Freitag, 23. Juni 2017

Ein fast fertig abgeschlossenes Gartenprojekt und überall Blüten

Kleines Gartenprojekt fast fertig und abgeschlossen

Der alte Futtertrog

Es sind nun schon etliche Wochen, beinahe Monate ,vergangen, daß ich das Foto vom alten Futtertrog veröffentlichte. Ein neues kleines Gartenprojekt sollte daraus werden. 


alter Futtertrog (c) by Joachim Wenk
alter Futtertrog (c) by Joachim Wenk

Ende Mai dann kam dieses Foto dazu. Nach unserem Besuch in Dennenlohe mit Gartenmesse hatten wir, neben diversen Pflanzen, auch die beiden Schwimmkeramiken erstanden. Sie gehören auch zum neuen Gartenprojekt, berichtete ich damals. 


schwimmende Keramiktierchen (c) by Joachim Wenk
schwimmende Keramiktierchen (c) by Joachim Wenk

Gestern, 21. Juni war es dann so weit. Die Figuren kamen ins Wasser. Das Gartenprojekt ist fast abgeschlossen. Zumindest funktioniert alles. Jetzt müssen noch einige optische Dinge geregelt werden. Verputzen, anstreichen und einen Schutz- oder besser Stützzaun für die Rose müssen wir machen. 



schwimmende Keramiktierchen (c) by Joachim Wenk
schwimmende Keramiktierchen (c) by Joachim Wenk

Weil diese Bilder mir aber so gut gefielen und sie nicht mehr lange produzierbar sind, zeige ich schon jetzt das nur fast fertige Gartenprojekt "Dorfbrunnen".

Die Geranien, die immer im Trog waren, gefielen mir nicht mehr. Zudem waren sie nicht an die  automatische Bewässerung angeschlossen und solche Kübel kann ich bei mir nicht haben. So kamen wir auf die Idee mit dem Brunnen. 

"Dorfbrunnen" aus einem alten Futtertrog  (c) by Joachim Wenk
"Dorfbrunnen" aus einem alten Futtertrog  (c) by Joachim Wenk

Er steht ja am Fuße der Einfahrt, die ganz schön den Berg hinauf geht. Wenn man es also nicht weiß, könnte man meinen, daß tatsächlich eine kleine Quelle unserem Grundstück entspringt und wir sie so gefasst haben. 

Schön wäre es. Ich habe aber ja einen Wüstengarten, da entspringen keine  Quellen. So müssen wir also das Wasser selbst in den Trog füllen. Eine kleine Teichpumpe wälzt es um. Ruhig plätschert es dann zurück in den Trog. Die Säule ist aus einfachen Brettern die auf Gehrung geschnitten sind zusammen geschraubt.


Die Säule für das Wasserspeierrohr (c) by Joachim Wenk
Die Säule für das Wasserspeierrohr (c) by Joachim Wenk
 Oben drauf als Dach ist ein Verschnitt von einem Kunststoffbrett, welche wir für meine Pflanztisch verwendet haben. Ein altes übriges Kupferrohr ist gerade so dick, daß der Schlauch von der Pumpe über die Holzsäule direkt ins Rohr passt und bis vor zum Auslass geführt wurde. So kann kein Wasser irgendwo zurück laufen. 

Die Säule für das Wasserspeierrohr (c) by Joachim Wenk
Die Säule für das Wasserspeierrohr (c) by Joachim Wenk


Wie haben wir dann die Holzsäule auf dem Boden befestigt? Das ist so einfach wie genial, die Idee hatte Volker. Es gibt im Baumarkt Einschlaghülsen aus verzinktem Metall mit sehr lange Dorn, der in der Erde steckt und oben drauf einen Rahmen in den Pergolastützen, Zaunpfähle, bei mir die Spalierobstpfähle montiert werden können. So eine Hülse haben wir in den Boden gerammt.

Bodenhalterung für die Brunnensäule (c) by Joachim Wenk
Bodenhalterung für die Brunnensäule (c) by Joachim Wenk


In ihr steckt  ein  etwa 30 cm langes Bälkchen und ist fest mit ihr verschraubt. Auf dieses Bälkchen brauchten wir nun nur die Säule setzen , die zufälliger Weise..... genau den Innendurchmesser hat, wie das Bälkchen dick ist. Zwei Schrauben links und rechst fixieren die Säule auf dem Bälkchen. Und schon steht das alles wirklich bombenfest. 

Der Vorgarten hier ist die aller heißeste Stelle im Garten. Hier tut das beruhigende Glucksen des Wasser wirklich gut. Man glaubt es nicht und doch ist es tatsächlich so. 

"Dorfbrunnen" aus einem alten Futtertrog  (c) by Joachim Wenk
"Dorfbrunnen" aus einem alten Futtertrog  (c) by Joachim Wenk

Den Storchschnabel hinter dem Trog werde ich im Herbst versetzten damit mehr Abstand zum Becken ist. Die  Moosrose Captain John Ingram kann und will ich nicht versetzten. Sie wird einfach eingezäunt. Der Zaun ist auch schon in Arbeit. Leider aber gab über der Arbeit das Sägeblatt der Kreissäge seinen Geist auf. Daher stockt das Projekt gerade wieder einmal kurzzeitig. Der Zaun soll dann die maßlos wuchernde Rose im Zaum halten. 

"Dorfbrunnen" mit Moosrose am Eingang zum Grundstück  (c) by Joachim Wenk
"Dorfbrunnen" mit Moosrose am Eingang zum Grundstück  (c) by Joachim Wenk



Das hier sieht natürlich am Foto recht hübsch aus, ist aber in der Praxis nervig. Dauernd sind Blütenblätter im Wasser. In diesem Fall ist es gar nicht so schlecht, daß die Rose ohnehin nur einmal im Jahr blüht. 

Rosenblätter schwimmen auf dem Wasser  (c) by Joachim Wenk
Rosenblätter schwimmen auf dem Wasser  (c) by Joachim Wenk

frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk
frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk

frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk
frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk

frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk
frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk

frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk
frisches Wasser gluckst aus dem Brunnen, die Rose freut es (c) by Joachim Wenk

Apropos Rosenblüten.  Die habe ich gerade reichlich. Oft verbrennen gerade bei den großblumigen Rosafarbenen die Blätter in der Sonne derart, dass die Blüte erst gar nicht aufgeht. Wenn sie aufgehen sind sie auch noch am selben Tag verblüht. 

So viele Blütenblätter liegen herum. Ich mache dieses Jahr etwas, auf das mich Urte vom Elfenrosengarten brachte. Ich lasse sie nicht einfach abfallen und als Mulch auf dem Beet liegen. Diesmal gehe ich jetzt jeden Tag mit meinem Körbchen durch den Garten und sammle noch optisch schön gefärbte aber verblühte Blütenblätter. Ich hatte Lust, sie nach Farben sortiert zu sammeln, was natürlich noch mehr Rennerei durch den Garten bedeutet. Im Keller werden sie dann auf den Rosten des Dörrapparates ausgebreitet und zum Trocknen gelegt. In den Apparat gebe ich sie nicht, da ich befürchte, der Luftstrom könnte gerade die Kleinen durcheinander wirbeln. 

Was ich damit mache weiß ich noch nicht. Der mir empfohlene Rosenzucker wird sicher getestet, auch wenn ich da wieder noch keine Vorstellung habe, wo ich ihn verwende. Da ich keine Seifen oder Badekugeln mache, kann ich sie hier auch nicht verwenden. Ich habe schon Badekugeln früher selber gemacht und keine eigenen Rosenblüten gehabt, jetzt habe ich welche und mache die Kugeln nicht mehr. Naja, jedenfalls trocknen ist ja nie verkehrt und dann getrennt nach Farben in  Gläser gefüllt sind sie, wenn gar nichts ginge, zumindest optisch schon einmal viel Wert. 

Verblühtes von den Rosen wird getrocknet  (c) by Joachim Wenk
Verblühtes von den Rosen wird getrocknet  (c) by Joachim Wenk

So langsam blüht auch der Rambler Rose Marie Vieaud vollends auf. Sicher kommen auch seine Blüten noch zum Trocknen in den Keller. 

Rambler Rose Marie Vieaud  (c) by Joachim Wenk
Rambler Rose Marie Vieaud  (c) by Joachim Wenk

Rambler Rose Marie Vieaud  (c) by Joachim Wenk
Rambler Rose Marie Vieaud  (c) by Joachim Wenk

Noch ein paar romantische Blüten-Szenen


Zum Abschluß habe ich noch ein paar schöne Fotos. Die gibt es jetzt wieder mit einer dazu gestrickten Geschichte. 

Selbst aussähendes Mutterkraut, von manchen als Unkraut geschmäht, von mir freudig begrüßt. Seht nur, wie sehr  seine Blüten zur Rosa Empress Joséphine passen. Beide stehen im Mäuerchenbeet auf der anderen Seite der Einfahrt. Sie hören ab sofort das erfrischende Plätschern des Brunnens. Das haben sie nötig. Nirgends ist es so heiß im Garten, wie hier. Die Empress sieht daher auch alles andere als schön aus. Eher abgefrackt und elend. 

Ihr meint, daß das doch gar nicht stimmt? Klar das Foto ist auch so aufgenommen, daß man das nicht sieht. Und ich bin ehrlich selbst überrascht, wie schön sie hier aussieht. Man muß halt nur nah genug ran gehen, alles Unschöne ausblenden und übrig bleibt die Sonnenseite des Lebens. 

Mutterkraut und Rose  Empress Joséphine  (c) by Joachim Wenk
Mutterkraut und Rose  Empress Joséphine  (c) by Joachim Wenk


Mutterkraut und Rose  Empress Joséphine  (c) by Joachim Wenk
Mutterkraut und Rose  Empress Joséphine  (c) by Joachim Wenk

Mutterkraut und Rose  Empress Joséphine  (c) by Joachim Wenk
Mutterkraut und Rose  Empress Joséphine  (c) by Joachim Wenk

Wenn man das Beet von ein wenig weiter entfernt betrachtet, ist im ersten Anschein auch  noch alles in Ordnung.  

Mutterkraut  und roter Mohn und rosa Rose  (c) by Joachim Wenk
Mutterkraut  und roter Mohn und rosa Rose  (c) by Joachim Wenk

Hier sind jetzt zwei Selberaussäh-Spezialisten unter sich. Keine von beiden Blumen sähe oder pflanze ich mehr im Garten. Sie kommen, wo es ihnen gefällt. Hier ist das wohl der Fall. Roter Seidenmohn und das  Mutterkraut. 

Mutterkraut  und roter Mohn  (c) by Joachim Wenk
Mutterkraut  und roter Mohn  (c) by Joachim Wenk


Oh! Ups, ist mir das Foto doch hier rein gerutscht. So sieht die Empress Josephine also aus, wenn man einfach nur davor steht und auf den Auslöser drückt. Die Rosen-Blüten sind nicht verblüht, sondern schlichtweg verbrannt. Die Katzenminze ist wirklich am verblühen. 

Rose  Empress Joséphine leidet unter der Glut der Sonne  (c) by Joachim Wenk
Rose  Empress Joséphine leidet unter der Glut der Sonne  (c) by Joachim Wenk

Nein, wenden wir uns lieber wieder schönen Details zu. Gehen nahe ran und drücken dann ab. 

Voilà, selbst aussähende Färberkamille jetzt in voller Blüte. Sie mag es heiß und trocken, genau richtig für sie, in meinem  Vorgarten. 

gelbe Färberkamille  (c) by Joachim Wenk
gelbe Färberkamille  (c) by Joachim Wenk

Auch die Lichtnelke verträgt es gut heiß und trocken. 

gelbe Färberkamille und pinke Lichtnelke   (c) by Joachim Wenk
gelbe Färberkamille und pinke Lichtnelke   (c) by Joachim Wenk

Wieder ein paar Schritte zurück treten und das Beet betrachten. Neue Szenen für Nah-Aufnahmen suchen. 

Staudenbeet vom Boden aus gesehen   (c) by Joachim Wenk
Staudenbeet vom Boden aus gesehen   (c) by Joachim Wenk
Oder einfach einmal um das Beet herum laufen und es von der anderen Seite aus betrachten. 

(c) by Joachim Wenk
Rose und Mutterkraut von der anderen Seite des Beetes aus gesehen (c) by Joachim Wenk


Wenn ich noch weiter zurück trete und ins Wohnzimmer gehe, das im ersten Stock ist, habe ich diesen Blick aufs Mäuerchenbeet. Solche Fotos sind eher Dokumentationsfotos denn Schön-Ausseh-Fotos. Sonst hätte ich auch sicher den Weg runter in den Garten auf mich genommen und den Müllsack für alte Rosenblüten und Unkraut noch aus dem Weg geschafft.


Staudenbeet vom ersten Stock aus gesehen   (c) by Joachim Wenk
Staudenbeet vom ersten Stock aus gesehen   (c) by Joachim Wenk

Lieber gehe ich noch ein Stockwerk höher und blicke aus dem Schlafzimmerfenster. Von netten rosa Rosen und Mutterkraut ist von hier oben nichts zu erkennen. Das gibt nie ein Schön-Foto. 

Staudenbeet vom zweiten Stock aus gesehen   (c) by Joachim Wenk
Staudenbeet vom zweiten Stock aus gesehen   (c) by Joachim Wenk

Was dennoch schön ist, ist die Aussicht über den Dorfweiher von unserem Haus aus. Unverbaubar und unbezahlbar, von vielen bewundert, die zu Besuch kommen. 


Übrigens, wer den weiter fortschreitenden Aufbau meiner Gemüse- und Vorratsseite verfolgen möchte. Ein neues Rezept ist online: Sommerwirsing-Gemüse













Kommentare:

  1. Hallo Achim,
    dein Futtertrog-Brünnlein sieht wirklich sehr verlockend aus in diesen dürren Tagen. Jetzt hat es gestern Abend und heute Nacht wieder nicht geregnet; das ist doch wie verhext!
    Sommerliche Grüße!

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    1. Wem sagste des!!!! Bei uns nur minimal abgekühlt bin nur noch am Schwitzen und kein Wind, dein Donner, KEIN Regen. Meine Bewässerungsschläuche laufen. Mein Brunnen ist ein Segen Gottes. Allerdings reicht es nicht auch noch die Wiese zu bewässern und die Büsche. Aber wenigstens die Staudenbeete und den ganzen Gemüsegarten, was schon sehr viel ist. bin ich froh, die installiert zu haben, die Tropfrohre. Schwitzigen Gruß zurück, Achim;-)

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  2. Lieber Achim,
    der Dorfbrunnen ist ein richtiger Hingucker geworden.
    So herrlich, wie die Moosrose und auch die anderen Pflanzen
    alles überwachsen haben. Das Plätschern des Wassers stelle ich mir
    bei Hitze auch sehr angenehm vor. Hier hats gestern gekracht und gedonnert, mit Starkregen und Hagel. Da hab ich zu tun. Aber noch ist alles klatschnass. Aus den Rosenblättern kannst du auch schöne Rosenpotpourris machen. Da hast du auch eine Weile etwas von ihrem Duft in der Wohnung.
    Viele liebe Freitagsgrüße
    sendet dir Urte

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    1. guten Morgen Urte, hab schon gelesen, daß es dir die Rosen verhagelt hat. Und wir dürsten so arg, es ist echt nur auf Detailfotos noch schön im Garten. Und auch die Vorhersagen berichten nichts vom Regen. Ist dann bei dir die Blüte vorbei? sind sie alle kaputt? Da bin ich dann immer froh, daß es bei uns eben nicht regnet, dann kommen schon solche Unwetter nicht. Potpourris mache ich auch daraus ja. Habe immer den verblühten Lavendel getrocknet und die Blätter der Rosengeranie. Das riecht auch gut. Aber ich habe noch nie was getrocknet, was beinahe Monate braucht um rascheltrocken zu werden, nämlich die Rosengeranienblätter. Dieses Jahr kommen dann noch bunte Rosenblüten dazu. Ich sammle dank deiner Idee jedenfalls munter weiter. Wünsche dir einen ruhigen Freitag und dass die Schäden sich in Grenzen halten. Und ein schönes Wochenende wünsche ich, Achim

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  3. Lieber Achim,
    ja, die schönste Blüte der alten Rosen neigt sich eh dem Ende zu.
    Da ist nun sowieso bald richtig aufräumen angesagt. Aber noch kommen immer Knospen nach. Die mehrmals- und einmalblühenden Rosen putze ich jetzt so nach und nach aus. Die mehrmalsblühenden Rosen fangen dann im August wieder an und blühen bis zum Herbst. Die halb- und ungefüllten Hagebuttenrosen (und davon hab ich sehr viele) lass ich einfach verwelken. Sie putzen sich super selber aus und bilden dann für den Herbst die verschiedensten Hagebutten aus - die man ja auch verwerten kann :-) Hagebuttenrosen sind meine Lieblinge, kaum Arbeit ;-) und trotzdem wunderschön.
    Ja, das mit dem Hagel ist mir gestern beim Schreiben auch aufgefallen. Da ich ja verlinkt hatte. Das ist schon ein Ding. Fast zeitgleich solche Unwetter. Aber auch der Rosensirup zeitgleich :-) Aber so ist eben der Jahreslauf. Jedes Jahr macht man die gleichen Dinge im Garten und es ist gut so. Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende
    Urte

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    1. geht mir auch manchmal so, daß ich über ein und dieselbe Tätigkeit im Garten oder Küche beinahe zum gleichen Tag berichte.Ja ein paar Rosen, die mehrmals blühen habe ich auch und so wird es noch länger immer wieder Rosenblüten geben. Rosenzucker ist angerührt und die Blüten schwimmen im Zuckerwasser für Sirup. Hagebutten habe ich auch. Draußen bei unseren Karpfenweihern stehen Heckenrosen,die immer Hagebutten tragen. Davon mache ich Marmelade.

      liebe Grüße Achim

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  4. Hallo Achim,
    die Verwendung deines beeindruckend großen Fuutertrogs als Brunnen finde ich absolut gelungen. Auch die dunkle Moosrose, die sich darüber neigt, passt sehr gut ins Bild, auch wenn ich verstehen kann, dass du ihren Ausbreitungsdrang ein wenig zügeln möchtest. Die Idee, Rosenblütter zu trocknen, finde ich gut, ich überlege selbst immer, wohin mit all den Blütenblättern, da ich es ist schade finde, sie einfach zu entsorgen.
    Liebe Grüße
    Katharina

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    1. Hallo Katharina dann sammle sie,lege sie auf ein Tuch und trockne sie. Der Duft im ganzen Raum und der Anblick sind es schon wert. Liebe Grüße Achim

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  5. Aus den getrockneten Blütenblättern kann man einfach ein Duftpotpouri machen, indem man sie in eine große Schale legt. Das sieht schön aus und der Duft hält noch lange. Meine Rosenblüten verdörren am Stock, man kann die Blütenblätter staubtrocken abzupfen. Besonders bei der Rose de Resht hält sich der Duft sehr lange. lg, Johanna

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    1. Hallo Johanna das werde ich machen. Ist es bei euch auch so heiss und trocken. Ich nehme die verwelkenden Blätter bevor sie abfallen bei der Hitze und Wind und Trockenheit halten die nur sehr kurz an der Blüte hier bei uns.

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  6. Hallo Achim,
    der Brunnen ist wirklich gut gelungen. Gerade, wenn es wieder mal nicht regnen will, tröstet er über das Wüstenklima hinweg und erfrischt ein bisschen. In der Tat ist in diesem Fall eine einmalblühende Rose von Vorteil. Schön ist sie ja, die Moosrose.
    Viele Grüße und danke für deine Geburtstagswünsche!
    Elke

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    1. Ja Elke Regen gibts bei uns wohl nie mehr da tut das plätschern gut leider aber ist außen herum alles was nicht bewässert wird schon verbrannt, der Garten liegt voll grüner und auch schon gelber Blätter. Die Gartensaison scheint vorüber warten wir auf nächstes Jahr und die drei Wochen im Mai wo gegärtnert werden kann ohne dass alles wieder kaputt geht😠

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  7. Lieber Achim,
    dein Brunnen ist toll geworden. Ich finde das Bild mit den Blütenblättern im Wasser wirklich schön, doch ich weiß, dass das im Alltag einfach nicht so toll ist, wenn immer Blätter herumschwimmen und herausgefischt werden müssen.
    Die Rosenblätter sehen getrocknet auch noch sehr hübsch aus. Ich kann mir vorstellen, dass sie in kleinen Schalen auch gut wirken (auch wenn sie nicht mehr viel Duft verbreiten).
    Ich finde es toll, dass du auch eine Seite mit Rezepten und zur Bevorratung hast - hab ich mir gleich abgespeichert.
    Liebe Grüße
    Marie

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    1. hallo Marie, also allein beim Trocknen riecht der ganze Raum herrlich nach Rosen. Habe ja bereits Sirup und Zucker gemacht. Den Rest trockne ich und verpacke ihn in Dosen. Mal sehe, sicher kommen sie auch in meinen Kräutertee und Duftpotpourris. Im Winter mag ich das gern, wenn es nach Blumen duftet. Ja meine Rezept- und Vorrattseite ist noch ganz am Anfang. Da kann ich sooooo viel schreiben, wenn ich alles schreibe, was ich mache und mir vorstelle. Da es sooo viel ist, kann ich nicht alles schreiben und dann veröffentlichen .Also habe ich veröffentlicht und ergänze nun immerfort die Sachen, die gerade aktuell sind. Jetzt zum Beispiel die Sachen aus Rosenblüten,die ich mache. Sie gehen in Kürze online. Also danke fürs Abspeichern und immer wieder mal reinschauen. Oder im Blog werde ich auch sagen, wenn ich wieder was veröffentliche.

      ich wünsche dir eine schöne und ruhige Sommerwoche, Achim

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  8. Lieber Achim, also Dein Garten ist ein Traum. Wir haben einen Miniteich im Mörteleimer, der sich seit Jahren gut hält. Ein bisschen Wasser im Garten ist immer schön.

    LG kathrin

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    1. Danke für das Gartenkompliment, Kathrin. Seit gestern finde ich ihn auch wieder sehr sehr schön, denn es ist MEIN Garten, so wie ICH gärtnere. WAren gestern auf etlichen Gärten bei der offenen Gartenpforte. Einfache und aufwändigere, aber keinen würde ich tauschen gegen meinen. Der ist einfach anders, viel lebendiger und vor allem natürlich und Bio. Das waren die anderen nicht. Bei mir ist mehr Leben drin. Und jetzt weiß ich wieder, selbst, wenn ich viel viel mehr Zeit hätte, mein Garten würde nicht so viel anders aussehen, als jetzt. Und das ist gut so.

      Liebe Grüße, der Achim

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