Montag, 3. Juli 2017

Ich setze einen neuen Trend - wer diese Pflanzen nicht hat, gehört einfach nicht dazu!

Wer die nicht hat, gehört nicht dazu.

So, nun werde ich einmal etwas probieren. Vielleicht gelingt es mir, das neue must-have für leidenschaftliche Hobbygärtner ins Leben zu rufen. Das Zeug für eine Sammelleidenschaft haben diese Pflanzen jedenfalls. Pflegeleichter als die aktuellen "ich-will-auch-dazugehören-Pflanzen" sind sie in jedem Fall.

Jetzt aber erst mal in aller Ruhe und von ganz vorne. 

Was sind denn diese "ich-will-auch-dazugehören-Pflanzen" und warum gehöre ich eben nicht "dazu"? 

Unter diesem Namenskonstrukt laufen bei mir  die Hostas. 

Ahh!, ein schmunzeln im Gesicht meiner Leserinnen (und Leser?), ein entrücktes und verzücktes ohhh gesellt sich dazu. 

Jawohl, allein der Name "Hosta" - nicht zu verwechseln mit einem launigen  "Hossssa"-  lässt so viele sofort wach und aufmerksam werden. Kaum ein Gartenblog, in dem nicht hin und wieder stolz über eine Hostasammlung berichtet wird. Kaum eine Gartenausstellung, bei der nicht die Hostas, sobald erblickt, sofort angelaufen, angefasst und besprochen werden müssen. Oder: Tag der offenen Gartentüre und in einem Garten zwei oder drei Hostas im Beet. Viele anderen Nutz- und Zierpflanzen  stehen ebenfalls im Garten. Dennoch: neue Besucher treten ein und was ist das Erste was mit Lauten der Entzückung und Bewunderung angesteuert wird? Diese beiden einfachen, schlicht grünen oder gestreiften und großblättrigen Pflanzen im Beet. 

Ich beobachte das nun schon seit Jahren und dennoch gehöre ich noch immer nicht dazu. Ich besitze nach wie vor keine einzige Hosta. Denn so allgegenwärtig sie sind, so fleißig sie gesammelt und in Beeten und meist einzeln in größeren Töpfen sie den anderen Bewunderern präsentiert werden, so kennzeichnen sie doch zwei Dinge, die sie mir noch nicht erstrebenswert erscheinen ließen. 

Sie vertragen keine pralle Sonne oder Trockenheit und die Schnecken lieben sie. Das zusammen macht sie für mich  zu einer Pflanze, die denkbar ungeeignet ist für meinen Garten. 

Ich werde also nie wirklich dazu gehören? Kein echter und wirklich leidenschaftlicher und fachkundiger Hobbygärtner sein? Ich muß zudem noch gestehen, daß die Pflanze ansich mich auch gar nicht in dem Maße anspricht, wie es die meisten Hobbygärtnerinnen und Pflanzensammlerinnen wohl tut. 

Vielleicht liegt es ja aber auch daran, daß ich ein Mann bin und die meisten solcher in der Öffentlichkeit stehenden Gärtner weiblich sind? Vielleicht ist die Hosta-Leidenschaft eine weibliche Eigenschaft? Ich sehe schon. Ich gehöre einfach nicht "dazu" und werde wohl nie "dazu-gehören". Unveränderbare Hindernisse stellen sich mir da in den Weg. 

Ein neuer Trend wird ins Leben gerufen: winterharte Sukkulente und andere Sonnenanbeter

Ich werde da aber nicht tatenlos zusehen. Ich will auch "dazu gehören". Wozu genau, weiß ich noch nicht, Hauptsache "dazugehören". 

Bei mir scheint sich seit diesem Frühjahr eine neue Leidenschaft zu entwickeln. Eine Begeisterung für bis dato mir zwar nicht unbekannte, aber doch unverwendete Pflanzen macht sich breit: winterharte Kakteen und Sukkulente. 

Die Sammelleidenschaft und Experimentierfreude sind entfacht. Und wenn ich es recht überlege, eignen sich diese Pflanzen doch glatt für eine Hosta-Ersatztherapie oder einfach gesagt, sie sind ab jetzt die neue must-have-Pflanzn für den engagierten Hobbygärtner. Wer nicht mindestens ein Exemplar im Garten hat gehört nicht zu den Eingeweihten, gehört schlicht "nicht dazu".

Vielleicht tatsächlich eher etwas für den Gärtner und weniger die Gärtnerin? 

Vielleicht habe ich hier eine eher männliche Pflanzengattung als Sammlerobjekt und Objekt der Begierde entdeckt? 

In zwei Eigenschaften,  für meinen Garten entscheidende Merkmale, sind sie das absolute Gegenteil der Hostas.  Sie lieben die Sonne und die Trockenheit. Bei den Schnecken bin ich mir noch nicht ganz sicher. Da fehlen noch die Erfahrungen. Zumindest die jungen Triebe werden wohl von Schnecken gemocht. Wenngleich ja etwa die Semperviren schon seit Jahren ungeschützt bei mir draußen im Staudenbeet stehen und selbst die größte Schneckenplage vor ein paar Jahren ihnen nichts anhaben konnte. 

Also ich jedenfalls gehöre nun "dazu". Zu dieser Gruppe an  Hobbygärtnern. Wenn ich künftig in einem Garten oder einer Messe also diese  Pflanzen entdecke, werde ich sie sofort ansteuern. Vielleicht nicht mit einem "ohhhhh" oder "ahhhh" oder "ach sieh an ..." auf den Lippen. Aber ich befürchte, das verklärte, seelige Strahlen  und das Entzücken in meinen Augen könnte doch erkennbar sein. Erkennungszeichen von Menschen die "dazu gehören" und sich mit den anderen "dazu-gehörenden" gerne über das Thema austauschen. 

Jetzt würde mich nur noch interessieren, ob es da draußen in der Tat vielleicht schon Menschen gibt, die meinem neuen Trend ebenfalls bereits angehören? Gibt es außer den Hosta-Verehrerinnen schon leidenschaftliche, fachkundige, süchtige Hobbygärtner oder Gärtnerinnen, mit einer Sammlung an winterharten Kakteen und Sukkulenten? Also mir würde ja schon ausreichen, wenn es jemanden gibt, der immerhin eine einzige Pflanze dieser Kategorie sein gut behütetes Eigen nennt. 


Wüstengarten in der Zinkwanne

Was für eine amüsante Ironie der Wort-, Pflanzen- und Gefäßwahl. 

Ausgerechnet in einer Badewanne entsteht ein Wüstengarten. Ein Gefäß für Wasser beherbergt meinen ersten Garten ohne Wasser. 

Die Erklärung ist einfach: wir hatten gerade kein anderes passendes Gefäß zur Hand und so gänzlich ohne Wasser kommt schließlich auch der Wüstengarten nicht aus. 

Den Boden der Wanne haben wir mit Löchern durchsiebt, eine Drainageschicht darauf gegeben und die mit Bändchengewebe abgedeckt. Da war noch ein Rest da, der jetzt verhindert, daß Erde in die Drainageschicht eingespült wird. Darauf kam ein Gemisch aus Aussaaterde, Sand und Blumenerde. Die Steine sind allerdings ganz normale fränkische Feldsteine und wo der dürre Ast her kam weiß ich gerade auch nicht. 



Wüstengarten in der Badewanne (c) by Joachim Wenk
Wüstengarten in der Badewanne (c) by Joachim Wenk

der neue Trend, das must-have für  Hobbygärtner: trockenheitsliebende Sonnenanbeter  (c) by Joachim Wenk
der neue Trend, das must-have für  Hobbygärtner: trockenheitsliebende Sonnenanbeter  (c) by Joachim Wenk

So bepflanzt steht der Wüstengarten nun am mediterranen Platz, der Platz mit fast dem ganzen Tag Sonne. Die ist ja aber im Moment ein eher seltener Gast. Die Kakteen wird es nicht freuen, mich um so mehr. Auch immer wieder etwas Regen mischt sich ins Wolkenwetter und ist ein Segen nach den vergangenen glühend heißen und trockenen Wochen. 

Unser mediterraner Platz im Garten

mediterraner Platz bei fränkisch-bedecktem Wetter  (c) by Joachim Wenk
mediterraner Platz bei fränkisch-bedecktem Wetter  (c) by Joachim Wenk

Am mediterranen Platz, steht nun auch die Kanarische Dattelpalme. Der Drachenbaum ist umgepflanzt und umgezogen auf die Terrasse beim Haus. Wegen der breit ausladenden Wedel haben wir die Palme hier her gestellt. Da stören sie nicht und hängen nicht so in den Weg. 



mediterraner Platz bei fränkisch-bedecktem Wetter  (c) by Joachim Wenk
mediterraner Platz bei fränkisch-bedecktem Wetter  (c) by Joachim Wenk


Vielleicht habt ihr es am Tischchen im Foto oben bereits stehen sehen.  Da blüht doch was. 

Ja ein Sempervivum im Betontopf hat sich eine Blütenkrone aufgesetzt. Diese Pflanzen, die auch zu meinem neuen Trend gehören, haben absolut das Zeug für süchtige Sammler. Und man kann sie ja beinahe überall hinein pflanzen. Auch das Gießen kann vergessen werden, ohne dass sie das übel nehmen. 

blühendes Sempervivum  (c) by Joachim Wenk
blühendes Sempervivum  (c) by Joachim Wenk



Wo wir gerade am mediterranen Platz sind, zeige ich doch gleich auch die Hanfpalme, die jetzt wieder mit dem Wachstum beginnt. 

Hanfpalme am mediterranen Platz (c) by Joachim Wenk
Hanfpalme am mediterranen Platz (c) by Joachim Wenk

Und zu  ihren Füßen stehen. Na was wohl? Ein Töpfchen mit Semperiveren ist ja klar. Und der griechische Bergtee. Hier scheint er zumindest nicht sofort kaputt zu gehen, wie sonst immer im Staudenbeet. Von Wachstum allerdings kann ich bislang auch an dieser Stelle noch nichts erkennen. Und ich wollte doch für Kräutertee von ihm ernten.

Dahinter stehen ein paar gerade abgeblühte einjährige Mittagsblumen. In meinen  Schalen der neuen Leidenschaft habe ich winterharte, mehrjährige Mittagsblumen stehen, die müssen nicht jedes Jahr neu gesetzt werden.

griechischer Bergtee, Sempervivum, Mittagsblume und Bohnenkraut am Fuße der Palme (c) by Joachim Wenk
griechischer Bergtee, Sempervivum, Mittagsblume und Bohnenkraut am Fuße der Palme (c) by Joachim Wenk



Die großen Kübelpflanzen bestimmen das Bild auf der Terrasse beim Haus


Hier steht nun der umgetopfte Drachenbaum neben der Banane. Die Wedel der Dattelpalme versperrten hier den ganzen Weg ums Beet herum. Das machte, gerade bei Regenwetter, keinen Spass mit den nassen Wedeln. 
Palme, Banane und Drachenbaum - das Terrassen-Dreigestirn nebst Feige (c) by Joachim Wenk
Palme, Banane und Drachenbaum - das Terrassen-Dreigestirn nebst Feige (c) by Joachim Wenk

Palme, Banane und Drachenbaum - das Terrassen-Dreigestirn (c) by Joachim Wenk
Palme, Banane und Drachenbaum - das Terrassen-Dreigestirn (c) by Joachim Wenk



Die Sammelleidenschaft scheint entfacht: Sempervivum und Kakteen als kleiner Blickfang überraschen überall im Garten

Bleiben wir Beim Haus. Auch hier eine Schale mit  meinen neuen Trendpflanzen. Hier wieder Sempervieren. Im Herbst haben wir sie anstatt der üblichen Installation aus Heidekraut und Zierkürbis als Schmuck neben der Haustüre gekauft.   Das Heidekraut-Zierkürbis-Arrangement hätte mehr gekostet und wäre nach wenigen Wochen unansehnlich gewesen.  Daher zogen wir das Sempervivum-Grüppchen mit Gießkanne vor. Die Bilder geben uns doch Recht.  Anstelle von Tod und Vergehen, überstand es den kalten langen Winter wie erwartet gut und wuchert nun munter vor sich hin. 

Schale mit Semperviren im Juli  (c) by Joachim Wenk
Schale mit Semperviren im Juli  (c) by Joachim Wenk

Schale mit Semperviren im Juli  (c) by Joachim Wenk
Schale mit Semperviren im Juli  (c) by Joachim Wenk


Vom weißen Kies und der netten kleinen Gießkanne ist bald gar nichts mehr zu sehen. So sah die Schale damals noch  im November 2016 aus.

Schale mit Semperviren im November letzten Jahres (c) by Joachim Wenk
Schale mit Semperviren im November letzten Jahres (c) by Joachim Wenk


Bei der Sempervivumschale neben der Haustüre geht man zwei Stufen hoch zur Terrasse. Was findet man auf der ansonsten nüchternen schwarzen Abdeckung der Feuerschale? Klar, die neuen Trend- und Leidenschaftspflanzen. Hier in einem Gießkannenübertopf der gerade übrig  und ansonsten unbenutzt war. 

Sempervivum im Gießkannen-Übertopf (c) by Joachim Wenk
Sempervivum im Gießkannen-Übertopf (c) by Joachim Wenk

Die Schale hier müssen wir ganz besonders pflegen. Sie war der Ursprung, ja die Keimzelle des neuen Trends. Hier stehen meine allerersten winterharten Kakteen, eine Mittagsblume, Sempervivum und eine sehr trockenheitsverträgliche Zwergstaude.

unsere  erste Schale mit Kakteen und Sukkulenten (c) by Joachim Wenk
unsere  erste Schale mit Kakteen und Sukkulenten (c) by Joachim Wenk

unsere  erste Schale mit Kakteen und Sukkulenten (c) by Joachim Wenk
unsere  erste Schale mit Kakteen und Sukkulenten (c) by Joachim Wenk



Der Garten erholt sich jetzt nach dem Regen und dem Temperaturrückgang


Für heute bin ich damit auch fertig mit meinem Bericht aus dem Garten und meinem neuen Trend, den must-have-Pflanzen: Kakteen, Sukkulente und andere Sonnenanbeter. Jetzt bin ich gespannt auf eure Rückmeldungen. Bin wahnsinnig neugierig, ob schon jemand "dazu gehört". 


Kennzeichnend für mein Gärtner-Glück ist doch gerade das Wetter. Ich bin über die momentanen Temperaturen und den immer wieder fallenden leichten Regen überglücklich, da gibt es nichts aus zu setzen. Aber ein wenig hinterhältig finde ich das dann doch. Jahrelang gehen mir die Pflanzen kaputt, weil nur Hitze und Dürre besteht. Dann endlich finde ich eine neuen Pflanzengruppe, die damit auskommen könnte und  mit der ich dem Wetter ein Schnippchen schlagen wollte. Was passiert? Es beginnt zu regnen und wird kälter. Ich sag es ja schon immer, da sitzt irgendwo einer, extra für diesen Zweck abbestellt, und hat allein den Auftrag, mich wettermäßig zu ärgern.......

der vom Regen erfrischte und wieder grüne Vorgarten (c) by Joachim Wenk
der vom Regen erfrischte und wieder grüne Vorgarten (c) by Joachim Wenk

der vom Regen erfrischte und wieder grüne obere Garten (c) by Joachim Wenk
der vom Regen erfrischte und wieder grüne obere Garten (c) by Joachim Wenk


Wenn ich aber so an meinem Blogger-Arbeitsplatz sitze und mich von der Aussicht inspirieren lasse, werde ich ruhig und dann kann mich überhaupt nichts mehr ärgern.  Schade, dass auch noch ein Geldverdien-Arbeitsplatz im Büro mit Blick auf eine Hauswand notwendig ist. 

Aussicht vom Blogger-Arbeitsplatz in den Garten (c) by Joachim Wenk





Kommentare:

  1. Lieber Achim , was für ein wunderbarer Blogeintrag .... und die vielen Bilder :Gratulation und Dankeschön !!!!
    Ich habe mich so gefreut über deine Gedanken :o).
    Nein , ich gehöre nicht dazu , weder zu dem Hostas- noch zu den Kakteen-Liebhabern .Doch mir macht das nichts aus .... obschon , so eine kleine Giesskanne mit Löchern im Boden hätte ich auch , für ne Bepflanzung mit Hauswurz ideal . Vielleicht setze ich meine kleinen Hauswurz-Pflänzchen vom Balkon rein , das sieht dann fast genauso hübsch aus , wie bei dir ;o).
    Und gelle , jeder kann in der heutigen Zeit froh sein , wenn er eine Arbeit hat . Die Aussicht von deinem Arbeitsplatz ist zwar anders als gewünscht , doch es kommt Geld rein ;o) Nach Feierabend und am Wochenende kannst du ja deinen herrlichen Garten mit allem drum und dran geniessen ..... so als Entschädigung :o)

    Eine wunderschöne Woche wünsche ich dir , mit milden Sommertemperaturen und kurzen Regenschauern.... als Erfrischung und nicht zum ärgern :oD
    ganz herzlich , Maria

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    1. hallo Maria, unbekannter Weise ;-) , na wenn du doch Hauswurzpflänzchen hast, dann gehörst du doch dazu. Gratulation! wow, sind wir also schon 2. Beste Anzeichen, tatsächlich einen neuen Trend losgetreten zu haben......

      Wünsche auch eine schöne Woche und sende herzliche Grüße, der Achim

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  2. Lieber Achim, ich habe ein paar Hauswurzen im Garten, da diese auch mit Regen einigermaßen gut zurechtkommen. Hostas sind überhaupt nicht mein Fall und sie hätten wegen der Schnecken auch wenig Chancen im Garten. Außerdem bin ich nicht so der Freund von übermäßigen Blotschn (= große Blätter). :)

    LG Kathrin

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    1. Hallo Kathrin, ist ja super, dann sind wir schon ein paar, die dem neuen Trend folgen ;-) Das stimmt, die Hostas haben sehr große Blätter und sehr kleine Blüten, eigentlich ein Aussehen wie Unkraut (oh weh, jetzt entfolgen mich bestimmt der eine oder die andere....) Aber mal ehrlich, ich empfinde es eben so. Und die Schnecken.... also am Sempervivum habe ich sie noch nie erwischt, du?

      Liebe Grüße Achim

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  3. Hallo Achim,
    in meiner Fränkischen Wüste haben die Schnecken wohl keine Lust aus den Gebüschen zu kriechen. Ich bin im Moment geradezu verwundert, dass ich so einen schneckenlosen Garten habe, weil ich das ganz anders gewohnt war. Aus dem letzten Garten habe ich 4 Hosta-Töpfe mitgebracht und oute mich damit auch, dass ich sie in schattigen, feuchten Ecken durchaus mag oder eben in Töpfen. Ich werde aber auf jeden Fall keine Neuen anschaffen.
    Für die Gegend hier sind sie eigentlich nicht ideal. Ich glaube gerne, dass sie nicht zu deinem ländlichen Garten passen würden.
    Zu deiner Semperviven-Fraktion gehöre ich aber unbedingt dazu....ich habe da so einige in allen möglichen Gefäßen und die Blüten finde ich auch herrlich. Das ist wahrscheinlich eine Leidenschaft, die nicht nur typisch weiblich ist...:-) Mein Sohn hat sich letztens sogar eine eigene ausgesucht mit einer riesigen Blüte....die muss man fast anbinden..:-))
    LG Sigrun

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    1. Das ist das Gute an der Hitze und Dürre, die Schnecken richten keinen Schaden an. Und da sind sie dennoch. Habe im Staudenbeet Unkraut gerupft und dort etliche von den großen ekligen Dingern gesichtet. Aber sogar die Dahlien kann ich mittlerweile wieder unbeschadet ins Freie setzen. Dank der Hitze und der dadurch gelähmten Schnecken ....

      Ja, Semperviren werde ich mir auch noch weitere bei Gelegenheit zulegen. Die sind für dieses Klima wie geschaffen.

      Liebe Grüße vom Achim

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