Freitag, 31. März 2017

Gartenprojekt: Terrasse erweitern

Das Terrassenprojekt ist in vollem Gange


Erinnert ihr euch?  Vor ein paar Tagen verabschiedete ich mich mit einem Bild vom Ausgangspunkt unseres neuen Gartenprojektes. Die Terrasse beim Haus. 

Und schon ist es so weit. Nein. Nachher-Bilder gibt es natürlich noch nicht. Aber einige Zwischendurch-Bilder kann ich präsentieren. 

Das ist sie unsere alte Terrasse zwischen Haus und Partyraum "Hüttenzauber". Im Sommer der schönste Platz auf Erden. Die großen Haselnußsträucher geben einen wunderbaren lichten Schatten. Nicht, und zwar überhaupt nicht, zu vergleichen mit einer Markise oder einem Sonnenschirm beim Haus. 
die Terrasse beim Haus (c) by Joachim Wenk
die Terrasse beim Haus (c) by Joachim Wenk

Diejenigen, die uns näher kennen, wissen, daß sonst hier auch noch ein ganz besonderes Mobiliar steht. Groß und rund. Das ist erstmal beiseite geräumt. Aber gerade wegen dem, durch dieses Möbel entstandenen Platzmangel, gingen wir das Projekt an. Sicher werde ich es in den Nachher-Bildern einmal zeigen. 

Vor jedem Projekt muß organisiert werden


Wie schön, daß wir für unsere Projekt immer einiges an Geräten und Helfern mobilisieren können. Ein Freund stellte uns am Abend zuvor seinen Trecker mit Hänger in die Wiese. Wie sonst sollten wir anders die anfallende Erde fortschaffen? 

der Trecker mit Hänger steht für den Aushub bereit (c) by Joachim Wenk
der Trecker mit Hänger steht für den Aushub bereit (c) by Joachim Wenk


Dann kommt unser so bewährter Baggerfahrer (siehe Wege-Projekt). Mein Cousin hat sich ein paar Stunden Zeit genommen, seinen Bagger aufgeladen und kam dann zu uns.

der  Bagger ist doch noch erfolgreich abgeladen (c) by Joachim Wenk
der  Bagger ist doch noch erfolgreich abgeladen (c) by Joachim Wenk

Schrecksekunde und Abladen des Baggers


 Nachdem das Bagger-Abladen etwas Nervenkitzel mit sich brachte, konnte es aber losgehen.

So ein Bagger ist ja gewichtsmäßig kein Rasenmäher und vom Gartentor nach hier oben sind etliche Höhenmeter zu überwinden. Da man im rechten Winkel einfahren muß, ist ein Anlauf-Nehmen auch nicht möglich. Mit eigentlich dem nötigen Schwung kam mein Cousin dann auch den Berg hoch. Nur dann geschah das, was eigentlich typisch ist, aber in  just diesem Moment echt verdammt dumm war.

Der neugierige Hund stellt sich mitten in die Einfahrt zum gaffen, so dass das Baggergefährt stoppen mußte.

Klar dass es nun kein Vorwärtskommen mehr gab. Etwas Rückwärtsrollen und dann in der  steilen Auffahrt den Bagger vom Hänger bekommen war angesagt. Wie praktisch, daß sich so ein Gefährt mit dem eigenen Arm abstützen und am Kippen hindern kann....

Ab da war der Hund dann nicht mehr aus der Nähe zu sehen. Schließlich liebt er das Geräusch von Motoren, die nicht in Autos sind, gar nicht. Toll. Jedenfalls stand er so nicht mehr im Weg herum.

Kleiner Bagger im großen Garten (c) by Joachim Wenk
Kleiner Bagger im großen Garten (c) by Joachim Wenk

Während also die Erwachsenen mit dem großen Gerät arbeiteten, kam ich  mit meinen Wägelchen und Schubkarren, um zu schnorren.

Die Erde kann ich gerade gut für mein Kartoffelhochbeet brauchen und die Grassoden können diverse Dellen und Rillen in dem vorhandenen Rasen auffüllen. Die dürfen nicht entsorgt werden.


Großbaustelle hinterm Haus (c) by Joachim Wenk
Großbaustelle hinterm Haus (c) by Joachim Wenk


45 Minuten und der Aushub ist geschehen. Ursprünglich wollten wir das im Frühjahr mit der  Schaufel machen. Aber die Zeit verfliegt und bis zu unseren Geburtstagen im Mai soll die Terrasse fertig sein. Es brauchte einen Sprung im Fortschritt des Projektes. Der ist jetzt vollbracht.

nach dem Bagger kommt die Handschaufel (c) by Joachim Wenk
nach dem Bagger kommt die Handschaufel (c) by Joachim Wenk


Das Wetter war traumhaft. Ende März über 25 Grad in der Sonne. Wahnsinn. Das Ausheben ging so flott, daß wir gleich weiter machten. Pflaster-Verschnitt von den Wegen, gebrochene Waschbetonplatten und manch anderer Bauschutt liegt ja hier und da noch herum und findet jetzt seine Verwendung.

Unterbau für die Betonplatte (c) by Joachim Wenk
Unterbau für die Betonplatte (c) by Joachim Wenk

Wenn viel Arbeit auf lange Tage trifft

Ach ja, da war doch noch was: der Bagger ist weg und der Hund wieder da!

Wer denkt denn aber so was. Der Aushub ist geschehen, der Schutt gesammelt und eingefüllt. Die geplante Arbeit ist damit beendet und sogar übertroffen. Aber der Tag ist noch lange nicht zu Ende. Sonst ist es immer umgekehrt. Der Tag ist zu Ende, nur die Arbeit nicht.


der Hund begutachtet den Baufortschritt (c) by Joachim Wenk
Der Hund begutachtet den Baufortschritt (c) by Joachim Wenk


Dann lass uns doch gleich die Erde noch wegfahren!

Sie kommt raus zu den Weihern. Dort brauchen wir sie dringend, um einen Damm auszubessern.

der Terrassenaushub (c) by Joachim Wenk
der Terrassenaushub (c) by Joachim Wenk


Also solch einen Tag habe ich ja auch noch nicht erlebt. Die Erde ist weg, der Trecker zurück gegeben und noch immer ist so viel Tag übrig.

Dann holen wir eben gleich noch unten im Dorf im Baugeschäft den Schotter. Beinahe eine Tonne kleiner Steinchen muß nun - der Bagger ist ja wieder weg - mit der Schaufel in die Grube gefüllt werden.


fast eine Tonne Schotter ist eingefüllt (c) by Joachim Wenk
fast eine Tonne Schotter ist eingefüllt (c) by Joachim Wenk


Wahnsinn. Auch das ist geschafft. Vielleicht fragt sich der eine oder andere, warum wir nur die Hälfte des Loches ausgeschottert haben.

Als nächstes wird betoniert, bevor die Platten verlegt werden können. Der Beton und somit die Terrasse kommt nur bis zur geschotterten Fläche. Der Rest wird mit Kies aufgefüllt. Analog zur gegenüberliegenden Fläche mit Leuchtbrunnen. Der Rasen hier an der Nord-Ost-Seite des Hauses wuchs ohnehin nicht besonders. Mit dem Aufsitzmäher kam man nicht richtig hin und jetzt wäre die Rasenfläche noch viel kleiner und unpraktischer. Zudem wird gerade hier auch durch den Grill viel darüber gelaufen, so dass der Rasen nicht schön werden könnte. Als kommt kein Rasen mehr hin.

 als Spiegelbild von der anderen Wegseite kommt hier ein Kiesbeet hin (c) by Joachim Wenk
 als Spiegelbild von der anderen Wegseite kommt hier ein Kiesbeet hin (c) by Joachim Wenk

Enttäuschende Erkenntnis nach erfolgreichem Arbeitstag


Nun war dann aber Gut. Der Tag noch immer nicht zu Ende, aber wir. Zumindest nach dem Schippen vom Schotter. Aus lauter Neugier, die aber genau richtig kam, stellten wir das große geheimnisvolle Möbel einmal zur Probe so, wie es künftig stehen wird. Die Erkenntnis, die sich daraus ergab, war ernüchtern und nicht annähernd so positiv, wie der Tag eigentlich verlaufen ist. 

Die Erkenntis ist einfach formuliert: der Platz reicht immer noch nicht aus! Ich würde nie mehr an dieser Seite ums Haus gehen können. Dort hinten ist aber ein wichtiger Wasserhahn und außerdem bin ich unentwegt hier unterwegs. Ich - und man - muß hier durchgehen können! 

Eine Lösung gibt es noch. Die Je-länger-je-lieber-Pflanze dort am Hauseck (oben im ersten Bild ist sie noch zu sehen) muß weg. Dann kann man einen kleinen Durchgang lassen. 

Der Arbeits-Tag war also doch noch nicht zu Ende. Spaten und Schaufel wurden wieder raus geholt und die Pflanze ausgegraben. Sie steht jetzt weiter unten am Hang unter einer Haselnuß. In die kann sie hoch klettern. Das sieht sicher auch sehr hübsch aus. Und dann die vielen gelben Blüten mit dem so süßen Honigduft. Ich möchte sie nicht mehr missen. Schließlich habe ich sie auch schon seit bestimmt 20 Jahren oder länger. 

Das war noch nicht die schlimmste Erkenntnis des Tages!


Das war ja noch gut zu lösen. Jetzt aber kommt der größte Wermuts-Tropfen des Tages. Mein gemauerter Grill mit selbst entworfener Spezialanfertigung an Grillgalgen steht zu nah am Möbel. Das wird nicht gut! 

selbst entworfener und angefertigter  Garten-Grill (by) Joachim Wenk
selbst entworfener und angefertigter  Garten-Grill (by) Joachim Wenk


Es hilft nichts. Jetzt sind wir am Aufbauen und neu Gestalten. Wenn wir was an ihm ändern wollen, dann muß es jetzt sein. Danach macht das wieder niemand.

Der Grill muß weg


Dieser Tag war zwar nach der Umpflanzaktion definitiv beendet, aber am nächsten Morgen ging Volker gleich ans Werk.


(c) by Joachim Wenk
er hat ihn gemauert er darf ihn auch wieder einreißen (c) by Joachim Wenk


Später machte ich vor der Arbeit noch eine Meißel-Schicht von mehreren Stunden. Jetzt ist er weg.

Terrasse jetzt ohne Grill (c) by Joachim Wenk
Terrasse jetzt ohne Grill (c) by Joachim Wenk

Ehrlich gesagt wissen wir noch nicht genau, wie wir ihn ersetzen werden. Einen Grill brauchen wir. Das Grillen über dem Holz-Feuer  und der Glut in der Feuerschale will ich nicht mehr missen. Platz ist da. Er könnte künftig im neuen Kiesbeet stehen.

Aber in welcher Form? Wollten wir ihn wieder mauern, müssten wir dort ein Fundament gießen. Oder stellen wir die Feuerschale nur auf den Kies? Praktisch war das ja schon, daß sie nicht am  Boden, sondern etwas erhöht stand. Und wie befestigen wir den Grillgalgen? Er war in das prakische eingemauerte Rohr schwenkbar eingesteckt. Er steht ja nicht von allein. Vielleicht ein Rohr als Fuß in die Erde unter dem künftigen Kiesbeet gesteckt? Ich denke hier müssen wir noch ein wenig die Gedanken und die Zeit auf uns wirken lassen. Denn eigentlich war das nicht geplant, den erst 2015 gemauerten Grill abreißen zu müssen. Wie gut, daß Volker die neugierig spontane Idee mit dem Probestellen des Terrassenmobiliars hatte. Sonst wären wir auf diese Platzprobleme zu spät aufmerksam geworden.

Nun ist erst einmal wieder ein paar Tage Ruhe auf der Baustelle. Die nächsten Schritte sind aber bereits geplant. 

Dienstag, 28. März 2017

Gartentagebuch Frühlingsarbeiten: Erdbeerfaß, häckseln, bunte Blumen und ein neues Projekt

Tagebuch vom Sonntag, 26. März 2017. 

Der Samstag stand vor allem im Zeichen des Spargel-Pflanzens. Darum herum konnte ich bei dem schönen Wetter aber auch noch ein paar andere Arbeiten im Garten erledigen. Das tut gut. Richtig losgarteln. Keine Mütze, Jacke und weitere Klamottenschichten darunter. So geht die Arbeit wieder leicht von der Hand. 

Die Erdbeeren im Erdbeerfaß haben den ersten Winter gut überstanden und wollen wachsen. Die oberste Schicht war bis runter zum ersten Kranz an Pflanztaschen abgesackt. Ich habe sie ausgegraben und Erde nachgefüllt. Dann kamen sie wieder ins Faß und nun ist es fertig für das kommende Wachstum und hoffentlich viele leckere und süße, dunkelrote Früchte. 



Erdbeerfaß  (c) by Joachim Wenk
Erdbeerfaß  (c) by Joachim Wenk


Gleich daneben steht mein Lieblings-Beerenobst: schwarze Johannisbeeren. Es ist immer wieder eine Freude, wenn sie zu treiben beginnen und das frühlingshafte Grün hervor zaubern.

Blattaustrieb schwarze Johannisbeere  (c) by Joachim Wenk
Blattaustrieb schwarze Johannisbeere  (c) by Joachim Wenk

Während die Beerenernte noch ein paar Monate auf sich warten lässt, wird im Haus fleißig weiter geerntet. Immer wieder sind Austernpilze reif zum Ernten. Sie wachsen auf Kaffeesatz. Eine schöne Form des Recyclings.

Austernpilze in Kaffeesatz (c) by Joachim Wenk
Austernpilze in Kaffeesatz (c) by Joachim Wenk

Apropos Recycling. Die ersten Stunden Häckseln dieses Jahr sind vollbracht. Der riesen Haufen an Rosenschnitt, Haselnußschnitt, Fliederschnitt und sonstigem Gestrüpp-Schnitt ist gehäckselt. Jetzt habe ich eine größere Menge relativ holzigen und trockenen Häckselgutes. Auf den Kompost vom Herbst kommen zwei Schichten davon. Damit es besser verrotten kann, fülle ich einen Schubkarren Pferdemist dazwischen. Das restliche Häckselgut lagere ich neben dem Kompost. Jetzt kommt die saftige Zeit mit viel feuchtem und grünen Kompostmaterial. Da kommt mir dann das kohlenstoffhaltige, holzige Häckselgut gerade recht. Reines frisches Kompostmaterial, im Extremfall Rasenschnitt, verrottet nicht. Es fault eher, aus lauter Luftmangel, vor sich hin. Es muß mit solchem Häcksel oder Wellpappe vermischt werden.


frisches Häckselmaterial auf dem Kompost (c) by Joachim Wenk
frisches Häckselmaterial auf dem Kompost (c) by Joachim Wenk

Vielleicht kann ich diese  Jahr schon von ihm Ernten. Neben dem Kompost-Siebe-Platz treibt der Rainfarn. Er wird für Brühen und Tees gegen fressende Schädlinge an den Pflanzen benötigt. 

Rainfarn (c) by Joachim Wenk
der Rainfarn beginnt zu wachsen (c) by Joachim Wenk



Bis der Walnußbaum im Gemüsegarten grün wird, dauert es noch länger. Er treibt sehr spät aus. Dennoch schimmert es frisch und grün aus der Krone. Die Blättchen stammen von der Ramblerrose Pauls Himalayan Musk.  Jetzt sieht man so richtig, wie hoch der schon gekommen ist. Ich glaube keine andere Gartenpflanze bei uns ist so wüchsig.

Walnußbaum mit Ramblerrose (c) by Joachim Wenk
Walnußbaum mit Ramblerrose (c) by Joachim Wenk

Walnußbaum mit Ramblerrose (c) by Joachim Wenk
Walnußbaum mit Ramblerrose (c) by Joachim Wenk


Was für eine hübsche Farbkombination. Die dottergelben Krokusse und der hellblaue fast ein wenig lila überzogene  Schneeglanz. 

Schneeglanz und Krokus (c) by Joachim Wenk
Schneeglanz und Krokus (c) by Joachim Wenk


Hier noch einmal Schneeglanz, aber in reinem Blau.

Schneeglanz und Narzissen (c) by Joachim Wenk
Schneeglanz und Narzissen (c) by Joachim Wenk

Das sind wirklich meine Lieblinge, was Narzissen angeht. Die vielen Überbleibsel von Topf-Narzissen der vergangenen Osterfeste und Frühlingswochen. Von der Fensterbank in den Garten. Sie kommen zu 100% im nächsten Jahr wieder und im übernächsten und im überübernächsten Jahr...

Lenzrosen und Narzissen (c) by Joachim Wenk
Lenzrosen und Narzissen (c) by Joachim Wenk


Und hier? Hier seht ihr die Anfänge der Arbeit für morgen. 

Beginn vom Terrassen-Projekt (c) by Joachim Wenk
Beginn vom Terrassen-Projekt (c) by Joachim Wenk

So sieht die Terrasse beim Haus also "vorher" aus. Oh, ich freu mich schon, euch irgendwann die "nacher" Bilder  zeigen zu können.

Beginn vom Terrassen-Projekt (c) by Joachim Wenk
Beginn vom Terrassen-Projekt (c) by Joachim Wenk




Montag, 27. März 2017

Projekt Grünspargel geht in die nächste Runde

Das Projekt Grünspargel geht in die zweite Phase

Beinahe ein ganzes Jahr Vorlaufzeit war nötig, um so weit zu kommen. 

Ende April, Anfang Mai vergangenen Jahres erweiterte ich meine Gemüsegartenfläche um etwa 35 qm.  Seither bewirtschafte ich unten am Dorfweiher auch ein Stückchen der so ungewöhnlich und romantisch gelegenen Gartenflächen. 

Warum brauchte ich noch mehr Fläche? Einmal hatte ich nicht genug Platz für die Kartoffeln und den Fruchtwechsel  und zum Zweiten war überhaupt kein Fleckchen Erde mehr übrig, um den Anbau von Grünspargel zu probieren.



der Grünspargel ist gepflanzt (c) by Joachim Wenk
der Grünspargel ist gepflanzt (c) by Joachim Wenk


von der Idee bis zum Spargelpflanzen verging ein Jahr

Und was geschah in dem vergangenen Jahr?

So sah das Gartenstückchen aus. Wiese und ein Stachelbeerbusch. 

Gartenfläche am Dorfweiher (c) by Joachim Wenk
Gartenfläche am Dorfweiher (c) by Joachim Wenk

Da ich mich mit der Nachbarin erst im fortgeschrittenen Gartenjahr über das Grundstück einig wurde, war schon alles grün und zugewachsen. Es wurde schwierig hier Gemüse anzubauen.  Die Wiese haben wir gemäht und mit der Motorhacke die verbleibenden Wurzeln untergearbeitet.  Dann kam der Wiesenschnitt, und ein paar Mal im Jahr weiterer Wiesenschnitt von anderen Flächen,  als Mulch darauf.

Gartenfläche am Dorfweiher (c) by Joachim Wenk
Gartenfläche am Dorfweiher (c) by Joachim Wenk


Ich habe Buschbohnen gesät und sehr viel davon geerntet. Als grüne Bohnen und als  Bohnenkerne.

 (c) by Joachim Wenk
die Buschbohnen stützten sich am Unkraut ab (c) by Joachim Wenk


Auf die Hälfte der Fläche habe ich Lupinen als Gründünger gesät. Die wurden rasch vom Unkraut überwuchert.

Zuchhini, Pattisonkürbis, Einlegegurken und Kürbis wucherten unter und über das Unkraut und brachten eine gute Ernte.
 (c) by Joachim Wenk
noch sieht man die Lupinen neben dem Unkraut  (c) by Joachim Wenk

Immer fest im Blick hatte ich das darauf folgende Frühjahr, in dem ich den Grünspargel setzen wollte. Damals im Mai 2016 gab es keine Pflanzen mehr und der Boden sollte ja auch erst vorbereitet werden. Daher stand als Pflanztermin bald das Frühjahr 2017 fest. 

Im Herbst rechte ich alles Unkraut und abgestorbene Gemüsepflanzen zusammen und warf sie in den Kompostbehälter. Eigentlich wollten ich nochmal den Boden mit der Motorhacke bearbeiten. Dazu kam ich dann aber zeitlich nicht mehr. 

So lag der Garten dann die Wintermonate brach. Besser hätte ich wohl im Herbst noch einen Gründünger gesät. Jedenfalls war jetzt im Frühjahr bereits wieder der Unkrautbewuchs zu erkennen. 

 Weihergarten nach dem ersten Winter (c) by Joachim Wenk
 Weihergarten nach dem ersten Winter (c) by Joachim Wenk

 Weihergarten nach dem ersten Winter (c) by Joachim Wenk
 Weihergarten nach dem ersten Winter (c) by Joachim Wenk

Beet vorbereiten und  Grünspargel pflanzen


Die Grünspargelpflanzen waren jedenfalls rechtzeitig bestellt und wurden jetzt geliefert. Es mußte gehandelt werden. Am Samstag nun, bei traumhaftem Frühlingswetter, fing ich an. 

Wieder lief die Motorhacke heiß, kämpfte sich aber wacker durch den Untergrund. Der Boden dort unten am  Weiher ist schön locker und bereits angenehm warm.  Die Sonne fängt sich direkt an den kleinen Hanggrundstücken, reflektiert von der Oberfläche des Wassers. 

Nach der Motorhacke kam die Schaufel zum Einsatz. Zwei Gräben habe ich gezogen. So breit wie eine Schaufel breit ist und etwas mehr als 4 m lang. Tief mußten sie mindestens 15 cm sein. 

In diese Gräben füllte ich eine dünne Schicht frisch gesiebten, reifen Kompost. 

Auf das Kompostbett breitet man nun die Wurzeln des Grünspargels aus. 26 Pflanzen liegen mit 30 cm Abstand in den  beiden Gräben. 



Grünspargelpflanzen im Pflanzgraben (c) by Joachim Wenk
Grünspargelpflanzen im Pflanzgraben (c) by Joachim Wenk

Danach werden die Gräben wieder aufgefüllt und zwischendurch habe ich noch etwas angegossen. 

Nach viel Arbeit und Mühe ist schließlich nichts mehr zu sehen. Hätte ich nicht die Reihen mit Stöckchen markiert, wüsste ich selbst nicht mehr, wo genau die Pflanzen unter der Erde liegen. 


frisch bepflanztes Grünspargelbeet (c) by Joachim Wenk
frisch bepflanztes Grünspargelbeet (c) by Joachim Wenk


Jetzt heißt es, auch nach dem vergangenen Jahr, nochmals warten. Zuerst warte ich jetzt, darauf, daß der Spargel wächst und die Erde durchbricht. Dann warte ich auf das Unkraut und wie ich es in Schach halten kann. Ob die Mulchfolie wohl etwas nützt? 

Jedenfalls hab  ich einen Folie mit einem Längsschlitz versehen. Darunter ist die erste Reihe Spgargel. Die zweite Reihe befindet sich jetzt direkt unter der "Naht" zwischen Folie 1 und Folie 2. 

So soll der Spargel ungehindert nach oben wachsen könne und das Unkraut nicht unter der Folie empor wachsen. Die Theorie klingt doch ganz sinnig finde ich.....

Grünspargelbeet mit Mulchfolie (c) by Joachim Wenk
frisch bepflanztes Grünspargelbeet mit Mulchfolie (c) by Joachim Wenk


Zwei weitere Folien habe ich auf der restlichen Fläche verteilt. Ich hoffe, daß sie das nun aufkeimende Unkraut etwas in Schach halten. Weil ich nicht genug Folie für die komplette Fläche hatte, blieben einfach dazwischen Streifen zum Laufen frei.

Mulchfolie im Gartenbeet (c) by Joachim Wenk
Mulchfolie im Gartenbeet (c) by Joachim Wenk

Beim Spargelbau muß man warten können  


Schließlich heißt es dann, wenn alles, vom Unkraut bis zum Spargel, wächst, wieder warten. Der Spargel soll wachsen, wie er lustig ist. Er soll Kraft sammeln und sich gut einleben dort unten am Weiher. Der Boden ist locker und warm und es gibt hier viel, viel Sonne. Es sollte ihm dort gefallen. 

Im  Herbst schließlich werde ich die oberirdischen Pflanzenteile abschneiden und warten. Warten auf das Frühjahr 2018. Wenn es dann wieder warm wird und der Spargel wächst, kann ich glaube ich schon hier und da eine Stange ernten. Ab Frühjahr 2019 schließlich sollten normale und regelmäßige Ernten möglich sein. Dann habe ich auch eigenen frischen und hoffentlich leckeren Grünspargel für die Küche. Genau wie beim Rhabarber auch, muß man die Erntetätigkeiten dann Ende Juni beenden. Dann darf der Spargel richtig treiben und sich zu hohen Pflanzen entwickeln. So sammelt er wieder Kraft für die reichlich zu schiebenden Sproßen. 

10-15  Jahre erntet man laut Literatur dann an dieser Stelle Spargel. Wenn man das bedenkt, ist der anfängliche Aufwand mit der Bodenbearbeitung und dem Pflanzen  beinahe schon zu vernachlässigen. Schlimmer als die Arbeit ist wohl das Warten beim Spargelbau. 

Jedenfalls bin ich jetzt schon mit einem Jahr Warten in Vorleistung gegangen. Jetzt ist er dran, der Spargel. Ich hoffe er wächst schön kräftig und dann werden wir gemeinsam während des langen, dunklen Winters auf die Frühlingssonne warten, bis es im Frühjahr 2018 wieder um den Spargel geht. 



Mittwoch, 22. März 2017

Wenn das Wetter schlecht ist, findet die Gartenarbeit eben drinnen statt.

Die Gartenarbeit findet bei Regenwetter eben drinnen statt


So, wenn also das Wetter meint, es könnte mich foppen und am Gärtnern hindern, dann hat es sich getäuscht. 

Heute war indoor-gardening angesagt. Naja nicht dieses moderne Zeugs, mit den seltsamsten Pflanzmethoden oder gar Gemüsen im Wohnzimmer. Eher einfach nur Gartenarbeit im Zimmer und Gewächshaus. Genug zu tun gab es jedenfalls.

Paprika und Chilli werden heute umgetopft


Gleich morgens nahm ich mir die Paprikas vor. In der ersten Februarwoche hatte ich sie gesät. Dann kam wieder die Zitterpartie, ob und wann sie keimen. Nach einmal Nachsähen bei einigen Töpfchen, wuchsen sie gleichmäßig. 

Im Bild zu sehen sind Paprika, Glockenpaprika und Wildchillies. 



Paprika vor dem Umtopfen (c) by Joachim Wenk
Paprika vor dem Umtopfen (c) by Joachim Wenk


Nach dem großen Umtopfen kamen sie wieder an ihren Platz im Keller. Zu sehen sind hier auch die gerade gekeimten Tomaten und Sellerie. Es wird nicht lange dauern, dann sind sie dran mit Umtopfen.

Paprika nach dem Umtopfen (c) by Joachim Wenk
Paprika nach dem Umtopfen (c) by Joachim Wenk


Nein, mein Handy ist nicht kaputt. Nur, nach dem Fototermin habe ich wieder die Pflanzenleuchte angeschaltet. Im Nu ist der ganze Raum in da schwülstige Pink getaucht, das ich kenne. Aber wenn es hilft.... Und es hilft, wie man an den schönen Pflanzen sieht.


das rosa Pflanzlicht zeigt gute Wirkung (c) by Joachim Wenk
das rosa Pflanzlicht zeigt gute Wirkung (c) by Joachim Wenk


Auch draußen im Gewächshaus stehen die Pflänzchen schlange, um umgetopft werden


Nach dem Essen verlagerte ich dann meine Tätigkeiten vom Haus ins Gewächshaus. Hier habe ich heute auch die Andenbeere hin gestellt. Im Überwinterungsraum ist es einfach zu dunkel und sie ist schon so schön, blüht bereits. Ich möchte nicht, daß die Triebe jetzt noch vergeilen. 

Zu ihren Füßen stehen die Kleinen, die heute auch noch umgepflanzt werden sollen. Nicht alle aber einige jedenfalls. 


Gemüsekinderstube im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Gemüsekinderstube im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk



Andenbeere  Physalis (c) by Joachim Wenk
Die Andenbeere ist reich mit Blüten und Knospen besetzt (c) by Joachim Wenk


Pikiert habe ich zwei Sorten Salat. Winterkopfsalat "Chez le Bart" und Salat "brune d'hiver", beide gesät Mitte Februar. Daneben ganz früher Wirsing der Sorte "Vorbote" und frühes Weißkraut "Donator". Den Kohl habe ich Anfang Februar gesät. 

Jungpflanzen von Salat, Wirsing und  Weißkraut (c) by Joachim Wenk
Jungpflanzen von Salat, Wirsing und  Weißkraut (c) by Joachim Wenk


Die Samen vom Salat "Briweri" kamen bereits Mitte Januar in die Saatschale. Der hat allerdings nicht den Vorsprung, den eine viele Wochen frühere Aussaat als bei den anderen beiden vermuten lässt. Ich denke, Mitte Februar ist ein guter Zeitpunkt mit der Aussaat von Salat (geeignete Sorte wählen!)  zu beginnen. Vielleicht genügt auch Ende Februar. 

Salat gesät im Januar (c) by Joachim Wenk
Salat gesät im Januar (c) by Joachim Wenk


Mit meinen Zwiebeln hatte ich mich dieses Jahr ver-bestellt. Normalerweise kaufe ich Steckzwiebeln. Nun übersah ich im Katalog die genaue Bezeichnung und erhielt dann Zwiebelsamen, statt kleine Zwiebelchen. Mist! Also habe ich nachbestellt und diese auch schon  gesteckt. Recherchiert habe ich auch und im Gartenbuch nachgelesen. Jetzt ist es so, daß gesäte Zwiebeln eigentlich besser wären als gesteckte. Ich dachte immer, dass das Sähen zu kompliziert ist und die Steckzwiebeln normal sind. Dass man damit eine nur sehr eingeschränkte Sortenauswahl hat, viel mir schon negativ auf. Dass meine Zwiebeln immer kränkeln ist fast schon selbstverständlich. Genau diese beiden Mängel kann man durch gesäte Zwiebeln angeblich umgehen.

Jedenfalls habe ich  sie jetzt gesät und probiere das aus. Ich habe dann die gleich Sorte gesät und gesteckt.


frisch gekeimte Gemüsezwiebeln (c) by Joachim Wenk
frisch gekeimte Gemüsezwiebeln (c) by Joachim Wenk


Im Gewächshausboden ist noch nicht so viel los.

Rucola ist, was Kälte angeht, eher schmerzfrei und wächst am besten.

junger Rucola im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
junger Rucola im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk


Genau wie Asiasalat.
junger Asiasalat im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
junger Asiasalat im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk


Am sehr späten Nachmittag war dann die ganze Arbeit unter Dach erledigt. Im Garten kümmerte ich mich dann noch um die Erdbeeren. Das ist jetzt Beet entunkrautet, gehackt und mit Kompost versorgt. 

Im Erdbeerfaß hat sich die Erde um beinahe 30 cm gesenkt. Die oberen grub ich aus, füllte Erde auf und pflanzte sie wieder ein.

Wir hatten einen harten Winter, viele Nächte bis -15°C, eisige Winde und die Erdbeeren im Faß waren nicht von der schützenden Schneeschicht bedeckt. Schnee liegt eben nicht an senkrechten Wänden vom Erdbeerfaß. 

Was meint ihr, haben die Erdbeeren das alles so ungeschützt überlebt?  Ja sie haben! Jede einzelne treibt aus. Eine schöne Erfahrung am Ende des kalten und verregneten Tages. 



Dienstag, 21. März 2017

Frühlingserwachen im Garten, das Unkrautproblem und Grünspargel



Also wirklich, das glaube ich ja jetzt nicht! 

Letzte Woche hatten wir traumhaftes Frühlingswetter bis auf? Ja, bis auf Samstag, den Haupt-Garten-Tag. Nichts konnte gemacht werden. Kalt, beinahe Dauerregen und starker Sturm.  Jetzt wurde das Wetter Montag und Dienstag wieder ganz wundervoll und es kommt der Mittwoch. Mein freier Tag, frei für Gartenarbeit. Und wie wird das Wetter? Scheußlich! Aber nur am Mittwoch, dann wird es wieder traumhaft. Jetzt sagt doch mal selbst. Da will mich jemand ärgern oder? 

Immerhin bleibt es auch an den gefühlt scheußlichen Tagen frostfrei und so kann das Wachsen und Gedeihen der Natur ungehindert weiter gehen. 

Immer wieder Regen und  kalt, aber im Garten wächst es schon


Und es tut sich schon einiges im Garten. 



Dachwurz (c) by Joachim Wenk
Dachwurz (c) by Joachim Wenk


Frühjahr im Garten, das Wachstum beginnt (c) by Joachim Wenk
Frühjahr im Garten, das Wachstum beginnt (c) by Joachim Wenk



Man sieht es am Foto nicht, aber ich habe es Ende letzter Woche festgestellt. Der Rasen und was halt so in ihm wächst beginnt zu wachsen. Jetzt geht es also los. Ich freue mich schon, wenn es wieder saftig grün wird. Ob es dieses Jahr auch im Sommer einmal regnet und der Rasen auch im Sommer und Herbst irgendwie grün und nicht braun sein wird?

der Rasen fängt an zu wachsen (c) by Joachim Wenk
der Rasen fängt an zu wachsen (c) by Joachim Wenk

Egel wie. Der Gemüsegarten und die Staudenbeete sind versorgt. Überall Tropfschläuche in den Beeten. Die Johannisbeeren, rechts im Bildhintergrund zu erkennen, treiben schon mächtig aus.

Gemüsegarten und Tropfschläuche (c) by Joachim Wenk
Gemüsegarten und Tropfschläuche (c) by Joachim Wenk

Wie gehe ich mit dem Unkraut im Gemüsebeet um?


Sorge macht mir noch mein kleines Gartenstückchen unten am Dorfweiher. Im Foto stehe ich am Brunnen und blicke hoch zum Haus (rechts). Hier unten im Garten ist alles mit sehr hartnäckigem Unkraut zugewuchert. Hier sollen dieses Jahr die Kartoffeln wachsen und .... dazu komme ich gleich noch.

Bei kleineren Flächen habe ich sehr gute Erfahrungen mit Wellpappe-Kartons als Mulch gemacht. Legt man die zweilagig auf die Fläche, beschwert sie mit Steinen und wartet ein wenig, so erhält man unkrautfreie Beetfläche mit schön lockerem Boden. Warum? Nun selbst die hartnäckigsten Wurzelunkräuter brauchen Licht zum Wachsen. Kommen sie unter der dichten Mulchschicht nicht hoch ans Licht, verlieren sie Kraft und werden von den Bodenorganismen einfach aufgegessen. Sie verrotten. Mit so einer großen Fläche habe ich das noch nicht gemacht. Pappe ist hier auch nicht so zu empfehlen. Optisch wäre es  nicht sinnvoll, so direkt an der Dorfstraße. Das möchte ich nicht. Also probiere ich es mit luft - und wasserdurchlässiger Mulchfolie. Zuerst mit der Motorhacke durch und dann die Folie. Ob es funktioniert? Ich weiß es nicht, werde aber in ein paar Monaten schlauer sein.

Gemüsebeete und Unkraut (c) by Joachim Wenk
Gemüsebeete und Unkraut (c) by Joachim Wenk

Rankgitter für Ramblerrose


In einer kurzen Regenpause am Samstag haben wir wenigstens noch das ergänzende Rankgitter für die Ramblerrose Snowflake am Scheunentor befestigt. Jetzt kann sie über dem Tor weiter wachsen. Die halbe Strecke hat sie schon und die Zweige mußten dringend angebunden werden. Im Herbst habe ich mich entschlossen, daß so eine Ergänzung her muß.  (Erinnert ihr euch? Ich habe hier darüber geschrieben). Jetzt habe ich sie.


Rankgitter für Ramblerrose am Scheunentor (c) by Joachim Wenk
Rankgitter für Ramblerrose am Scheunentor (c) by Joachim Wenk



amblerrose  Snowflake am Scheunentor (c) by Joachim Wenk
Ramblerrose  Snowflake am Scheunentor (c) by Joachim Wenk

Grünspargelpflanzen

Zum Abschluß noch einmal etwas zum Weihergarten. Das hier muß auch noch gepflanzt werden. Wenn ich doch nur endlich dazu käme, wenigstens diese beiden Reihen fertig zu machen. Bei dem eingangs erwähnten Wetterverhalten, immer scheußlich zu werden, wenn ich Gartenfreizeit habe, sehe ich da aber schwarz. Drückt mir mal die Daumen, daß ich das noch hin bekomme. Dann könnten wir  im kommenden Frühjahr den ersten Grünspargel ernten. Für den und die Kartoffeln habe ich mir ja eigentlich das zusätzliche Stückchen Land zugelegt. 

der Grünspargel wurde heute geliefert (c) by Joachim Wenk
der Grünspargel wurde heute geliefert (c) by Joachim Wenk

Grünspargel (c) by Joachim Wenk
der Grünspargel  muß noch ein wenig gelagert werden bis die Beete fertig sind (c) by Joachim Wenk