Montag, 29. Juni 2015

Regnen tut es nur beim Arbeiten....

Es ist Ende Juni und das erste halbe Jahr 2015 ist vorüber.

Hier ein Zusammenschnitt unseres Wochenendes.

Am Samstag waren die Helfer da zum Pflastern und mußten dann nach kurzem Arbeitseinsatz das Feld räumen. Es regnete zu stark.


Regen beendet das Pflastern (c) by Joachim Wenk
Regen beendet das Pflastern
Nach dem Mittagessen schien die Sonne und wir konnten die restlichen Platten verlegen. Nun wird am Mittwoch wieder die Säge ausgeliehen, um die Steine am Rand ordentlich einzuschneiden.

restlicher Abschnitt Weg und Terrasse (c) by Joachim Wenk
restlicher Abschnitt Weg und Terrasse

restlicher Abschnitt Weg und Terrasse (c) by Joachim Wenk
restlicher Abschnitt Weg und Terrasse 

restlicher Abschnitt Weg und Terrasse (c) by Joachim Wenk
restlicher Abschnitt Weg und Terrasse

restlicher Abschnitt Weg und Terrasse (c) by Joachim Wenk
restlicher Abschnitt Weg und Terrasse 

Der Regen war zwar stark genug um die Arbeiten hier abzubrechen. Aber es ist bei weitem noch lange nicht genug, um den  monatelangen Mangel auszugleichen. Überall Dürre! Mein  Walnußbaum hängt im Beet, wie ein Schluck Wasser  in der Kurve. Viele Äste kahl, da sie nicht ausgetrieben haben. Er war schon im letzten so trockenen Sommer geschädigt.


alnußbaum lässt Blätter hängen (c) by Joachim Wenk
Walnußbaum lässt Blätter hängen

 Die Eiche hat auch nicht richtig ausgetrieben. Das  Blätterdach ist sehr durchscheinend und undicht, so, wie kurz nach dem Beginn des Austriebes. Die Blätter beginnen, sich gelb zu färben.

Eiche beginnt mit Herbstfärbung (c) by Joachim Wenk
Eiche beginnt mit Herbstfärbung


Die Artemisien, waren am Donnerstag Mittag noch prächtig und ich freute mich sehr über die schönen Stauden. Als ich Freitag abend wieder hinschaute, war die Freude vorbei. Entweder sie sind vertrocknet oder ein Pilz oder sonst ein Schädling rafft sie dahin. Binnen 24 Stunden!

Färberkamille (c) by Joachim Wenk
das Ende der Färberkamillen?

Färberkamille (c) by Joachim Wenk
das Ende der Färberkamillen?

Färberkamille (c) by Joachim Wenk
das Ende der Färberkamillen?


Der Knoblauch hat mich vom frühesten Frühjahr an begeistert. Nie hatte ich so prächtige Knoblauchpflanzen. Jetzt ist bald Ernte, dachte ich. Dann, so denkt wohl er Knoblauch, ist es höchste Zeit an einer heftigen Krankheit zu Grunde zu gehen. Sonst erntet der Gärtner am Ende noch etwas und freut sich darüber. Noch sind die Knollen nicht ausgereift, haben keine schützende Hülle um die Zehen.  Sie sind demnach auch nicht lagerfähig.

Knoblauch geht kurz vor der Ernte kaputt (c) by Joachim Wenk
Knoblauch geht kurz vor der Ernte kaputt

Knoblauch geht kurz vor der Ernte kaputt (c) by Joachim Wenk
Knoblauch geht kurz vor der Ernte kaputt

Knoblauch geht kurz vor der Ernte kaputt (c) by Joachim Wenk
Knoblauch geht kurz vor der Ernte kaputt

Bevor dann noch mehr kaputt geht, habe ich am Samstag die roten Johannisbeeren abgenommen und am Sonntag verarbeitet. 2,5 kg von einem Strauch. Ein paar habe ich eingefroren. Die landen sicher einmal auf einen Kuchen. Daher kamen sie in flache Gefrierbehälter, schön nebeneinander,  in nur einer Schicht. Wenn sie gefroren sind, werden sie dann in einen einzigen, größeren Behälter gefüllt zum Lagern. So kann man sie auch teilweise entnehmern und vor allem behalten sie ihre schöne runde intakte Form.

Den Rest habe ich gleich durch die Beerenpresse gelassen und zu Marmelade gekocht. Am Sonntag waren noch beinahe 2 kg Erdbeeren zu ernten. Leider ist jetzt keine Zeit mehr zum Verarbeiten. Was tun? Eine  Portion ist geputzt und im Kühlschrank für Montag zum roh essen aufgehoben. Den Rest geputzt und eingefroren. Weil Erdbeeren nach dem Auftauen ohnehin matschig sind, habe ich sie nicht wie eben bei den Johannisbeeren oder später bei den Himbeeren üblich einzeln in einer Schicht vorgefroren. Nein die kommen gleich in Portionsbehälter. Aus einigen werde ich denmächst dann gleich noch  Marmelade mit ebenfalls eingefrorenem Rhabarber zubereiten.

Mein Vorratslager ist nun fast leer. Zwei oder drei Gläschen Marmelade oder ein Glas vom eigenen Sauerkraut stehen zum Beispiel noch im Keller. Das Sauerkraut gab es heute zum Mittag. Es schmeckt noch immer köstlich. Seit Herbst steht es in der Speisekammer. Dieses Jahr werde ich mehr Sauerkraut im Glas einhobeln. Wenn es denn wächst und gedeiht.

Und jetzt noch ein paar Fotos, auf denen das Kranke und Kaputte nicht auffällt.

Witwenblume Zitronenmelisse (c) by Joachim Wenk
Witwenblume vor der Zitronenmelisse

Sommergarten (c) by Joachim Wenk
Unter der Eiche mit Blick auf den Walnußbaum und die Ramblerrose

Ramblerrose Rose Marie Vieaud (c) by Joachim Wenk
die Ramblerrose aus der Nähe

Ramblerrose Rose Marie Vieaud (c) by Joachim Wenk
Ramblerrose Rose Marie Vieaud 
Ramblerrose Rose Marie Vieaud (c) by Joachim Wenk
Ramblerrose Rose Marie Vieaud 

Ramblerrose Rose Marie Vieaud (c) by Joachim Wenk
Ramblerrose Rose Marie Vieaud 
Sie ist schon viele Meter hoch in die Krone des Baumes gewachsen. Leider sieht man die Knospen im Garten viel deutlicher als hier am Foto.  Aber wenn sie alle aufgeblüht sind, dann wird man das auch auf dem Foto sehen. Und falls der Baum doch kaputt geht, was ewig schade wäre, so wird der Stamm dann schon schön eingerankt sein von der Ramblerrose  Rose Marie Vieaud.

Ramblerrose Rose Marie Vieaud (c) by Joachim Wenk
Ramblerrose Rose Marie Vieaud 



Die Weiße Fliege vertreibt die hübsche Pflanze leider doch nicht, aber dekorativ ist sie jedenfalls.

im Gemüsegarten (c) by Joachim Wenk
im Gemüsegarten
Die Weiße Fliege vertreibt die hübsche Pflanze leider doch nicht, aber dekorativ ist sie jedenfalls.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen