015  (c) by Joachim Wenk
Wüste im Vorgarten 2015  (c) by Joachim Wenk


Stimmung ist ein gutes Stichwort. Mein Lieblingssitzplatz ist und bleibt über all die Jahre die Hollywoodschaukel auf der dieses Jahr erneuerten Terrasse mit Blick in den Garten und im Schatten der alten Haselnüsse. Wenn es dieses Jahr nur nicht so derart viele und giftige Mücken geben würde. Meine Haut sieht aus wie eine Kraterlandschaft vom  Mars.....

Blick von der Terrasse in den Garten (c) by Joachim Wenk
Blick von der Terrasse in den Garten (c) by Joachim Wenk


Und hier  noch ein Bild speziell für die Christine Z. Weil wir kürzlich darüber plauderten. Für die, die das süße Pflanzchen mit den wundervollen aber winzigen Blüten nicht kennen:es heißt Zimbelkraut und sät sich herrlich selbst aus. Überall!

Zimbelkraut (c) by Joachim Wenk
Zimbelkraut (c) by Joachim Wenk

Der August ist auch ein Monat des Erntens


Vom Ziergarten komme ich nun zum Nutzgarten. Hier der Hopfen, dessen Blüten demnächst gepflückt werden. Ein Tinktur aus ihnen ist das beste Mittel für unruhig Nerven und für eine erholsame Nacht. Ich schwöre drauf, seit Jahren. 

die Hopfenblüten können geerntet werden (c) by Joachim Wenk
die Hopfenblüten können geerntet werden (c) by Joachim Wenk


Am Wochenende werden wieder Tomaten eingekocht. Und ich habe ein paar  Rezepte mit ihnen rausgesucht, dich ich demnächst nachkochen und veröffentlichen werde. Bis dahin könnt ihr ja schon mal die leckere Gemüselasagne nachkochen. Das Rezept steht auf meiner Selbstversorger-Rezepteseite achimsgartenzumessen.de und zwar HIER


dieses Jahr ist wieder ein Tomatenjahr (c) by Joachim Wenk
dieses Jahr ist wieder ein Tomatenjahr (c) by Joachim Wenk


Unten am Weihergarten war ich auch wieder. Leider hatte ich eine kurze Hose an und nun brennen die Unterschenkel überall. Dort wo noch keine Mücke hinein gestochen hat, haben mich im Weihergarten Brennesseln unsanft berührt. 

Vom Weg zum Nachbargrundstück, auf dem ich gerade stehe und das Foto mache, sieht man nun wirklich nichts mehr. Überall Kartoffeln und Zierkürbisse. 

üppiges Wuchern im  Weihergarten (c) by Joachim Wenk
üppiges Wuchern im  Weihergarten (c) by Joachim Wenk


Gut, daß es dieses Jahr nicht so trocken ist. An den Brunnen komme ich schon gar nicht mehr heran, ohne Kürbisgewächse zu zertreten. 

die Zierkürbisse nehmen alles in Beschlag (c) by Joachim Wenk
die Zierkürbisse nehmen alles in Beschlag (c) by Joachim Wenk


Genau deswegen habe ich zwei  Zierkürbisse hier her gepflanzt. In weiser Vorraussicht, daß es wieder einmal Herbst wird und ich zu Dekozwecken fürs Geschäft diese wunderbaren Früchte benötige, habe die Kürbisse gesät. Aus Samen von den im vergangenen Jahr gekauften Zierkürbissen. Also Dekorieren kann ich diesen Herbst im Übermaß, pallettenweise Zierkürbisse werden überall verteilt. Die hängen ja voll und voller und alle Formen und Farben. 

die Zierkürbisse  tragen reichlich  (c) by Joachim Wenk
die Zierkürbisse  tragen reichlich  (c) by Joachim Wenk


Auch sehr dekorativ, aber halt essbar.  Der Ufo-Kürbis Patisson. Ich liebe ihn und überlege wirklich, im kommenden Jahr einmal keine Zucchini zu bauen, sondern nur noch dieses Kürbisart. Was ich aus Zucchini koche, kann ich mit ihm auch zubereiten. Nur hat er mehr Konsistenz, mehr Geschmack und ist nicht so schnell so unendlich groß. Schubkarrengroße Zucchini wenn man mal ein paar Tage nicht zum Ernten kommt sind ja normal.

die Patissons - Ufokürbisse-  tragen reichlich  (c) by Joachim Wenk
die Patissons - Ufokürbisse-  tragen reichlich  (c) by Joachim Wenk


Und dann das üppige Laub bis über den Bauch reicht es mir, wenn ich in den ganzen Kürbisarten herum steig. Auf sie drauf steige, weil ich das Gleichgewicht verliere oder einfach keinen Platz zum Treten finde. Und es macht ihnen nichts, sie wachsen einfach ungebremst weiter. Düngen? Ja. Beim Pflanzen eine Hand voll Hornmehl und Kompost. Ein oder zweimal (ich kann es gar nicht mehr genau sagen) Brennesseljauche. Das war's und langt wohl vollkommen aus. Der gesamte Weihergarten ist mit einer mindestens 10 cm dicken Strohschicht gemulcht. 

(c) by Joachim Wenk
die Patissons bilden regelrecht einen Urwald mit ihrem Laub  (c) by Joachim Wenk

So ungebremst wachsen die Patissons, daß sie sogar meine stark wachsende Buschbohne, die wirklich ganz schön weit weg von ihnen gesät wurde, erdrückt haben. Ein Meter ist mindestens zwischen ihnen. Gewesen. Immerhin eine erste Ernte Bohnen konnte ich doch heute einholen.

Ernte im Weihergarten (c) by Joachim Wenk
Ernte im Weihergarten (c) by Joachim Wenk

Draußen an den Karpfenweihern


Nach all dem Garten ging es dann am Abend noch raus zu den Weihern. Die Karpfen mußte gefüttert werden. Und da sah ich noch jemand anderen Futtern. Unmenge der interessanten schwarzen Raupen machen sich über die Brennesselplantagen am Bach unten her. 


Raupen machen sich über die Brennesseln her (c) by Joachim Wenk
Raupen machen sich über die Brennesseln her (c) by Joachim Wenk

Raupen machen sich über die Brennesseln her (c) by Joachim Wenk
Raupen machen sich über die Brennesseln her (c) by Joachim Wenk


Fränkische Landschaft mit Karpfenteich in der  Abendsonne. Wie herrlich und ruhig es hier draußen ist. Wären da nicht... na was wohl? Erst recht  genau hier? Ja, die Stechmücken wieder.

Sommerabend am Karpfenweiher (c) by Joachim Wenk
Sommerabend am Karpfenweiher (c) by Joachim Wenk



Sommerabend am Karpfenweiher (c) by Joachim Wenk
Sommerabend am Karpfenweiher (c) by Joachim Wenk

Und wen haben wir denn hier. Den Mann mit Kreuzschmerzen! Welcher von beiden? Im Moment tatsächlich beide! Aber nur einer (der im Oktober 13 Jahre alt wird) hat heute eine ganz neue Rampe zum leichteren Einsteigen in das Auto oder den Transporter  bekommen. Der andere ist noch zu jung dazu, der muss normal einsteigen.

die neue Komfort-Einsteigehilfe für alternde Männer (c) by Joachim Wenk
die neue Komfort-Einsteigehilfe für alternde Männer (c) by Joachim Wenk













Kommentare:

  1. Hallo Achim,
    da bin ich ebenso ratlos wie Du. Bei der unbekannten Pflanze würde ich auf Baum- oder Strauchsämling tippen, aber welcher? Das Du diesen Sommer wunderbar findest kann ich angesichts der 2015-er Bilder wohl verstehen. Hier ist es aber einfach nur triefnass und stets zu frisch zum draußen sitzen. Ich habe noch keinen Sommer soviel drinnen verbracht wie 2017. Da hätte ich etwas verbranntes Gras durchaus in Kauf genommen. Die Rampe für den Hund ist eine prima Sache. Ich habe meinen alternden Neufundländer damals reingehoben, das war nicht ohne.
    Viele regennasse Grüße
    Karen

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    1. Ich vermute auch so was wie Baum oder Strauch. Aber welcher? Habe schon geschaut und finde keinen solchen in meinem Garten und die Sämlinge sehe ich dieses Jahr das erste Mal. Muß ich sie einfach weiter wachsen lassen....Echt bei uns ist es nicht trief nass. Der Boden nur leicht feucht, muß fast nicht gießen. Tags sehr schön, die letzten Tage sogar wieder sehr warm. Naja wenn die letzten Jahre so aussahen, wie in den Fotos, ist klar, daß auch in einem Jahr in dem wo anders klitsch naß ist, bei uns nur leicht naß ist. Es ist allgemein bei uns einfach verschont von Regen und gottseidank auch von Unwettern. Nen Neufundländer reinheben? Na du bist gut. Mein Labrador wiegt ja schon 40kg und ich habe ihn immer am Geschirr gehoben und er mußte ein wenig hinten abspringen. Aber genau da hinten hat er es ja im Kreuz und kam dennoch nicht immer auf einmal rein. Raus war auch blöd und das oft 2x rein und 2x raus pro Tag. Die Rampe ist ihm noch nicht ganz geheuer, aber das wird noch und ist besser als Heben.
      Dann mal frohes Planschen im Regen, wir haben Sonne ;-) Aber ich sitze im Büro ;-( Liebe Grüße Achim

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  2. Lieber Achim,
    spontan würde ich Frage 1 mit Wein, Weinrebe (vitis vinifera) beantworten.(Ohne Gewähr)
    Hast du Weintrauben angebaut?
    Liebe Grüße in deinen schönen Garten!

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  3. Jetzt gucke ich doch nochmal ganz auf die Schnelle - ich meine auch, dass der Sämling zu einem Baum oder Strauch gehört. Ähnelt fast meinen Hibisken. ;-) Könnte evt. auch eine Linde sein. Vielleicht googelst Du mal nach Sämlingen. Ich habe so ein tolles Buch, das ich auch im Blog verlinkt habe, sowas gibts sicher auch für Sämlinge anderer Pflanzen

    http://mein-waldgarten.blogspot.de/2012/04/dieses-buch-ist-nicht-nur-fur-gartner.html

    Bis später, ciao
    Sara

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  4. Eben noch fix gegoogelt - schade, dass eine Seite wie diese nicht weiter ausgebaut ist, so wie ich das auf die Schnelle erkennen kann

    https://offene-naturfuehrer.de/web/Baumkeimlinge_erkennen

    Hier könntest Du Dich evt. auch erkundigen

    http://www.baumkunde.de/forum/viewtopic.php?t=10307&highlight=Fagus

    Es gibt da ja schon so einige Seiten - ich habe einfach die Bildersuche "Baumsämlinge" bemüht.


    http://www.schulbiologiezentrum.info/Baumbabies%20Keimlinge%20Waldb%E4ume.htm

    Viel Glück!

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    1. hmmm sehe schon, da muß ich daheim vor Ort sein, wenn ich die bestimmen möchte, sehe am Foto ja nicht mal ob die Blätter wechselständig oder gegenständig sind oder so was. Und wenn es kein Baum ist komme ich dann auch nicht weiter. Muß ich mal in Ruhe daheim machen. Im Büro hab ich jetzt keinen Nerv dafür.

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  5. Hallo Achim,
    ich vermute, es ist wild aufgegangener Wein, was da bei dir wächst. Vielleicht haben dir Vögel die Traubenkerne eingetragen. Ich würde mal einen wachsen lassen an einer Stelle, die dir passt. Die Blätter der jungen Pflanzen sind meist ungeteilt, erst später bekommen sie die handförmige Teilung.
    Die Raupen sind übrigens vom Tagpfauenauge.
    Schöne Grüße, Johanna

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    1. Ja das mit dem Wein, das vermute ich ja auch, weil es gar so danach aussieht. Komisch, dass dann früher noch nie sowas aufging. Auch habe ich nicht wirklich Weinbeeren am Grundstück oder die NAchbarn. Habe zwar Wein, der hat aber noch nichts getragen und ist noch klein.
      Irgendein schöner Schmetterling wird aus den Brennesselraupen, das wußte ich noch, aber welcher war mir nicht mehr bekannt. Die dürfen da fressen, bis es sie zerreißt. Von den Brennesseln haben wir ganze Plantagen am Bachufer zwischen den Weihern.

      Liebe Grüße vom Achim

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    2. Vielleicht sind die Kerne mit dem Kompost bei dir aufgegangen. Ich glaube, die Traubenkerne keimen erst nach der Wärmebehandlung im Tiermagen. Die Erhitzung eines reifenden Komposts könnte das gut ersetzen. :-).
      Gut, wenn für die Raupen noch genug Futter da ist. Die brauchen sicher noch einiges.

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    3. mal sehen, was das noch wird, also da wir auch eigentlich keine gekauften Trauben essen, wird es echt unwahrscheinlich, daß es Trauben sind. Und erst seit diesem Sommer, sonst nie.
      Die Raupen haben bei uns wirklich mehr zu fressen, als sie in ihrem jetzigen und vielen künftigen Leben essen könnten. Die werden sicher noch dick und rund.

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    4. Dann müssen es wohl die Vögel mitgebracht haben :-). Dass genug Brennesseln da sind, ist gut. Da können die Raupen mampfen. Vielleicht merken die Falter sich den Platz und kommen dann später wieder um Eier zu legen.

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    5. das kann wohl sein, wenn es denn Wein ist..... Ich denke die Falter kennen unseren Brennesselurwald schon und sind bereits wieder gekommen. Sind mir nur sonst noch nicht so aufgefallen. Habe gestern an paar Stellen so Anhäufung von den Raupen gefunden.

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  6. Liebe Seifenfrau (kann mir einfach deinen Namen nicht merken), Wein dachte ich auch sofort. Aber woher? Ich habe Weinstöcke, die aber noch nichts getragen haben und woher sollten dann die Samen kommen? Auch wilder Wein ist einer im Garten, aber schon länger und auch nicht groß. Weiß nicht mal , ob der getragen hat. Das ist echt spannend. Und des sind schließlich schöne Pflanzen, will sie nicht einfach so ausreißen.

    Wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße, Achim

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  7. Der gute alte Max, das lernt er noch der Bursche. Blöd, dass er so "gnaschig" ist, meiner Wuff würde ich einfach eine Leckerli-Straße legen :-) Was für eine Hilfe, die Rampe. Dem anderen Mann auch gute Besserung! Irgendwie kenne ich die Samlinge, komm aber einfach nicht drauf ....

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    1. Wenn Leberwurst Kekse drauf liegen kann man da auch gut drauf laufen, aber wenn nichts drauf liegt ist man misstrauisch ob es hält, steigt erst in halber Höhe auf etc PP.........und danke ich richte es dem Volker aus. Und wenn dir was zünden Sämlinge einfällt, raus damit wir fallen da alle noch im Dunkeln.

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  8. Ich musste als erstes an Linde denken bei der unbekannten Pflanze. Aber so ganz passt das auch nicht.
    Die Raupen sind vom Tagpfauenauge, da bin ich mir jedenfalls sicher.
    Ich freue mich auch über den grünen Rasen und die wenige Arbeit, seitdem das Gießen nicht mehr nötig ist!
    VG
    Elke

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    1. An eine Linde habe ich zuerst ja auch gedacht, obwohl die Blätter noch ein wenig anders aussehen. Aber ich meine doch, es ist ein Baumsämling. Ich wäre auch neugierig, was dabei herauskommt!

      Bei uns wächst der Rasen zu schnell durch den Regen. So oft kommen wir mit dem Mähen gar nicht nach, aber wenn wir ihn so lassen, bricht das Chaos aus. Allerlei Insekten, die wir nicht wollen, verstecken sich besonders gern im höheren Gras. ;-) Alles hat zwei Seiten ...
      Daher begeistert mich dieser Sommer keineswegs. Ich hätte gern noch mehr Sonne und Wärme gehabt, aber jetzt wird es abends schon wieder kalt und viel früher dunkel. ;-)


      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Wir mähen höchstens alle 10 Tage, so schnell wächst er bei uns nicht. Gestern hatte es ein wenig geregnet. Boden ist feucht, aber könnte feuchter sein. Tomaten und Baumspinat machten heute wieder schlapp, weil dauern der starke Wind halt wie immer unterwegs war. Aber ich habe nicht gegossen. Die Feuchte muß reichen, die sollen einfach tiefer wurzeln. Dieses Jahr gibt es ja mehr Wasser für sie. Das mit dem frühen Dunkel werden stimmt, sehr früh eigentlich schon und es wird noch vieeeeeeeeeel früher ;-( Ich genieße daher das Wetter im Moment, schade, daß du da nichts zu genießen hast. Und dann kommen diese endlos langen , kalten und dunklen Wintermonate.

      Dann hat dem Zimbelkraut was bei dir nicht gefallen. Bei mir ist es schon so viele Jahre. Erst in den Palmentöpfen, mit denen umgezogen, hier her und nun kommt es ganz schön rum. Ganz von allein. Vielleicht ist es ihm bei euch zu naß?

      So jetzt erst mal gute Nacht und einen schönen Sonntag. Achim

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    3. Hallo Achim,
      ja wir haben eine sehr fette Wiese, war früher mal eine Kuhweide. ;-) Da wächst es wie auf Hefe bei Wärme plus Regen. So schnell kommt man dann gar nicht hinterher mit dem Mähen. Der Boden ist, wenn es regnet, auch sehr feucht, wenn nicht sogar nass. In schlechten Zeiten bleibt das Wasser sogar ein wenig auf dem Rasen stehen, so daß es patschig wird. Wenn es aber länger heiß und trocken ist, trocknet die Bodenoberfläche rissig, wenn dort noch kein Mulch liegt bzw. die Bodenstruktur noch nicht die Beste ist. In einigen Beeten habe ich da schon was verbessern können, so daß es jetzt nicht mehr ganz so schlimm ist an den Stellen. Dieses Jahr stellte sich diese Frage aber gar nicht.

      Hast jedenfalls recht, zuviel Gießen ist auch nichts. Wichtig ist eher die Bodenlockerung. Ich habe da mal einen sehr interessanten Vortrag im Zusammenhang mit einem Bildungsurlaub in Sachen Gartenbau von Fachleuten gehört. Ist zwar Jahre her, aber immer aktuell. Da ging es um die Siebröhrchen des Bodens bzw. die Bodenkapillare - das habe ich in diesen Post eingebracht

      http://mein-waldgarten.blogspot.de/2015/08/durrestress-wie-pflanzen-schwitzen-und.html

      Und in dem Zusammenhang hast Du auch völlig recht, die Pflanzen sollen tiefer wurzeln, das werden sie sicherlich auch, wenn die Bedingungen längere Zeit anhalten.
      Ich gieße längst auch nicht mehr so viel wie in den ersten Jahren in diesem Garten. Damals war er ja noch sehr kahl und ich war gezwungen wegen der trockenen steinharten Oberfläche, zu bewässern, auch wenn das immer nur sehr kurzfristig vorhielt. Inzwischen hält sich die Feuchtigkeit auch im heißen Sommer in den Beeten doch recht gut.

      Heute war ich nun Stunden im Garten bzw. am Zaun vor dem Garten und habe da allerlei gewirtschaftet. Von Genuss kann dabei zwar auch keine Rede sein, aber es war zumindest zufriedenstellend, so viel in einem Rutsch, wenn auch in ca. 3 - 4 arbeitsintensiven Stunden ohne Pause, geschafft zu haben.

      Mücken waren heute nicht ganz so viel, es ist ja auch deutlich kühler geworden.

      Wirklich schade mit dem Zimbelkraut. Ich mag es ganz besonders gern und habe mir das so schön vorgestellt. Aber es wollte einfach nicht gedeihen. Wo sonst eigentlich alles in unserem Garten wächst.
      Vielleicht war es auch ausgetrocknet, ganz hinten im Garten in den heißen Sommern? Aber eigentlich ist es ja als Mauerbewuchs eher trockenheitsverträglich? Zu naß war es zu der Zeit an der Stelle auf gar keinen Fall. Ganz hinten im Garten ist es eher zu trocken, zumal in jenen Sommern, als es lange sehr warm war.

      Ich sag auch Gut Nacht, muß jetzt ins Bett. Regelmäßigkeit ist wichtig, um fit zu bleiben. Die Nächte für den Blog mache ich nicht mehr durch. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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    4. guten Morgen Sara,
      naja, wenn ich so auf die Urzeit schaue, warst du ja doch noch des Nächtens bloggend und schreibend unterwegs. Verstehe ich ja, habe größtenteils ja auch viel Spass einfach am Schreiben und da wird es oft spät. Momentan geht es mir wohl mit dem Bloggen, wie dir mit dem Garten. Stundenlanges Arbeiten, von Genuß oder Spass irgendwie keine Rede. Und wie mit dem Zimbelkraut bei dir, gehts mir mit dem Schreiben. Es gedeiht einfach nicht. Höchste Zeit das alles zu überdenken, zu beenden oder einfach zu pausieren. Ist wohl mit allen Arbeiten so, egal ob Garteln um den Zaun herum, Bloggen oder oder oder.

      Mal noch zum Zimbelkraut, wo du so über die fette Wiese schreibst, kam mir die Idee, daß auch gut das der Grund fürs Nichtgedeihen sein könnte. Das Zimbelkraut wächst bei mir auch nicht auf freier Fläche im Boden. Nur dort, wo eigentlich nichts wachsen und gedeihen kann, dort fühlt es sich wohl. Ohne Erde , im Sand und stein und Fugen und dem Filz der Palmen. Wo hattest du es gepflanzt? Sicher war da zu viel Dünger und Erde und Humus. Ich kann ja mal schauen, ob ich ein paar Samen finde und die schicke ich dir dann für neuerliche Versuche, wenn du möchtest.
      Das mit den Kapillaren im Boden habe ich schon gewußt, daher soll man ja auch Hacken, da durch diese das ganze Wasser verdunstet im Boden. Hacken unterbricht die Kapillaren. Andererseits habe ich gelesen, daß gerade durch das Ein- und Ausatmen der Erde wahnsinnig viel Wasser rein kommt. Gerade abends atmet sie ein, die feuchtwarme Luft trifft auf kühle Erde und kondensiert. Dazu sind aber auch Röhren gerade von den Würmern wichtig. Der Boden ist noch viel zu unerforscht und es ist der Wahnsinn, was sich da alles auch an Kommunikation zwischen Pflanzen und Organismen abspielt. Gibt da super Bücher, die ich aber im Moment nicht lese. Fange nicht noch was neues an. Habe genug aufzuarbeiten an Wissen und Erfahrung und muß so viel erst mal umsetzen. Es ist einfach so umfangreich das Gärtnern und man könnte und müsste so viel wissen, oder sich wissen aneignen oder sich austauschen. Aber leider geht heut zu Tage der Trend ja zu sterilen Hochbeet, aufgefüllt mit steriler aber gut gedüngter Erde aus der Tüte ( mit hohem Torfanteil!!!!!) in das dann fertige Pflanzen gesetzt werden, die garantiert was werden. Im Ziergarten das gleiche, blühende Besen werden eingesetzt oder in schönen Töpfen dekoriert. Ja das dekorieren ohne sich dreckig zu machen nennen viele heute Gärtnern. Sie bilden sich sogar ein einen Naturgarten oder Biogarten zu haben ohne überhaupt einen Funken Ahnung von allem zu besitzen. Dann wird drüber geschrieben und was noch wichtiger ist verlinkt verlinkt verlinkt und mit googelfreundlichen Stichworten versehen. Inhalt ist nicht wichtig, aber man ist plötzlich ein Star und erfolgreich. Sogar das Garteln wird zu oberflächlichen Scheinwelt ohne Inhalt und Tiefgang. Das frustriert mich irgendwie und lähmt mich in meinem ursprünglichen Schwung. Du hast schon so unendlich viel Erfahrung mit der Online-Welt und ich frage mich, ob ich das auch so viele Jahre machen werden, im Moment sieht das nicht so aus. Ich bewundere dich, daß du immer noch dabei bist.
      Ich wünsche dir einen schönen Tag und freue mich immer wieder von dir zu hören. Liebe Grüße Achim

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    5. Hallo Achim,
      Du hast es also wieder getan und Instagram gelöscht oder zumindest auf unsichtbar gestellt. ;-) Hatte mich gestern schon gewundert, denn manchmal zeigt mein FollowCop Fehler an. Dann schaue ich auf Insta, ob das tatsächlich so ist, z.B. wenn viele einen - scheinbar - auf einmal und gleichzeitig entfolgt haben. ;-)

      Ja, die Uhrzeit soll die Ausnahme bleiben. Auf Dauer tut sowas nicht gut! Pausen sind jedenfalls nie verkehrt. Ich hatte ja auch 4 Wochen Blogpause und auch auf Insta war ich zu der Zeit nicht aktiv.

      Bezüglich des Zimbelkrautes .... ich hatte es schon ganz hinten im Garten, wo der Lesesteinhaufen war, direkt an diesen gepflanzt. Daher dachte ich, es wäre vielleicht zu trocken gewesen. Da darüber ein Arhornbaum steht, aber meiner Ansicht nach noch genug Sonne dorthin gelangt, weiß ich wirklich nicht, was der Grund gewesen ist, zumal ich es 2 x mit Pflanzen versucht habe. Der Boden dort ist auch eher sandig und nicht so fett. Mit Samen wird das bei mir meist gar nichts, da ich sie ja nur so ins Land streuen kann. Im Haus klappt das hier auch nicht.

      Bei unserem Boden muß man, wenn er noch nicht gut im Mulch ist - seine Struktur noch nicht ideal, auch hacken. Das mag bei anderen Böden anders sein. Inzwischen brauche ich die Beet-Rondelle, die ich angelegt habe, nicht mehr hacken, weil darin auch Bodendecker wachsen und der Boden inzwischen humos ist. Und Regenwürmer haben wir in diesem Garten in Unzahl. Änderte aber nichts an der sehr festen Bodenstruktur, denn wenn es heiß ist, wird der Boden an der Oberfläche rissig und die Regenwürmer verziehen sich in die Tiefe, so etwas habe ich noch in keinem meiner anderen Gärten erlebt, die eher sandigen Boden hatten, jedenfalls nicht diesen schweren lehmig-steinigen Boden. Hier zeigte ich einen solchen Regenwurm, den ich in der Tiefe fand

      http://mein-waldgarten.blogspot.de/2015/08/regenwurmer-im-durrestress.html

      Aber wie Du sehe ich das auch, wenn man zu viele Eisen im Feuer hat, wird das nichts. Man kann nicht gleichzeitig viele Bücher lesen und gärtnern oder viel bloggen und sich im Internet stundenlang aufhalten ... Gartenarbeit ist viel, je nachdem, welche Art von Garten man betreibt und man hat schließlich auch sonst noch ein Leben ...

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    6. Hochbeete finde ich an sich nicht verkehrt, besonders wenn man älter ist, wegen des Bückens. Man könnte sie auch gut schnecken- und mäusesicher bauen. Aber dann muß man es "richtig" machen. Dieses Fertigzeug ist oft nicht ideal.
      Solche Leute kenne ich auch, die sich vor der Erde ekeln und sich die Finger nicht schmutzig machen wollen. Ich trage zwar auch Handschuhe, auch schon der Vorsicht halber, aber es würde mir auch nichts ausmachen, alles auch ohne anzufassen.
      Tja, die Blogger wissen heute, worauf es ankommt, gell! Um Erfolg zu haben. ;-) Ich mache da auch nicht mit sondern schreibe, wie mir der Schnabel gewachsen ist - unabhängig von Trends. Starr nach diesem Seozeug bloggen wäre für mich Vergewaltigung. ;-)
      Ich würde mich einfach nicht um die kümmern - jeder soll doch das tun, womit er glücklich wird. Ich mache mein Ding, die machen Ihrs! Vielleicht kannst Du das von der Seite aus betrachten. Und es gibt doch noch genug Blogger, die doch noch anders ticken! Man muß schließlich nicht mit allen Kontakt haben, das ist wie im realen Leben auch.
      Ja, ich blogge ja schon sehr lange, eigentlich von Beginn an, seit es Blogs gibt. Im Jahr 2000 habe ich zunächst mit Webseiten angefangen (aber nicht speziell über Garten!) und das ging dann nahtlos über in Blogs, d.h. auf der ersten Webseite führte ich so eine Art Blog in Form einer chronologisch von mir selbst geschriebenen einzelnen Website. Da schreibt man einfach immer obendrüber weiter mit Datum. ;-) Kommentieren war auf diese Weise zwar noch nicht möglich, dafür hatte man ein Gästebuch. :-)
      Ich sehe das Ganze heute relaxt. Wer kommentiert, kommentiert, wer wegbleibt, bleibt halt weg und ich kommentiere und lese dann, wenn ich die Zeit dafür habe. Unter Druck setzen lasse ich mich nicht von anderen! Und ich selbst setze mich auch nicht mehr unter Druck! So wichtig ist das alles nicht! Das reale Leben hat vorrangig Priorität!
      Ich werde wohl immer dabei sein, weil ich einfach gerne schreibe und im Gartenblog auch meine Gartenentwicklungen festhalten will. Das ist vor allem der Grund, denn den anderen Blog Herz-und-Leben habe ich inzwischen ja schon länger geschlossen, weil es mir einfach zu viel wurde. Die Zeit fehlt für mehrere Blogs. Aber der Blog ist da und nicht gelöscht! Nur unsichtbar.

      Ich wünsche Dir weiterhin Freude am Bloggen und freue mich auch immer, von Dir zu hören!

      Liebe Grüße
      Sara



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    7. Hallo Sara, ja du hast es richtig bemerkt. Instagram ist still gelegt oder gelöscht? Nein löschen kann man es glaube ich nicht, deaktivieren oder so geht. Habe die App auch vom Handy gelöscht. Facebook betreibe ich auch nicht mehr. Ist, wie du schon sagtest einfach zu viel und man verzettelt sich. Ausserdem mag ich schreiben und nicht nur ein paar Worte posten. Zudem schreibe ich ja recht umfangreich im Blog und kann und will nicht bei Facebook auch Neues oder extra schreiben. Meine Gedanken sind im Blog veröffentlicht und wer ihn liest , liest ihn, was mich immer sehr freut. Und wer ihn nicht liest, der mag halt nicht. So ein Blog ist meines Erachtens eben ein Angebot an Menschen, die das interessiert. Ist ja niemand verpflichtet zu lesen. Aber ich kann schreiben was ich denke und wie ich ticke und bin niemandem verpflichtet. Das ist das Schöne daran. Und ja du hast recht, es gibt auch viele nette und normal BloggerInnen und Leser, mit denen man gern in Kontakt ist. Habe angefangen damals nur mit Blog und später dann auf Google das gepostet. Da hat es noch Spass gemacht. Das mache ich jetzt wieder, Blog und bei google+ bekannt geben. Zwei blogs, wie du geschrieben hast, wären mir auch zu anstrengend, denn ja, man hat ja noch ein normales Leben und Gärtnern will man ja auch. Was ich allerdings ja noch habe, ist meine Rezepteseite. Die ganzen Rezepte und Konservierungsmethoden gehen im Blog einfach unter, da habe ich das Projekt gestartet und muß jetzt nach und nach da alles reinschreiben. Da gibt es viel zu tun.

      Das mit dem Regenwurm stimmt, wenn es zu trocken ist im Sommer verkriechen sie sich und verknoten sich, damit die Oberfläche zum Verdunsten geringer ist. Ich hatte im Sommer auch nie welche in den Gemüsebeeten. Da konnte es ja nichts werden mit dem Mulch und dem Humus. Dieses Jahr mit der Tropfbewässerung, dem Regen hin und wieder und dem deutlich konsequenteren und dickeren Mulchauftrag sind sie auch jetzt noch da, haben sich nicht verkrochen. Das freut mich sehr.

      Wegen dem Hochbeet nochmal, habe da leider bei youtube schon öfter gesehen, wie der ganze Garten in Hochbeetlandschaft verwandelt wird. Dann kommt in die riesigen Blumentöpfe säckeweise Fertigerde. Tot und gedüngt. Aber Unkrautfrei. Und! Natürlich mit Torfanteil. Leider weiß wohl niemand mehr, dass Torf nicht verwendet werden sollte, weil der Abbau die Natur schädigt und zerstört. Aber das interssiert die nicht, sie wollen ja Bio-Gemüse anbauen. Und wenn der Boden dann ausgelaugt und kaputt ist , wird er ausgetauscht gegen neune Torf-Boden. Das hat nichts mit Gärtnern zu tun. Boden ist lebendig und muß gepflegt, nicht entsorgt und ausgetauscht werden. Wurde kürzlich auch mal von einer Firma angeschrieben, für die ich im Blog Werbung machen sollte. Flache Hochbeete mit der gleich mitgelieferten Erdmmischung. Natürlich wieder mit Torf. Andere Blogger sind auf das Angebot eingegangen und machen dafür bereitwillig Werbung. Das führt bei mir zu Kopfschütteln. Die informieren sich scheinbar gar nicht wofür sie Werbung machen, Hauptsache sie kommen was umsonst dafür. In diesem Falle nur das Buch zu dem ganzen System. Also auch ein Witz eigentlich für die kostenlose Werbung.....

      so jetzt kümmere ich mich mal noch ein wenig um meine Rezepte. Hoffe wir hören auch weiter voneinander ohne Instagram und Facebook. Wünsche eine gute Nacht und sende viele Grüße, der Achim

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  9. ne, Linde ist es nicht. Ist herrlich, wenn es hin und wieder regnet oder? Ich bin begeistert von diesem Sommer. Wünsche einen schönen Sonntag morgen, der Achim

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  10. Übrigens - das Zimbelkraut wächst bei mir nicht! Ich habe es 2 x vergeblich versucht.

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