Montag, 21. Dezember 2015

Leberblümchen, Erdrauch und ewiger Kohl

Eigentlich bin ich ja zur Zeit im Winterschlaf. Zumindest, was den Garten angeht und das Bloggen. Aber genau, wie mein Igel, der auch nicht zur Ruhe kommt, treibt es mich doch immer wieder um. Peinlichst genau schaue ich hin, durchkämme den Garten nach Neuigkeiten oder einfach Begebenheiten, über die ich schreiben könnte.

Und ich bin fündig geworden. Mein Leberblümchen blüht. Das grenzt für mich fast an ein Wunder. Vergangenes Frühjahr bekam ich zwei Pflänzchen im Topf geschenkt. Sie standen gerade in voller Blüte und ich musste einen Platz für sie finden, der ihnen gefallen könnte und - bei so kleinen Blühern besonders wichtig - der leicht einsehbar ist. Ein Standort, an dem man die kleinen Pflänzchen und Blüten auch relativ leicht aus der Nähe beobachten könnte.

Unter der Moosrose, so dachte ich, wäre es gut. Sie stehen dort nicht in der Sonne, sondern  unter einem Laubstrauch. Zudem ist das Beet an der Stelle etwas erhöht und ich kann die Blüten leichter beobachten.

Es war sehr lange sehr kalt und nichts wuchs im Garten. Der Platz schien mir daher noch eine ganze Weile gut gewählt.

Dann fing es an. Das Wachsen und Wuchern. Die Moosrose quoll schier über, wie ein Hefeteig, der in der Sonne steht. Unbändiges Wachstum und jede Menge Triebe. Im Sommer erinnerte ich mich hin und wieder an die Leberblümchen. Sehen konnte ich sie ja nicht. Davor im Trog standen die Geranien  über 60 cm hoch. Die Rose hing,  niedergedrückt von der eigenen Blattmasse und trotz Stützen bis auf den Boden. "Das war wohl eher nichts mit dem Leberblümchen" waren meine resignierenden Gedanken.

Und jetzt, als ich wieder einmal an die Pflänzchen dachte und auf meinem Gartenrundgang dort vorbei kam, mußte ich vor Entzücken beinahe quietschen. Die haben sich ja prächtig entwickelt und blühen sogar schon. Ich hätte nie gedacht, daß die kleinen Leberblümchen unter all dem Grün den ganzen Sommer und lange in den Herbst hinein mit völliger Dunkelheit haben überleben können.

Was für ein schönes Signal, jetzt - ja gerade jetzt - in der dunkelsten Zeit des Jahres wenige Tage vor der allerlängsten Nacht im Jahreskreis, entdecke ich dieses zarte Zeichen neuen und fortbestehenden Lebens und Wachsens. Wie das Licht, das wir jetzt überall anzünden, als Zeichen der Geburt und Wiedergeburt des Lebens und des Lichtes.

Leberblümchen (c) by Joachim Wenk
blühendes Leberblümchen im Dezember


Leberblümchen (c) by Joachim Wenk
blühendes Leberblümchen im Dezember

Leberblümchen (c) by Joachim Wenk
blühende Leberblümchen im Dezember


Hier auf dem Foto sieht man die Moosrose. Jetzt haben sich die dünnen Zweige wieder etwas vom Boden abgehoben. Das schwere, dichte Laub ist schließlich fast gänzlich abgefallen. Und im Trog stehen ein paar niedrige Winterpflanzen anstelle der wuchernden Geranien. Wenn ihr genau hinseht erblickt ihr im Foto die zwei hellen Pünktchen unter der Rose, die Blüten des Leberblümchens.

Leberblümchen (c) by Joachim Wenk
Standort vom Leberblümchen

Eine andere Pflanze, ebenfalls unwahrscheinlich zart und gleichzeitig so zäh ist der Erdrauch. Er wächst bei mir immer wieder und lange wusste ich nicht was es ist. Die herrlichen lila Blüten über dem filigranen hellgrünen Laub gefielen mir jedoch vom ersten Augenblick. Ich rupfe die Pflanzen nicht aus, sondern lasse sie immer wachsen. Dieses Jahr im wüstenhaft ausgetrockneten Fliederbeet noch vor der Fertigstellung der Granitstelen-Umrandung erschien er wieder, dieser Erdrauch. Dann mussten wir im Beet einiges an Humus auffüllen und so verschwand er unter der Erde. Nicht lange dauerte es, da war er wieder da. Und jetzt wächst er immer noch und blüht. Ich liebe ihn.

Erdrauch (c) by Joachim Wenk
Erdrauch

Im Gemüsegarten selbst ist wenig los. Dafür habe ich Mittlerweile begonnen, meine Saat-, Pflanz- und Erntetabelle zu aktualisieren. 

Zwei Gemüsepflanzen beschäftigten mich gerade ein  und vielleicht hört ihr ja im Laufe des Jahres noch das eine oder andere Mal von ihnen. 

Das sind einmal der ewige Kohl. Meiner hier steht seit ein paar Jahren an dieser Stelle im Beet. Leider habe ich mit Kohl immer große Probleme wegen der weißen Fliege. Die habe ich aber diesen Sommer besiegen können. Spritzungen mit Niemöl haben sie wohl vertrieben. Wie schön wäre es, wenn man sie einmal ganz vertreiben könnte. Jedenfalls finde ich den ewigen Kohl, wenn keine weißen Fliegen daran sind, sehr praktisch. 

Er bildet keine Blüten und keine Köpfe oder Knollen. Er wächst einfach buschig vor sich hin. Triebe, die den Boden berühren bekommen selbst Wurzeln und so wird der Kohl immer größer. Ich habe ihn jetzt im Herbst einmal bodennah abgeschnitten um wieder Ordnung hinein zu bekommen.

Je mehr man von ihm an Triebspitzen oder Blättern erntet, desto mehr wächst er. Gerade kleine Haushalte können von dieser, wie ich finde, tollen Selbstversorgerpflanze profitieren. Man hat fast rund ums Jahr frisches Kohl-Grün. Für Smoothies, in Aufläufe oder Suppen und sonst überall, wo man Weißkraut verwendet, jedoch ein ganzer Kopf viel zu viel wäre. 

Auch für Balkongärtner ist er gut geeignet. 

Die zweite Pflanze, die eigentlich genau dazu passen müsste, habe ich jetzt als Samen und Pflanze bereits geordert. Mit ihr habe ich noch keine Erfahrung, werde es aber rasch nachholen. Es handelt sich um die Winterheckenzwiebel. Auch so ein Gewächs, was ständig beerntet werden und im großen Garten genau wie auf dem kleinen Balkon angebaut werden kann. Zudem, was passt besser zusammen als Kohl und Zwiebeln? 

Ich denke die beiden begleiten uns im  Jahr 2016 von Monat zu Monat. 



ewiger Kohl (c) by Joachim Wenk
ewiger Kohl



Mit diesem Blick in den Gemüsegarten im Dezember verabschiede ich mich schon mal für dieses Jahr von euch. Wer weiß, ob sich noch einmal etwas findet zum schreiben. Jedenfalls wünsche ich ein paar friedliche, ruhige und entspannte Weihnachtstage so wie ein freudiges Silvester. Kommt gut rüber ins neue Jahr, dann hören wir sicher wieder voneinander. 

Viele Grüße vom Achim


Gemüsegarten im Dezember (c) by Joachim Wenk
Gemüsegarten im Dezember



Donnerstag, 10. Dezember 2015

ruhiges Genießen im Winter-Garten

Heute Nacht war es recht frisch draußen und sehr nebelig. Der Nebel verschwand erst am Vormittag. So hatte ich genug Zeit noch ein paar Fotos zu machen.

Ich finde sie sehr schön. Zwar ein anderes Schön, als die Fotos, die ich im Mai oder Juni mache, aber doch schön. Und abermals begeistert mich die Tatsache, daß ich sie schön finde. Sehr bescheiden im Vergleich zu den Blütenexplosionen  und Farbbomben im Frühsommer. Aber in der aktuellen Jahreszeit sind wohl auch meine Hormone oder Gefühle oder Empfindungen anders.

Und je länger ich hier für meinen Blog fotografiere und berichte, desto feiner wird meine Wahrnehmung und mein Bewußtsein für Momente. Es ist herrlich, so mit den Jahreszeiten zu leben und jede in ihrer ganz eigenen Charakteristik wahr zu nehmen.

Vielleicht darum sehne ich mich jetzt auch wirklich noch nicht nach Frühjahr. Es bleibt ja noch eine Weile trist, grau und nass. Dann kommt die Kälte und vielleicht der weiße Schnee. Und wenn da dann alles von mir erlebt wurde, wahrgenommen ist, dann - und erst dann, so weiß ich, kommt die Sehnsucht nach dem neuen Wachstum, nach Licht und Sonne und neuen Blumen.

Bis dahin erfreue ich mich an den Blüten, die noch da sind. Irgenwie ja auch ein Lohn der gärtnerischen Arbeiten das Jahr über. Jetzt kann man sich daran freuen, ohne gleichzeitig schon wieder aktiv werden zu müssen. Ein passives Genießen. Einfach schön.

rote Rose mit Rauhreif (c) by Joachim Wenk
kleine rote Rose aus einem Geburtstagsgeschenk-Topf

Austinrose Golden Celebration (c) by Joachim Wenk
Austinrose  Golden Celebration

Austinrose Golden Celebration (c) by Joachim Wenk
Austinrose Golden Celebration 


Löwenmäulchen (c) by Joachim Wenk
Löwenmäulchen
Der Winter kann sogar interessante Formen ins Wasser zaubern.

bizarre Eismuster auf dem Seerosenbecken (c) by Joachim Wenk
bizarre Muster auf dem Seerosenbecken


Und darum lohnt es sich, im Herbst nicht alles Verblühte gleich bodeneben ab zu schneiden. Ich lasse es einfach stehen und habe damit auch gleich noch etwas Struktur und Höhe im Staudenbeet. Ansonsten wäre ja nur noch eine ebene Fläche im Garten.

Samenstände vom patagonischen Eisenkraut (c) by Joachim Wenk
Samenstände vom patagonischen Eisenkraut

Eibischzweige (c) by Joachim Wenk
Zweige vom Eibisch

Samenstände vom Brandkraut (c) by Joachim Wenk
Samenstände vom  Brandkraut


Samenstände der Bergwaldrebe (c) by Joachim Wenk
Samenstände der Bergwaldrebe

Schneebeeren (c) by Joachim Wenk
Schneebeeren
Besonders schön überziehen sich behaarte Blätter mit dem Rauhreif.

Blatt mit Rauhreif vom Muskatellersalbei (c) by Joachim Wenk
Blatt vom Muskatellersalbei

Blätter vom Brandkraut mit Rauhreif (c) by Joachim Wenk
Blätter vom Brandkraut
Oder eben hubbelig - gewölbte Blätter. Aalglatt ist eben auch hier weniger interessant.

Rosenkohl mit Rauhreif (c) by Joachim Wenk
Rosenkohl


 (c) by Joachim Wenk
der bunte Vogel bewacht meine Regenmesser

Montag, 7. Dezember 2015

Das Malheur mit der Lichterkette, Mist im Garten und künftig neue Sorten im Beet

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Und dieses Jahr, es ist eben allüberall ein komisches Jahr, habe ich wirklich das Gefühl, daß mich alles überrumpelt. Es geht ja dann immer schnell vor Weihnachten und plötzlich ist alles vorüber. Aber so schnell wie dieses Jahr habe ich es noch nie erlebt.

Umso mehr freut es mich, daß ich doch bereits ein paar eigene Plätzchen gebacken habe und Stollen und Lebkuchen. Ich denke die Menge genügt jetzt. Man bekommt ja immer auch etwas geschenkt und wegwerfen möchte ich schließlich nichts Essbares.

Jetzt ist sie also da,  die Zeit, auf die ich mich jedes Jahr im Sommer, wenn es glühend heiß und hektisch ist im Garten, so freue. Man sitzt auf dem Sofa, hat seinen Nachmittagskaffee vor sich, der Ofen knistert und es gibt ein paar selbst gemachte Plätzchen. Dieses Jahr endlich auch einmal ein paar Plätzchen mit ganz vielen Nüssen darauf und die sind aus dem eigenen Garten. Sonst ist ja der Hobby-Selbstversorger nicht so gut ausgerüstet für die Weihnachtsbäckerei. Hier muß man einfach zukaufen.

Weihnachtlich dekoriert habe ich  auch schon. Für mich sind innen und außen immer ganz viele Lichter wichtig. Kerzen, Lichterketten in Form von Sternen aus Weinreben, kleinen orientalischen Metallkugeln die mit schönen Mustern durchlöchert sind, ein großes Glas voll mit bunten Christbaumkugeln und darin eine normale Mini-Lichterkette oder weiterer Lichterkram in jedem Zimmer und Raum oder im Garten. Das fasziniert mich einfach. Diese zeitige und  tiefe Dunkelheit für so viele Stunden am Tag und dann in der Dunkelheit die heimeligen Lichter.

Mit meiner Außenbeleuchtung, im Fliedergebüsch vor der Haustür, habe ich großes Glück gehabt. Als sich der Besuch für Samstag vor einer Woche ankündigte, wollte ich noch rasch die Beleuchtung installieren, damit es abends etwas heller vor dem Haus ist. Die Lichterkette war rasch angebracht und leuchtete dann   Abend für Abend. Leider nicht im Schnee, aber im strömenden Regen.

Und genau dieser Tatbestand lässt mich von Glück reden. Als ich am Wochenende darauf vom Dachboden die Weihnachtsdeko-Kartons holte, fand ich in einem Karton auch die Lichterkette für draußen!

Du meine Güte, fuhr es mir durch die Knochen. Was bitte hängt denn da im Flieder, wenn ich die Außenkette gerade in meinen Händen halte?

Ich eilte sofort vor das Haus und sah mir die leuchtende Kette genauer an. Da war sogar noch ein Zettel von der Verpackung beim Stecker. Man darf die Lichterkette nur innen verwenden und nicht außen! Na ich kann euch sagen, die war aber schnell wieder abgebaut. Was für ein Glück, daß nichts passiert ist. Jetzt hängt die Richtige in den Zweigen und erleuchtet den Platz vor dem Haus sehr schön.



(c) by Joachim Wenk
nächtlicher Lichterzauber, jetzt sogar mit der richtigen Lichterkette....

Weihnachtsbäckerei, Weihnachtsdekoration, Aufräumen nach der ersten Weihnachtsfeier, weitere Weihnachtsfeiern und Treffen. Wie gut, daß an Weihachten im Garten ohnehin nicht viel zu tun ist. Meine Gartenlust schläft zudem noch immer.

Dennoch entdeckte ich auf dem Heimweg vom Gassigehen, daß auf dem Misthaufen draußen auf der Wiese wieder schöner frischer Pferdemist lag. Im Aufgabenbuch steht schon länger, daß ich noch Mist holen will. Jetzt bei dem herrlichen Wetter machte ich das dann auch wahr und schipperte ein paar Schubkarren Pferdemist in meinen Garten.

Vergangen Herbst verteilte ich ihn, allerdings schon deutlich früher im Jahr, auf den Gemüsebeeten. Das war keine gute Idee. Weil alles auch im Winter so trocken war, verrotteten die Bollern nicht. Ja sie zerfielen nicht einmal und lagen noch bis weit in den Sommer auf den Beeten.

Jetzt werde ich sie gleich über den Kompost umwandeln in wertvollen Biodünger. Auf jede Miete habe ich eine Schicht Mist ausgebreitet und den restlichen als Vorrat neben die Behälter gelegt. So kann ich, nachdem wieder Grünmaterial aufgeschichtet wurde oder abgestorbene Stauden, danach wieder Mist aufbringen. Somit ist der Mist dann schon von Anfang an im Kompost etwas verteilt. Beim Umschichten mische ich den Kompost zwar auch automatisch noch etwas durch, was aber nicht sehr gründlich ist.




frischer Pferdemist am Kompost (c) by Joachim Wenk
frischer Pferdemist für den Kompost




frischer Pferdemist am Kompost (c) by Joachim Wenk
frischer Pferdemist am Kompost 

 Am Wochenende habe ich dann noch eine wichtige Aufgabe erledigt. Ich habe mich  gemütlich an meinen Laptop gesetzt und den Samenvorrat für die kommende Saison bestellt. Darüber hinaus die Steckwziebeln, Knoblauch und Saatkartoffeln. 

Welche Sorten sich als gut erwiesen und wieder genommen werden, von welcher Sorte noch Samen da sind und wo neu bestellt werden  muß, habe ich bereits vor einiger Zeit ermittelt. 

Ein paar Sorten begleiten mich nun schon etliche Jahre und ich bin sehr überzeugt von ihnen. Woanders wird neu probiert oder es gibt überhaupt neue Sorten im Sortiment. 

So zum Beispiel einen ganz frühen Wirsing. Er hat lockere Köpfe , ähnlich Butterkohl, und wird schon im Juni und Juli geerntet. Da der Wirsing bei mir besser wuchs als das Weißkraut, werde ich den gerne probieren. Geschmacklich ist mir Wirsing oft auch lieber als Weißkohl.

Neue Salatsorten, Batavia-Salate, werde ich probieren. Mit Salat war ich noch nie so recht zufrieden. Der Maikönig in diesem Jahr war gigantisch, aber ansonsten kam nichts recht hoch. Jetzt probiere ich einmal Batavia-Salate, weil die nicht so ein enges Anbaufenster haben wie etwa der Maikönig und das ganze Jahr gepflanzt werden können. Auch sollen sie reif länger stehen bleiben können. Das ist im Hausgarten immer sehr sinnig, wenn nicht sofort geerntet werden muß. Schließlich hat man oft  genau dann nicht den Bedarf dafür. 

Winterheckenzwiebeln will ich jetzt einmal probieren. Ob sich da wirklich ein paar Jahre immer wieder Grünes ernten lässt? Eine neue Kartoffelsorte wird probiert. Schließlich lasse ich eine andere Sorte, die dieses Jahr noch angebaut wurde, weg. Also kann ich neues Probieren. Oder? Gut, Platz habe ich wahrscheinlich wieder keinen, aber die Beschreibung klingt so passend zu meinen Vorstellungen und Gartenbedingungen. Die muß ich ich einfach testen. 

Ein paar Blumensamen sind auch wieder dabei. Die herrlichen reich verzweigten Sonnenblumen in gelb und braun kommen wieder in den Garten. Diesmal wird eine schrill-bunte Zinnien-Mischung im Garten blühen. Die begeisterten mich schon in Mutters Schrebergarten immer. Färberdistel hat mir gefallen und wird ausprobiert. Immerhin ist sie ja nicht nur Zierpflanze sondern eigentlich auch eine Nutzpflanze. 

Ja, ich liebe es eben bunt und darum werden auch einmal Sommerastern gesät. Vielleicht blühen sie ja so schön, wie auf dem Foto im Katalog. Die Farben würden mir schon sehr zusagen. 

Also ihr seht, erste Vorbereitungen sind getroffen. Jetzt aber werde ich mich  auf alle Fälle bis Weihnachten, erstmal weiter der Garten-Abstinenz hingeben. Und ich finde es tatsächlich noch immer schön, nichts im Garten tun zu müssen. Der Sommer war einfach zu heftig und anstrengend.