Donnerstag, 29. Dezember 2016

Zu Silvester ein Hahnenschrei, an Lichtmeß eine Stunde. Aber ich bleibe erstmal entspannt!

"Zu Silvester ein Hahnenschrei, an Lichtmeß eine Stund." Ja so langsam geht es jetzt voran und daher bleibe ich erstmals noch entspannt und genieße die Ruhe.



unser erleuchtetes Haus in der Dunkelheit der Nacht (c) by Joachim Wenk
unser erleuchtetes Haus in der Dunkelheit der Nacht (c) by Joachim Wenk

Der Spruch der Großmutter hat viel Wahres.  Gegen Weihnachten haben wir die dunkelste Zeit des Jahres. Dann zünden wir Kerzen an, um Licht um und in uns zu bringen. Heute eben Lichterketten, Leuchtdioden aber auch Teelichter, Kerzen und das Kaminfeuer. Der Weihnachtsbaum erleuchtet in vollem Glanz. Er symbolisiert die Wiedergeburt des Lichtes. Das war schon immer so. Bei den alten Germanen, die im Rhythmus der noch nicht so erforschten Natur lebten, ebenso wie bei uns Christen. Zur Dunkelsten Zeit des Jahres wird das Licht, Hoffnung und Zuversicht geboren. 

Ich genieße die vielen kleinen Lichter, dich ich zu dieser Zeit im Haus habe. An Weihnachten selbst wird der Christbaum als Höhepunkt dazu gesellt und strahlt und leuchtet. Draußen ist es spät hell und rasch dunkel. Oft bleibt es neblig und halbdunkel für viele Tage hintereinander. Umso mehr genieße ich die Wärme und das ruhige Licht drinnen. 

Ich freue  mich zur Wintersonnenwende, daß es jetzt wieder "nauswärts" geht. Langsam, wenn man auch an den "Hahnenschrei" und die "Stund" denkt. So langsam will ich auch mich wieder aktivieren und hochfahren. Aber noch ist es so schön ruhig, so wie eben früh vor dem Wecker-Klingeln im Bett. Man genießt das warme Bett, dreht sich noch einmal um und freut sich auf den näher kommenden Tag. Jetzt habe ich erst recht die Ruhe und Besinnlichkeit, die Lichter daheim zu genießen. Alle Geschenke sind besorgt und verteilt, alle Besuche empfangen oder getätigt allen Verpflichtungen und herbei gesehnte Aktivitäten sind erledigt. Jetzt lehne ich mich zurück und genieße. 

Ein wenig traurig denke ich dann immer an die Mitmenschen, die schon jetzt alle Weihnachtsdekoration weggeräumt haben. Sitzen die jetzt im Dunkeln? Sind die Engel und Krippen, die ja erst mit Weihnachten vorhanden sein sollten nun weg? Warum die Arbeit mit dem Herräumen, wenn man nur darauf wartet, es wieder weg zu räumen? 

Ich genieße es jetzt erst richtig. Herrlich diese Zeit. Man weiß, daß es wieder aufwärts geht und die Freude aufs Frühjahr und das Leben in der Natur kommt langsam hervor. Langsam, wie der Hahnenschrei und dann Wochen später die Stunde. Klar, ich kann jetzt Weihnachten weg räumen und Tulpen und Primeln dekorieren. Die Insignien des Frühlings. Es ist aber noch nicht Frühling! Sie werden rasch kümmern und eingehen weil das Licht noch viel, viel zu schwach ist. Dann kauft man Neue und wieder Neue. Das geht so den Januar, den Februar und den März. Bei uns ist richtig Frühling Anfang April. Da fängt der Garten  und die Natur an, Fahrt auf zu nehmen. Bis dahin sind es noch über 12 lange Wochen. Stelle ich mir jetzt Tulpen ins Zimmer, dann kann ich sie, wenn es wirklich zu blühen beginnt draußen, schon nicht mehr sehen. Was dann? Sommerblumen pflanzen? Die gibt es ab April oder wesentlich früher.  Vor Jahrzehnten hatten sie die Marktgärtner ab Mai im Verkauf, jetzt die Discounter ab Ende März. Zu früh für die frostempfindlichen Gesellen, aber notwendig, weil die Tulpen ja schon lang nicht mehr gesehen werden wollen nach so vielen Wochen. 

So hetzt man dann der Jahreszeit voraus und es endet darin, daß man nach den Sommerferien im September die ersten Lebkuchen kauft. Weihnachtgenuß im Frühherbst? In unserer verrückten Zeit, ja! So wird es auch verständlich, wenn dann nur darauf gewartet wird, daß nach den beiden Weihnachtsfeiertagen endlich(!) die Weihnachtsdekoration weg geräumt werden kann. 

Ich mache das nicht mit. Ich bin nicht scharf darauf mit den Wölfen zu heulen und nur immer über Streß und Hektik unserer Zeit zu klagen. Im September ist nicht die Zeit für gewürztes Gebäck und im Dezember nicht der Moment, die Frühlingsblüher zu installieren. Egal was ich jetzt dekoriere, draußen bleibt es dunkel und ohne Sonne und das noch für Wochen. Da schwinge ich lieber im nicht veränderbaren Rhythmus der Natur und freue mich an der Ruhe, meinen Lichtern und der inneren Gewißheit, daß das  neue Licht  bereits geboren ist und bald mächtiger und mächtiger wird. 

Mein Weihnachtsbaum wird noch eine Weile Licht an den dunklen Abenden bringen, die Krippe mit dem Jesuskind an die Geburt des Lichtes und der Hoffnung erinnern und in aller Ruhe werde ich die  restlichen Weihnachtsplätzchen, Lebkuchen und Stollen vernaschen. Ich kann im Frühjahr übrigens wirklich spüren, wann die Zeit für gewürzte Kuchen und Plätzchen zu Ende ist. Wenn das Licht wieder da ist, ist die Lust auf Weihnachtsgebäck vorüber. Jetzt wärmt wieder das Licht und die Sonne von Außen und nicht mehr die durchblutungsfördernden, erwärmenden und auch desinfizierenden (im Winter hat man vorrangig konservierte und eingelagerte verderbende Speisen, im Gegensatz zu den frischen Lebensmitteln am Frühjahr) Gewürze der Weihnachtsbäckerei. Man spürt so etwas wirklich, aber nur, wenn man sich dem öffnet! 

Übrigens für die, die es in Zahlen wissen möchten: Tageslänge zur Wintersonnenwende 8h 10min, an Silvester  8h 15min an Dreikönig (6.1.)  8h 23min und an Lichtmess (2.2.) 9h 28 min.

Und für die, die unbedingt Sonne wollen, hier ein paar Fotos vom frühen Nachmittag heute. Es gibt Stellen im Garten, die jetzt zu keiner Tageszeit von der Sonne beschienen werden. 



viel Schatten, wenig Sonne im Garten am Ende des Jahres (c) by Joachim Wenk
viel Schatten, wenig Sonne im Garten am Ende des Jahres (c) by Joachim Wenk

eine Lenzrose blüht munter vor sich hin (c) by Joachim Wenk
eine Lenzrose blüht munter vor sich hin (c) by Joachim Wenk

die tagelangen sehr starken Stürme haben wie jedes Jahr meinen emsig aufgebrachten Laub-Mulch davon geblasen (c) by Joachim Wenk
die tagelangen sehr starken Stürme haben wie jedes Jahr meinen emsig aufgebrachten Laub-Mulch davon geblasen (c) by Joachim Wenk

mein Weinberg in der flachen Wintersonne (c) by Joachim Wenk
mein Weinberg in der flachen Wintersonne (c) by Joachim Wenk

Montag, 26. Dezember 2016

Selbermacher Kreatividee : Saatscheiben

Jetzt kann ich euch endlich von meinen Selbermacher-Saatscheiben berichten. 

Die Weihnachtsbriefe sind alle angekommen und so verrate ich niemandem vorzeitig von dem diesjährigen Geschenk in unserer Weihnachtspost. Von Kräutersalz über Gewürztütchen oder einer Fotografie war in diesen traditionellen Weihnachtsbriefen schon viel als Geschenk beigefügt. Zum Verschicken muß das immer recht leicht sein und zudem soll es natürlich  etwas mit unserem Garten zu tun haben. 

Diesjahr also gab es Saatscheiben. Klar, jetzt kommt die Idee für euch, falls ihr es hättet zu Weihnachten gebrauchen können, zu spät. Aber denkt doch auch an Valentinstag, Ostern, Muttertagoder Geburtstag. Gelegenheite, mit so einer individuellen Saatscheibe Freude zu bereiten, gibt es rund ums  Jahr. 

Die Selbermacher-Saatscheiben sind ganz leicht selbst herzustellen. 


Eine Eierschachtel aus Pappmache  wird in Stücke gerissen und mit heißem Wasser übergossen. So kann das dann eine Weile oder gar über Nacht stehen bleiben und aufquellen. 

Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
Eierkarton in Stücke reißen (c) by Joachim Wenk

Schnippsel mit kochendem Wasser übergießen und einweichen (c) by Joachim Wenk


Nun geht man mit dem Zauberstab rein und püriert alles zu einem homogenen Brei. 

Den Brei lässt man in einem Sieb gut abtropfen. Wenden und Auspressen hilft, möglichst viel Wasser aus dem Teig heraus zu bekommen. Je trockener der Teig schließlich ist, desto rascher trocknet er dann durch. 

Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
ausgepresster Eierkartonteig (c) by Joachim Wenk


Schließlich kann man den Papierteig ausrollen. Ich habe ihn direkt auf ein Gitter vom Dörrapparat gerollt. In der Literatur findet man auch den Hinweis, den Teig auf ein Stoff-Geschirrtuch auszurollen. Getrocknet muß es ja in jedem Fall werden und da ist ein Geschirrtuch als Unterlage sicher auch praktikabel.


Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
augepressten Papierteig auf Unerlage ausrollen (c) by Joachim Wenk


Wenn die Masse schließlich auf der Dörrunterlage gleichmäßig verteilt ist (bei mir waren es maximal 5 mm Dicke), kann man die Samen aufstreuen.


Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
fertig ausgerollter Papierteig (c) by Joachim Wenk


Damit die Saatscheiben in unserem Weihnachtsbrief auch etwas mit uns und unserem Garten zu tun haben, verwendete ich natürlich selbst gesammelte  Samen. Den ganzen Sommer über war ich fleißig und zupfte immer wieder die kleinen Samenkapseln vom Seidenmohn ab, um sie zu trocknen.

Die Samen habe ich dünn über die feuchte Masse gestreut und abermals mit dem Nudelholz gut angedrückt. Man kann die Samen auch in den Teig mischen, bevor man ihn auf der Unterlage ausrollt. Gerade bei so kleinen Samen finde ich das noch praktischer. Sie haften nach dem Trocknen somit besser an oder eben in den Saatscheiben und fallen nicht so leicht herunter. Bei nur nachträglich aufgewalzten Samen machte ich die Erfahrung, daß sie beim weiteren Verarbeiten leicht abgehen und man dann überall  Mohnsamen oder andere Samen herumliegen hat.

Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
die Samen für die Saatscheiben (c) by Joachim Wenk

Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
Mohnsamen wurden in den Papierteig eingewalzt (c) by Joachim Wenk


Jetzt kommt das Trocknen. Also die übliche Trocknungs-Methode im Backofen bei 50° C , wie für Kräuter oder Dörrobst , würde ich nicht empfehlen. Schließlich sollen die Samen ja keimfähig bleiben.  Wenn die Pappmachemasse bei knapp über 30°C getrocknet wird, ist sie in einem Tag durchgetrocknet und die Samen bleiben keimfähig. Das habe ich getestet. Sicher geht auch das Trocknen an der Luft. Oder man nimmt den Backofen und lässt ihn nie unbeaufsichtigt, schaltet immer nur kurz ein, daß Temperatur da ist und dann gleich wieder aus. Ich glaube, daß das aber zu unpraktisch ist. Über der Heizung kann es auch recht heiß werden! Dauert hingegen das Trocknen zu lange, besteht die Gefahr, daß die Samen anfangen zu keimen.

Wenn die Masse schließlcih durchgetrocknet ist und sich, wie im Foto ersichtlich, die Ränder nach oben wölben, kann sie weiter verarbeitet werden. Ich habe mir Quadrate angezeichnet und diese dann ausgeschnitten.



Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
fertig getrocknete Papiermasse mit aufgezeichneten Quadraten (c) by Joachim Wenk

Die Quadrate sind jetzt die Geschenkbeigabe im Weihnachtsbrief gewesen.

Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
Selbermacher Saatscheiben in Quadratform (c) by Joachim Wenk


Ich habe die einzelnen Quadrate noch einmal in kleine Tütchen gepackt. Einmal, weil eben doch etliche Samen abfallen, da ich sie nicht in den Teig geknetet hatte, sondern nur oben eingewalzt. Zum anderen schützt das Tütchen vor Feuchtigkeit beim Versand.

Schön sind die Selbermacher-Saatscheiben auch mit einem hübschen Band als Geschenkanhänger.

Selbermacher Saatscheiben Anleitung (c) by Joachim Wenk
Selbermacher Saatscheiben als Geschenkbeigabe in Briefpost oder als Geschenkanhänger (c) by Joachim Wenk


Als selbst gesammelte Samen aus dem Garten eignen sich auch Ringelblumen- oder Tagetessamen. Samen vom Baumspinat oder auch einmal vom Schnittlauch. Beobachtet einfach einmal in der kommenden Saison eure  Pflanzen. Vielleicht fällt eine Pflanze besonders auf wegen der reichen Samen, die geerntet werden könnten. Dann sammelt sie und schon habt ihre einen Vorrat für neue kreative Selbermacher-Saatscheiben. Mit diesen Geschenk-Anhängern und Beigaben bringen wir immer mehr Grün und Blüten in die Welt!

Samstag, 17. Dezember 2016

Einfach herrlich, diese nebeligen und dunklen Tage

Noch vier Tage, dann ist Wintersonnenwende. Wir sind in der dunkelsten Zeit im Jahreslauf angekommen. Die Sonne scheint gerade etwa 8 Stunden und 16 Minuten am Tag. In einem halben Jahr stehen wir schon wieder vor einer Sonnenwende und sind dann in der hellsten Jahreszeit mit 16 Stunden und 9 Minuten Sonnenschein. 

Das sind natürlich alles nur errechnete theoretische Werte. Heute gegen Mittag, draußen bei den Weihern, sah das so aus. Schnell wird klar, heute schafft die Sonne noch nicht einmal ihre winzigen 8 Stunden. Abends habe ich dann die Gewißheit. Es waren volle Null Sonnenstunden. 

Nebeltag am Weiher in Dezember (c) by Joachim Wenk
Nebeltag am Weiher in Dezember (c) by Joachim Wenk

Den ganzen Tag blieb es sehr nebelig und die Temperaturen lagen knapp unter oder um den Gefrierpunkt. 

Ein Wetter für Depressionen, Frust, Angst. Ein Wetter das einen hoffen lässt, es möge doch endlich wieder heller und wärmer werden. Bis dahin einfach Augen zu und durch! Bald geht das Leben wieder los. 

Stop! Ja,  ich kenne sehr wohl diesen Unmut gegen die jetzige Jahreszeit, die Angst und den Blues, wenn es im Herbst spürbar los geht mit mehr Dunkelheit und weniger Sonne. Am liebsten nimmt man jetzt gar nichts wahr, hat gedrückte Stimmung,  macht eine Mauer um sich und erwacht dann wieder im Frühjahr. Jetzt wird nicht gelebt, erst wieder im Frühling. 

All das kenne ich und bin darum so unheimlich glücklich, daß sich das bei mir geändert hat! Eine totale Wende fand in den letzten Jahren statt! 

Ich will euch erzählen, wie das vor sich geht. Und ich wünsche so vielen, sie könnten es auch so wahrnehmen und hätten so viel mehr Freude am Leben. Besser, sie würden dadurch dann auch im Winter leben und nicht nur wartend vegetieren, bis sie wieder leben können. Monate des Lebens gehen so Jahr für Jahr nicht-gelebt vorüber.  

Ich führe diesen radikalen Wandel in mir auf meine innige Verbundenheit mit dem Garten, dadurch mit der Natur und somit mit den Jahresläufen und Rhythmen in der Natur zurück. 

Im Frühjahr schon beizeiten sähe und pflanze ich. Kümmere mich um die Beete, die Pflanzen Ich gieße, dünge, pflanze um, schütze vor Frost , Hitze und Trockenheit oder Krankheiten. Das Leben explodiert in der Natur und im Garten. Ich komme kaum hinterher mit Kümmern und umsorgen. Morgens stehe ich an freien Tagen, die ich ja im Garten verbringe schon um 6 Uhr auf. Das macht mir nichts, es ist hell, die Vögel singen und ich will raus. Ich bin ausgeschlafen und voller Tatendrang. 

Das geht einige Wochen so. Aus den Wochen werden Monate. Wer meinen Blog über die Jahre verfolgt, sieht, was für ungeheure Mengen Arbeit in so einem Gemüse-Garten stecken. Als  Selbstversorger  muß man die Stunden in der Küche und Vorratskammer noch addieren. 

Und schließlich wird es dann immer Herbst. Jedenfalls stoppt auf einmal das Rennen im Garten. Plötzlich muß alles nicht mehr unbedingt gleich gemacht werden. Vieles ist einfach da und gedeiht, vieles ist erledigt. Es wird später im Jahr und nun ist alles geerntet. Die Dringlichkeit der einzelnen Arbeiten, die ja nie aufhören, nimmt aber ab. Mache ich es heute nicht, kann ich das auch nächste Woche noch machen. 

Es wird kühler, dann kälter. Das Licht wird weniger. Man fährt runter. Ich spüre es, wie ich ruhiger werde. Wie ich mich der Jahreszeit und Natur angleiche. "Wer jetzt kein Haus hat, der baut auch keines mehr". Die Arbeiten sind erledigt, jetzt ist statt Pflicht nur noch Kür angesagt. 

Eines aber ist die unabdingbare Voraussetzung für die zunehmende Entspanntheit und das Zurücklehnen.  Man muß sich darauf einlassen! Man darf sich nicht gegen diesen Naturrythmus wehren, ihn bekämpfen oder ablehnen.  Weihnachten ist die stade Zeit, nicht die Hektik und der Streß, das Rennen und hinterher-Rennen. 

Schaut die Bilder an. Es ist Ruhe eingekehrt draußen in der Landschaft und im Garten. Ich ziehe mich zurück nach drinnen. Das Ofenfeuer wärmt und überall leuchten Lichterketten und verbreiten warme, wohlig warme, weiche Wohlfühlstimmung. 

Um Himmels Willen! So denke ich mir immer, wenn ich wo diese zuckenden und blinkenden Lichtinstallationen sehe. Dabei zur Ruhe kommen? Unmöglich! 

Aber vielleicht brauchen manche Menschen diesen ewigen Streß, das Gejammere, wie man im Streß ist. Das beweisen müssen, wie viel mehr Streß man im Vergleich zu seinem momentanes Gegenüber im Gespräch. Wenn man das braucht, dann helfen  einem sicher diese Lichtblitze. Aber Vorsicht, epileptische Anfälle können ebenfalls dadurch ausgelöst werden. Auf jeden Fall aber, wenn man so über die Jahre lebt, Herzanfälle, Schlaganfälle und sonst streßbedingte Erkrankungen. Über die man dann aber wieder so schön jammern und mit dem Gegenüber wetteifern kann, wen das Schicksal (?) schlimmer verfolgt. 

Bei mir ist es mittlerweile so, daß ich im Sommer, wenn die Hitze mich plagt und noch so viel im Garten zu tun ist, oft an genau diese ruhigen Tage jetzt im Winter denke. Die Ruhe, das Alles-Erledigt-Haben. 

So ist es im Herbst, genau genommen im September, wenn man die kürzer werdenden Tage spüren kann, nur noch ganz kurz ein weinig traurig, daß es zu Ende ist mit Sommer. Schnell stimme ich mich ein auf das Ruhig werden, den Herbst, den Winter und die Dunkelheit. Mehr und mehr freue ich mich dann auch an nebeligen Tagen ohne Sonne. Da mache ich mir es dann besonders gemütlich daheim. Irgendwann muß der Körper und der Geist Ruhe finden. Sonst fehlt die Kraft dann im Frühjahr. Immer durchschaffen, immer auf vollen Touren laufen laugt aus. Ruhe ist Erholung und Erholung bringt den neuen Schwung. Fehlt der, nützt einem das schönste Frühjahr nichts. 

Ich habe meinen Herbst und die Vorweihnachtszeit genau so vorausschauend geplant, wie den Garten. Geplant ist vielleicht ein wenig zu hoch gegriffen. Aber da ich ja weiß, daß Weihnachten kommen wird, begann ich rechtzeitig mit der Bäckerei, die Geschenke sind gekauft und die Wohnung dekoriert. So kann ich die Adventszeit genießen und habe keinen Streß. Vielleicht immer wieder einfach viel zu tun, aber eben keinen Streß. Auf diesen Unterschied lege ich sehr großen Wert.

Und nein, ich bin nicht ein vom Glück Verfolgter, ein Ausnahmemensch bei dem das ja klar ist, daß der keinen Streß hat. Das ist ja für einen normalen Menschen nicht machbar. Weihnachten ist Streß. Das denken viele und sicher auch mancher, der das hier lesen sollte. Ich habe auch einen Job, mein Arbeitsweg ist einfach 160 km. Wir haben einen Haushalt zu führen, was auch Arbeit macht und pflegen soziale Kontakte. Wie andere normale Menschen eben auch. 

Eine Deko habe ich heute dann noch nachgeholt. Ich habe  den Christbaum geschmückt. Eigentlich ein ganz klein wenig  zu früh. Denn die Lichter an ihm sollen uns ja am dunkelsten und kürzesten Tag (eigentlich Wintersonnenwende, als fast der 24. 12.) erinnern, daß das neue Licht geboren ist und nun wachsen wird, um es einmal sehr symbolisch und bildlich auszudrücken. 

Daran denke ich jedenfalls immer, wenn ich die Lichter am Weihnachtsbaum an knipse. Es wird wieder Licht. Das neue Licht und die Hoffnung sind geboren und werden wachsen und wachsen. 

Mit dem zunehmenden Licht werden wir, werde ich, auch wieder wacher und tatkräftiger. Schluss  mit Aufstehen um 8 und noch müde sein dabei. 

Das ist ein ganz normaler Vorgang in unserem Körper und der Psyche. Dunkelheit schläfert uns ein und Licht macht uns wach. Das gilt für den Tag- und Nachtrhythmus und genau so für den Jahreszeitenrhythmus. Es fasziniert mich, wie man das spüren kann. Jeden Tag mit dem sanften Erwachen durch meinen Lichtwecker und jedes Jahr im Herbst beim Ruhigwerden und im Frühjahr beim  Erwachen. 


Probiert es doch einmal aus. Lasst euch auf das Nebelige und Düstere ein. Spürt, wie ihr zur Ruhe kommt. Wehrt euch nicht gegen Jahrmillionen alte biologische Gegebenheiten in Euch. 

Ich wünsche allen meinen LeserInnen bewusst gelebte, ruhige und friedliche Tage. Sammelt Kraft für das Licht im Frühjahr und freut euch jetzt, wenn die Natur uns so automatisch auf alles einstimmt.




vom Nebel umzingelt (c) by Joachim Wenk
vom Nebel umzingelt (c) by Joachim Wenk






Maulwurfshaufen (c) by Joachim Wenk
Maulwurfshaufen (c) by Joachim Wenk

Dienstag, 13. Dezember 2016

Übersicht und allgemeine Beschreibung meines Gartens

In den letzten Jahren habe ich viele Fotos und Geschichten aus meinem Garten veröffentlicht.

Einblicke in mein Paradies, einzelne Beete, einzelne Blüten, Pflanzengruppen oder Gestaltungsideen.

All das, was mir selbst so gefällt und was ich auch in anderen Blogs immer gerne anschaue und worüber ich gern lese.

Eines aber finde ich selbst fast immer schwierig. Wie ordne ich das momentan Beschriebene oder Abgelichtete in das Große und Ganze des jeweiligen Gartens ein? Und genau das, so befürchte ich, geht auch meinen Lesern so. Das Staudenbeet oder die Szene aus dem Staudenbeet mag als Bild schön sein, aber wie sieht man genau diese Szene, wenn man im Garten steht? Wo ist das Beet? Was ist drum herum?

Wen das interessiert, der sollte sich einmal diesen  Beitrag durchlesen und die Fotos ansehen. Hier bekommt man einen Einblick und Überblick über meinen Garten und die Zusammenhänge.

Zuerst einmal ein Grundriss, kopiert aus dem Grundbuch (mit diversen Anonymisierungen).

Der Garten ist also von von Südwest (dem Dorfweiher unten an der Straße) nach Nordost (oben rechts die kleine Straße vor den Feldern) ausgerichtet. Es ist ein Hanggrundstück. Der Eingang liegt um etliche Meter niedriger als der Gemüsegarten. Schätzungsweise (leider habe ich keine genauen Zahlen) sind es 4-5 Meter, vielleicht mehr.


Unser Grundstück (rot umrandet) (c) by Joachim Wenk
Unser Grundstück (rot umrandet) (c) by Joachim Wenk

Rot eingerahmt ist unser Grundstück. Die zwei  Kringel links zwischen Dorfstraße und dem Eingang sind meine beiden Quittenbäume am Hang runter zur Hauptstraße.

Hang mit Quittenbäumen von der Dorfstraße hoch zum Grundstück (c) by Joachim Wenk
Hang mit Quittenbäumen von der Dorfstraße hoch zum Grundstück (c) by Joachim Wenk

Man betritt den Vor-Garten durch das große Tor. Hier führt die Einfahrt zur Garage und eine Fuhr hoch zur Scheune. Im Vorgarten gibt es das große Mäuerchenbeet, das Aroniabeet, das Zaunbeet und den Weinberg.

Vorgarten mit Mäuerchenbeet vorne und Aroniabeet hinten (c) by Joachim Wenk
Vorgarten mit Mäuerchenbeet vorne und Aroniabeet hinten (c) by Joachim Wenk


Hier sieht man den Vorgarten von oben. Der Weinberg ist rechts bei der Ligusterhecke. Die dottergelbe Forsythie unten am Weiher steht auf meine Weihergartengrundstück.

Vorgarten von Oben (c) by Joachim Wenk
Vorgarten von Oben (c) by Joachim Wenk

Vorgarten von oben nach dem Mähen der Frühlingsblüherwiese (c) by Joachim Wenk
Vorgarten von oben nach dem Mähen der Frühlingsblüherwiese (c) by Joachim Wenk

Vorgarten mit Ligusterhecke und Vogetränke (c) by Joachim Wenk
Vorgarten mit Ligusterhecke und Vogetränke (c) by Joachim Wenk




Weinberg (Bucher Weiherblick) im Vorgarten (c) by Joachim Wenk
Weinberg (Bucher Weiherblick) im Vorgarten (c) by Joachim Wenk


Zaunbeet kahl und leer im zeitigen Frühjahr (c) by Joachim Wenk
Zaunbeet kahl und leer im zeitigen Frühjahr (c) by Joachim Wenk

Zaunbeet gut eingewachsen im Sommer (c) by Joachim Wenk
Zaunbeet gut eingewachsen im Sommer (c) by Joachim Wenk


Zaunbeet zugewuchert im Herbst (c) by Joachim Wenk
Zaunbeet zugewuchert im Herbst (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet zeitig im Frühjahr (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet zeitig im Frühjahr (c) by Joachim Wenk

Mäuerchenbeet spät im Frühjahr (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet spät im Frühjahr (c) by Joachim Wenk

Mäuerchenbeet im Sommer (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Sommer (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im späten Sommer (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im späten Sommer (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Herbst (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im Herbst (c) by Joachim Wenk


Mäuerchenbeet im späten Herbst (c) by Joachim Wenk
Mäuerchenbeet im späten Herbst (c) by Joachim Wenk



Geht man am Haus die Treppen nach oben, hat man rechts das Khaki-Beet.

Khaki-Beet mit Khakibaum (c) by Joachim Wenk
Khaki-Beet mit Khakibaum (c) by Joachim Wenk



Vor der Haustür ist eine Terrasse, auf der im Sommer die großen Kübelpflanzen (Palmen und Banane) stehen.

Terrasse vor dem Haus (c) by Joachim Wenk
Terrasse vor dem Haus (c) by Joachim Wenk




Das Fliederbeet, abgegrenzt von der Terrasse durch Granitstelen, ist die Verbindung zum oberen Garten.

fFliederbeet (c) by Joachim Wenk
Fliederbeet (c) by Joachim Wenk

Fliederbeet (c) by Joachim Wenk
Fliederbeet (c) by Joachim Wenk

Fliederbeet (c) by Joachim Wenk
Fliederbeet (c) by Joachim Wenk




Zentraler Punkt im oberen Garten ist der der Hausbaum, eine Baumhaselnuß in der großen Rasenfläche.

oberer Garten mit Hausbaum und mediterranem Platz (c) by Joachim Wenk
oberer Garten mit Hausbaum und mediterranem Platz (c) by Joachim Wenk

Der Weg entlang der Nebengebäude (u.a. dem Hüttenzauber in Grün) verbreitert sich vor dem Palmenhaus zum Halbrund des mediterranen Platzes mit Seerosenbecken.

mediterraner Platz vor dem Palmenhaus mit Kübelpflanzen und Seerosenbecken (c) by Joachim Wenk
mediterraner Platz vor dem Palmenhaus mit Kübelpflanzen und Seerosenbecken (c) by Joachim Wenk

mediterraner Platz Seerosenbecken und Hundebadewanne (c) by Joachim Wenk
mediterraner Platz Seerosenbecken und Hundebadewanne (c) by Joachim Wenk


 Seerosenbecken (c) by Joachim Wenk
 Seerosenbecken (c) by Joachim Wenk



Geht man den Weg gerade aus weiter, so gelangt man durch den Rosenbogen in den Gemüsegarten.

Eingang zum Gemüsegarten (c) by Joachim Wenk
Eingang zum Gemüsegarten (c) by Joachim Wenk
Hier steht das  Gewächshaus. Dahinter liegt das große, mit Schneckenzaun umrandete Schneckenzaunbeet. Der Ursprüngliche Hühnerlauf daneben ist diagonal mit Wegen unterteilt und hat vier dreieckige Beete. In ihm steht noch das alte Hühnerhaus, was jetzt den Gartengeräten Unterschlupf gibt. Im ehemaligen Hühnerlauf steht ein Walnußbaum mit dem Rambler Pauls Himalayan Musk. Hinter dem Schneckenzaunbeet ist wieder ein Walnußbaum mit dem Rambler Rose Marie Vieaud.

Schneckenzaunbeet mit Rambler am Walnußbaum (c) by Joachim Wenk
Schneckenzaunbeet mit Rambler am Walnußbaum rechts das Hühnerhaus (c) by Joachim Wenk
Rambler Rose Marie Vieaud am Walnußbaum hinterm Schneckenzaunbeet (c) by Joachim Wenk
Rambler Rose Marie Vieaud am Walnußbaum
 hinterm Schneckenzaunbeet (c) by Joachim Wenk
ehemaliger Hühnerlauf mit diagonalen Wegen (c) by Joachim Wenk
ehemaliger Hühnerlauf mit diagonalen Wegen (c) by Joachim Wenk


ehemaliger Hühnerlauf mit diagonalen Wegen (c) by Joachim Wenk
ehemaliger Hühnerlauf mit diagonalen Wegen (c) by Joachim Wenk

ehemaliger Hühnerlauf mit diagonalen Wegen (c) by Joachim Wenk
ehemaliger Hühnerlauf mit diagonalen Wegen (c) by Joachim Wenk

Schneckenzaunbeet mit Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Schneckenzaunbeet mit Gewächshaus (c) by Joachim Wenk

Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Gewächshaus (c) by Joachim Wenk


Herz des Biogartens die Kompostanlage hinter dem Schneckenzaunbeet (c) by Joachim Wenk
Herz des Biogartens die Kompostanlage hinter dem Schneckenzaunbeet (c) by Joachim Wenk

Herz des Biogartens die Kompostanlage hinter dem Schneckenzaunbeet (c) by Joachim Wenk
Herz des Biogartens die Kompostanlage hinter dem Schneckenzaunbeet (c) by Joachim Wenk



Vor dem Gemüsegarten liegt über die ganze Breite das Staudenbeet. Es grenzt auch optisch den oberen Garten vom Gemüsegarten ab.
Staudenbeet vor dem Gemüsegarten (c) by Joachim  Wenk
Staudenbeet vor dem Gemüsegarten  im Frühjahr (c) by Joachim  Wenk


Staudenbeet vor dem Gemüsegarten (c) by Joachim  Wenk
Staudenbeet vor dem Gemüsegarten im Frühjahr  (c) by Joachim  Wenk

Staudenbeet vor dem Gemüsegarten (c) by Jooachim  Wenk
Walnußbaum mit Rambler Pauls Himalayan Musk
im Gemüsegarten hinter dem Staudenbeet (c) by Joachim Wenk

Staudenbeet vor dem Gemüsegarten (c) by Joachim  Wenk
Staudenbeet vor dem Gemüsegarten im Sommer (c) by Joachim  Wenk





Staudenbeet vor dem Gemüsegarten (c) by Joachim  Wenk
Staudenbeet vor dem Gemüsegarten im Herbst (c) by Joachim  Wenk



Folgt man dem Weg entlang dem Staudenbeet, gelangt man zur Scheune mit dem Rambler Snowflake.

Rambler Snowflake vor der Scheune (c) by Joachim Wenk
Rambler Snowflake vor der Scheune (c) by Joachim Wenk

Davor stehen die Säulenobstbäume und in gleicher Linie weiter unten die Spalierapfelbäume.

Säulenobstreihe vor der Scheune (c) by Joachim Wenk
Säulenobstreihe vor der Scheune (c) by Joachim Wenk

Säulenobstreihe vor der Scheune (c) by Joachim Wenk
Säulenobstreihe vor der Scheune (c) by Joachim Wenk
Spalieräpfel  (c) by Joachim Wenk
Spalieräpfel  (c) by Joachim Wenk


Zwischen Scheune und Gemüsegarten geht ein Weg zum Hintereingang. Hier verlässt man über eine längere Wiesen-Fuhr den Garten und gelangt direkt, nach dem Überqueren eines geteerten Weges in die freie Landschaft mit Wiesen und Feldern.
Fuhr hinter der Scheune (c) by Joachim Wenk
Fuhr hinter der Scheune (c) by Joachim Wenk

geteerter Weg vor den Feldern (c) by Joachim Wenk
geteerter Weg vor den Feldern (c) by Joachim Wenk




Das Grundstück umfasst 1700 qm und liegt 460 Hm. Es liegt in mitten eines kleinen und lebhaften Dorfes in Westmittelfranken.  70 qm vom Garten habe ich als Staudenbeete angelegt. Der Gemüsegarten insgesamt breitet sich auf etwa 250 qm aus. Den Rest nehmen Sträucher, Bäume, Wege, Nebengebäude und Rasenflächen ein.


Etwas zur Geschichte des Grundstückes habe ich früher schon einmal geschrieben. Wen es interessiert, der kann hier weiter lesen.


Von unserem Haus aus sieht man den Dorfweiher. Zu Beginn dieses Beitrages habe ich das bereits beschrieben. Ist es schon ungewöhnlich, mitten im Dorf so eine große, schöne Wasserfläche zu haben, so toppt das noch die Reihe an Gartenparzellen entlang des Ufers zur Hauptstraße. Eine kleine Fläche (ca 36 qm) dort unten habe ich 2016 im Mai von der Nachbarin gepachtet, um mehr Fläche vor allem für den Kartoffelanbau zu haben.

Blick vom Weihergarten hoch zum Wohnhaus (c) by Joachim Wenk
Blick vom Weihergarten hoch zum Wohnhaus (c) by Joachim Wenk

Blick imWeihergarten runter zum Weiher (c) by Joachim Wenk
Blick imWeihergarten runter zum Weiher (c) by Joachim Wenk

Zum Grundstück selbst gehören dann noch unsere Karpfenweiher 2 km außerhalb des Dorfes. Hier kommen noch einmal etwa 5000 qm Fläche hinzu. Dort draußen habe ich im Frühjahr 2016 meine beiden Apfel-Hochstämme und den Zwetschgen-Halbstamm gepflanzt.

meine drei Obstbäume draußen bei den Karpfenweihern (hier der kleine Weiher) (c) by Joachim Wenk
meine drei Obstbäume draußen bei den Karpfenweihern (hier der kleine Weiher) (c) by Joachim Wenk

"Das Loch" ist der kleinste und flachste Weiher. Er hat dafür immer gut Wasser, weil Quellen in seinem Grund immer Frischwasser zuführen. 

"das Loch" (c) by Joachim Wenk
"das Loch" (c) by Joachim Wenk

der große Weiher wird gerade gefischt (c) by Joachim Wenk
der große Weiher wird gerade gefischt (c) by Joachim Wenk
 Im großen Angelweiher hat der Großvater früher auch geangelt.
der Angelweiher (c) by Joachim Wenk
der Angelweiher (c) by Joachim Wenk 
der kleine Weiher mit wenig Wasser während sommerlicher Dürre (c) by Joachim Wenk
der kleine Weiher mit wenig Wasser während sommerlicher Dürre (c) by Joachim Wenk
Die Weiher liegen zu beiden Seiten eines kleinen Baches. Daher sind diverse Brücken und Treppen notwendig um beide Grundstücksteile zu verbinden. 

Brücke über den Bach bei den Karpfenweihern (c) by Joachim Wenk
Brücke über den Bach bei den Karpfenweihern (c) by Joachim Wenk

Brücke über den Bach bei den Karpfenweihern (c) by Joachim Wenk
Brücke über den Bach bei den Karpfenweihern (c) by Joachim Wenk




Treppe zum Bach bei den Karpfenweihern (c) by Joachim Wenk
Treppe zum Bach bei den Karpfenweihern (c) by Joachim Wenk