Donnerstag, 30. April 2015

Die Frühlingssonne bringt die Farben der Blüten zum leuchten - da arbeitet man doch gern im Garten

Das sehr kurze Regen-Intermezzo hat gut getan. Jetzt ist der Boden ganz leicht feucht. Ehrlich! Er ist nicht nass geworden, nur ein wenig feucht. Aber das ist immer noch besser als gar kein Regen und die Pflanzen brauchen ihn ganz dringend.

Über zu wenig Sonne hingegen können wir uns die Tage nicht beklagen. Sie scheint viel und ausgiebig. Das sieht man den Fotos heute auch an. Ich habe es  nicht hinbekommen, das passende Licht und den richtigen Moment zu erwischen. Früh war ich zwar schon um 7 Uhr im Garten. Aber das, was ich fotografieren wollte lag noch im Schatten. Später waren dann die Fotos halb im Schatten und halb in der vollen Sonne. Dieser Kontrast mitten im Bild sieht wirklich nicht schön aus. Also habe ich wieder abgewartet und schließlich war dann Sonne auf den Blüten und zwar volle Pulle. Man kann immerhin erkennen, daß es mittlerweile recht bunt ist im Garten.


Erdbeerblüten (c) by Joachim Wenk
die Erdbeeren blühen
Nicht nur in meiner sagenhaft schönen und bunten Tulpenwiese blühen jetzt die Tulpen auch überall im Garten. Diese lila Gruppe hier habe seit Herbst 2010. Obwohl es  Tulpen vom Discounter waren kommen sie und die dazugehörigen Hyazinthen jedes Jahr wieder.

lila Tulpen (c) by  Joachim Wenk
lila Tulpen

Wo anders blühen die Tulpen in eher gelben Farbabstufungen, gemischt mit einem Hauch Orange. Diese Gruppe habe ich im Herbst gesteckt. Es waren verschieden Tulpen, die ich gemischt und dann gesteckt habe. Ich wusste garnicht mehr, wie sie genau blühen sollten. Die Mischung war damals ein Geschenk. Sehr interessiert beobachtete ich die Knospen von einigen Tulpen hier. Sie schienen so prall gefüllt, als explodierten sie jeden Moment. Auf diese Blüten war ich ja was gespannt. Jetzt weiß ich, warum sie gar so drall waren. Es sind gefüllte Tulpen. Solche hatte ich ja auch noch nie.

hellblaue Vergißmeinnicht und dottergelbe gefüllte Tulpen (c) by Joachim Wenk
Was für eine Kombination hellblaue Vergissmeinnicht und dottergelbe gefüllte Tulpen

Tulpen in der Frühlingssonne (c) by Joachim Wenk
Ein wenig Orange im Gelb macht sich auch gut


Tulpen in der Frühlingssonne (c) by Joachim Wenk
Tulpen in der Frühlingssonne 


In dem Tulpenpaket waren auch rote Tulpen. Nun rot passt so gar nirgends  zu meinen Farbvorstellungen. Schon die Roten in der Tulpenwiese lassen mich einerseits die Stirn runzeln und erfreuen mich andererseits aber durch die doch irgendwie stimmige Kombination. Ich hätte Rot und Lila ja niemals kombiniert. Jedenfalls sind die neuen roten Tulpen zur weißen Ramblerrose gekommen. Die blüht zwar noch nicht, aber die weißen Gänseblümchen und der gelbe Löwenzahn. Auch die benachbarte Birne blüht schön weiß. So hat die Szene hier doch etwas unbeschwert Ländliches. Mir gefällt es jetzt so.

rote Tulpen und weiße Gänseblümchen (c) by Joachim Wenk
rote Tulpen und weiße Gänseblümchen

rote Tulpen und weiße Birnenblüten (c) by Joachim Wenk
und hier seht ihr die roten Tulpen mit den Birnenblüten

Säulen-Kirschbaum in Blüte (c) by Joachim Wenk
die Säulen-Kirsche blüht auch schon


Im Gemüsegarten habe ich nicht all zu viel gemacht. Ich wollte keine größeren Arbeiten beginnen. Einmal war sehr viel zu erledigen, so dass ich erst am frühen Nachmittag in den Garten kam. Dann sollte ich auch immer wieder bei den ersten Wege-Arbeiten zur Hand gehen. Also machte ich mich an diverse Gruschtel-Arbeiten.

Im Schneckenzaun-Beet gedeihen die prachtvollsten gelbe Melde-Pflanzen. Ich habe zwar vor langem auch welche ausgesät, werde sie aber wohl doch nicht verwenden. Die hier selbst aufgehenden  Melden sind unvergleichlich kräftiger und schon abgehärtet. Ich habe sie ausgegraben und in die Reihe verpflanzt, in der sie dieses Jahr stehen werden. Jetzt wo ich weiß, daß sie auch wirklich überall aufgehen, werde ich mir im nächsten Frühjahr deren Aussaat in Saatschalen ersparen. Gleiches gilt für den nun überall keimenden  Baumspinat.

Die Pflanzen im Gewächshaus sollte ich - gemäß einer plötzlichen Eingebung in voriger Nacht - doch langsam einmal abhärten und an die Sonne gewöhnen. Dazu stellte ich sie heute ein paar Stunden ins Freie. Eigentlich selbstverständlich und doch habe da überhaupt nicht mehr daran gedacht. Es ist so viel zu tun, da vergesse ich eben das eine oder andere ganz gern einmal.

Das Gießen habe ich mir dann doch erspart heute. Nur die beiden Flächen mit der Wildblumenmischung von Neudorff habe ich gegossen.  Sie sollen ja unbedingt feucht gehalten werden, bis die Samen keimen. Das sollten sie langsam auch machen. Die eine Fläche lasst da noch nichts erkennen, während auf der anderen wirklich schon einiges sprießt.


Schließlich war es dann so weit, daß ich es endlich im Beet sehen wollte. Die Neugier siegte und die Zeit ist auch bald reif dafür.

Mein neues Tomatenrankgerüst. Und wow - ich bin begeistert. Alles passt perfekt und es sieht gut aus und wird wohl ewig halten.

Von den handelsüblichen Tomaten-Spiralstäben habe ich jede Menge. Nun ist es aber so, daß ich mir meine Pflanzen ja selbst ziehe, gerade um mir die möglichst widerstandsfähigen Sorten gegen die Braunfäule anzubauen. Gerade diese Sorten aber haben alle wirklich sehr lange Internodien. Das wird bereits im Katalog erwähnt. Was das ist? Die Internodien sind die reinen Stängel zwischen den Blättern. Sprich, diese Tomaten werden sehr sehr hoch. Sie haben die untersten Früchte fast dort, wo andere Sorten oben aufhören.

Damit sind die normalen Stützstäbe um die Hälfte zu kurz. Immer hing alles oben drüber, ich stückelte an mit anderen Stäben und alles war nur noch heilloses durcheinander. Dann habe ich im letzten Jahr alte Eisenstützen vergraben und Schnüre gespannt. Dieses Höhe war gut. Ein der beiden Stützen seht ihr im Bild auch. Das komische Braune Teil was im Blickfeld steht.

Wir überlegten, wie das Gerüst einfach aufzubauen sein sollte, optisch ansprechend, zweckmäßig und auch an anderer Stelle wieder aufbaubar.

Das Ergebnis ist perfekt geworden. In jedem der drei  Felder werde ich 4 Tomaten anpflanzen. Die können dann, wenn die senkrechten Schnüre gespannt sind bis zu 190cm hoch wachsen.

Tomaten-Stützgestell aus Wasserrohren (c) by Joachim Wenk
mein neues Tomaten-Stützgestell

Das Gerüst besteht aus vier senkrechten Rohren (verzinkte, normale Wasserrohre). Die haben wir 60cm tief in den Boden geschlagen. Geschlagen und gehämmert? Diese Idee ließ uns bei der Konzeption auch Falten auf die Stirn wachsen.  Wenn wir da mit dem Hammer immer oben drauf schlagen, verformt sich der Rand des  Rohres und die Querstangen lassen sich nicht mehr einhängen.

Eine Einschlaghilfe musste her. Das untere dünnere Teil passt genau in die Rohre, bis zur verdickenden Stufe der Einschlaghilfe. Oben auf das Eisenteil kann man jetzt schön mit dem Hammer eindreschen und der eigentlichen Stützstange passiert überhaupt nichts. Tolle Sache.

Einschlaghilfe fürs Tomaten-Stützgestell (c) by Joachim Wenk
Einschlaghilfe fürs Tomaten-Stützgestell


Jede Querstange ist in etwa 2,5 m lang. So dass sie in die anderen Beete des Gemüsegartens auch passen würden. Zwei nebeneinander ergeben eine Reihe von über 5m. Damit mehr Stabilität gegeben ist nutzen wir die Dreieckform meiner Gemüsebeete und schließen mittig im rechten Winkel eine dritte Querstange an.


Tomatenstützgestell aus Wasserrohren (c) by Joachim Wenk
gebogene Rohre stecken in den kräftigen senkrechten Rohren



Die Querstangen sind ebenfalls aus gebogenen Wasserrohren. Sie sind vom Durchmesser dünner, so dass sie sich in die senkrechten Rohre einhängen lassen. Wieder gab es eine Denkaufgabe. Wie gestalten wir die mittlere Stütze, in der alle drei Querstangen zusammen laufen? Sägen und Schweißen war notwendig und führte zu diesem Ende. Und alles passte perfekt zusammen. Hervorragende Handwerksarbeit meines Schwagers!

Tomatenstützgestell aus Wasserrohren (c) by Joachim Wenk
mittlere Stütze mit den drei  Querstangen


Tomatenstützgestell aus Wasserrohren (c) by Joachim Wenk
Aufnahme für drei Querstangen 




Fotos vom Gemüsegarten sind ansonsten noch immer unspektakulär. Hier wächst es noch nicht so recht. 

Der Rhabarber kommt endlich in Schwung. 

Rhabarber (c) by Joachim Wenk (c) by Joachim Wenk
der Rhabarber wächst endlich

 Die ersten gepflanzten Gemüsepflanzen tun sich noch schwer damit, sich zu behaupten. Kälte und Wind und Schnecken stören.


Gemüsebeet im April (c) by Joachim Wenk
alles noch recht übersichtlich im Gemüsebeet


Der Hopfen hingegen legt mächtig zu. Bis zur Höhe des Zaunes hat er es schon geschafft.

Hopfen (c) by Joachim Wenk
wenn einer wächst, dann ist es der Hopfen
(daneben Fingerhut und Stockrose)


Bevor wir dann Feierabend machen möchte ich euch natürlich noch das Ergebnis der ersten aufbauenden Arbeiten an unseren Wegen zeigen. Mühselig ist es und ein Gefiesel. Aber wenn die Ränder ordentlich und befestigt sind, lässt es sich dann auch richtig gut pflastern.

neue Gartenwege (c) by Joachim Wenk
Die Wege nehmen Gestalt an

Die nächsten beiden Samstage werden ganz im Zeichen des Wegebaus stehen. Vorher kommt aber noch der 1. Mai mit lieben Mittagsbesuch der Familie und einer Stammtisch-Wanderung zum Biergarten im Nachbarsort. Am Tag der Arbeit werden wir also nicht (!) arbeiten.

Montag, 27. April 2015

Ein arbeitsreiches Wochenende - aber leider nicht im Garten

 
Hin und wieder ist es notwendig. Das Geschäft verlangt unsere Aufmerksamkeit und noch viel mehr unsere Anwesenheit an einem Wochenende. Jetzt war es einmal wieder so weit und so konnte ich im Garten nichts weiter erledigen. Gottseidank aber konnte ich mir die  Tage davor Zeit für den Garten nehmen und habe alles Anfallende bereits da erledigt.

kunterbunte Tulpenwiese (c) by Joachim Wenk
kunterbunte Tulpenwiese























Ich freue mich, daß sich Wiesenschaumkraut in meiner Frühlingswiese von ganz allein angesiedelt hat.

bunte Tulpenwiese mit Wiesenschaumkraut (c) by Joachim Wenk
Tulpenwiese mit Wiesenschaumkraut

 Im Staudenbeet kommen die gelben Tulpen langsam in Blüte. Ein kleines Büschel Vergissmeinnicht wächst und blüht daneben. Ich hoffe, daß sich die Vergißmeinnicht gut aussähen. Ein himmelblauer Teppich unter den Gelben Tulpen, das stelle ich mir für die nächsten Frühjahre vor.
gelbe Tulpen (c) by Joachim Wenk
jetzt wird's gelb im Staudenbeet


Gestern kamen wir dann am späten Nachmittag nach Hause. Klar, daß sofort erst einmal zur Entspannung, zum "Herunterfahren" der Garten inspiziert werden musste. Beim sehr notwendigen Gießen konnte ich dann in Ruhe beobachten.

Und dabei erlebte ich zwei Überraschungen, die mich riesig freuen.

Im Gemüsegarten keimt etwas. In der einen Reihe sind es die vor vielen Wochen gesäten und schon aufgegebenen Haferwurzeln. Man sieht die nadelförmigen Blättchen kaum. Aber wenn man weiß, daß da etwas keimen sollte und regelmäßig nachsieht, wird man auf sie Aufmerksam.

keimende Haferwurzel (c) by Joachim Wenk
endlich keimen die Haferwurzeln


Im anderen Beet keimt auch etwas. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob es die Möhren sind oder der Dill, den ich mit in die Reihe gesät habe. Beides ist auch schon wieder eine ganze Weile her. Gerade deshalb freut es mich, daß doch noch Keimlinge erscheinen.


Möhren oder Dill (c) by Joachim Wenk
sind das die  Möhren oder der Dill, den ich dawzischen gesät habe?


Die zweite Überraschung erlebte ich im Staudenbeet. Im Herbst habe ich mir drei verschieden Staudenclematis zugelegt. Sie sollen sich an ihren Standorten ausbreiten. Zwei davon wachsen schon seit geraumer Zeit. Die dritte erahnte ich nur an dem dünnen Bambusstengel, der im Herbst die zarten Triebe nach dem Pflanzen stützte. Von neuen Trieben war nichts zu sehen. Ich habe mich schon damit abgefunden, daß sie wohl kaputt ist. Gestern dann entdeckte neues Wachstum beim Bambusstab. Sie lebt!
Staudenclematis (c) by Joachim Wenk
die dritte Staudenclematis lebt doch noch!

Staudenclematis (c) by Joachim Wenk
so groß sind die anderen beiden Staudenclematis bereits


Meine Blauwschokker-Erbsen lassen sich endlich blicken.

Blauwschokker Erbsen (c) by Joachim Wenk
die Blauwschokker Erbsen sind gekeimt




Die Frühkartoffeln im Kübel haben einen gehörigen Wachstumsschub in den beiden Tagen hinter sich gebracht. Jetzt sind sie bereits hoch genug, daß ich ewitere Erde in den Kübel füllen kann.

Frühkartoffeln im Kübel (c) by Joachim Wenk
Frühkartoffeln im Kübel - jetzt muß wieder Erde angefüllt werden


Meinen eigenartigen Blumenkohl habe ich heute geerntet und wir bereiteten daraus ein leckeres Mittagsmahl. Seit - ich glaube - September steht er nun im Gewächshaus. Nachdem sich die Blüte bildete wuchs sie rasch heran und war jetzt erntereif.



frischer Blumenkohl (c) by Joachim Wenk
erster Blumenkohl dieses Jahr


Meine Eiszapfen, die weißen länglichen Radieschen schmecken auch köstlich und werten Abends die Vesper auf.
Radieschen Eiszapfen (c) by Joachim Wenk
Radieschen Eiszapfen



Donnerstag, 23. April 2015

Und es nimmt kein Ende...

ein großes, schweres Gerät nach dem anderen kommt in unseren Garten. Am Wochenende waren es der Bagger und die Schlepper mit Hänger. Jetzt kommt ein Laster nach dem anderen.

Der erste brachte die Steine zum Pflastern der neuen Wege. Wohin jetzt damit? Wie gewünscht kippt er sie vor die Scheune in die hintere Einfahrt. Und die müssen alle noch verschafft werden! Schöne Steine sind das. Wir haben eine gute Wahl getroffen.

Pflastersteine (c) by Joachim Wenk
ein paar Steine zum Pflastern der Wege

Pflastersteine (c) by Joachim Wenk
so ungefähr werden sie einmal verlegt



Lange können wir uns nicht am Anblick der Pflastersteine erfreuen, da steht der nächste Laster  vor der Tür. Diesmal sind es die Granitsteine zum Einfassen der Wege. Sie werden links und rechts vom Weg auf Zement gesetzt und geben dem Ganzen Halt und einen Rahmen.

Granitsteine für die Wegbegrenzungen (c) by Joachim Wenk
hier kommen die Granitsteine für die Wegbegrenzungen

Granitsteine für die Wegbegrenzungen (c) by Joachim Wenk
Granitsteine für die Wegbegrenzungen 



Dann ist eine Weile Ruhe, bis kurz vor Feierabend noch eine Ladung Sand geliefert wird. Der Zement für die Granitblöcke muß ja schließlich noch angerührt werden.

Wenn wir nun Zeit hätten, könnten wir direkt loslegen. Leider müssen sie aber vorerst einmal alle dort liegen bleiben, wo sie sind. Jetzt am Wochenende ist andere Arbeit angesagt. Arbeit die nicht körperlich anstrengend ist und mit der wir unser Geld verdienen. Was sein muß, muß eben sein.


Gottseidank habe ich neben all den Lieferterminen und Wegearbeiten auch noch Zeit gefunden für die eigentliche Gartenarbeit. Und auch zum Bewundern der schon vorhandenen Schönheiten der Natur bin ich noch gekommen.  Auch wenn diese sich heuer sehr viel Zeit lässt mit dem Wachsen. Es ist einfach viel zu trocken.

weiße Narzissen in der Wiese (c) by Joachim Wenk
die gelben Narzissen sind verblüht, jetzt sind die Weißen dran

bunte Tulpenwiese vor dem Haus (c) by Joachim Wenk
die bunte Tulpenwiese vor dem Haus

Ramblerrose im Walnußbaum (c) by Joachim Wenk
im noch kahlen Walnußbaum sieht man jetzt schön die Ramblerrose

Ramblerrose im Walnußbaum (c) by Joachim Wenk
anderer Walnußbaum, andere Ramblerrose

(c) by Joachim Wenk
Ranblerrose an Scheunenwand vor blühender Birne




Vor dem Bewundern steht aber noch immer die Arbeit. Sonst ist irgendwann Schluss mit Bewundern - oder Essen. Ich habe auch wieder einiges für den Gemüsegarten vollbracht.

Auch wenn es Nachts noch immer sehr frisch ist, kamen jetzt die restlichen Kübelpflanzen ins Freie oder in den Carport. Nur die Zitruspflanzen, das Zitronengras und die Zimtrinde stehen jetzt innen.

Lorbeer als Kübellpflanze (c) by Joachim Wenk
die Kübelpflanzen kommen raus - hier der Lorbeer

Weil die Terrasse vor dem Haus auch mit den Wegen erneuert wird, habe ich ein Problem mit den Kübelpflanzen. Sie stehen eigentlich dort. Diesjahr müssen sie vorerst auf der Sitz-Terrasse vor dem Hüttenzauber zwischengelagert werden.
(c) by Joachim Wenk
Ein Päuschen auf der Bank . Der Blick geht vorbei an den Kübelpflanzen zur Tulpenwiese und Dorfweiher



Wegen den Nachtfrösten und der allgemeinen Kälte und Trockenheit habe ich bisher, anders als letztes Jahr, noch keine Kartoffeln gesteckt. Nur im Gewächshaus steht ein Mörtelkübel mit etwas Erde und jetzt wachsenden "Duke of York"-Kartoffeln. Eine sehr frühe Sorte mit angeblich hervorragendem Geschmack. Sie eine der beiden Sorten, die ich neben meinem Standardsortiment dieses Jahr teste. Ich habe sie bewusst für die ebenfalls diesjahr zu testende Kübelmethode gewählt, weil sie sehr früh ist und nicht zu lange in der Erde bleiben soll. Das verändert ihren Geschmack negativ. Die Kübel (ich habe noch einen zweiten bepflanzt) sind noch transportierbar, weil erst etwa 20cm Erde darin sind. Dadurch können sie geschützt im  Gewächshaus stehen. So wie das Kartoffelkraut wächst, werde ich immer wieder Erde nachfüllen. Das erhöht den Ertrag. Aus den dann unter der Erde sich befindenden Krautstängeln wachsen wieder Wurzeln und bilden  zusätzliche Knollen für die Ernte. Bis die so weit sind dass wieder Erde darauf kommt, kann ich die Kübel dann noch ins Freie an eine geschützte Stelle transportieren. Ich erhoffe mir damit so zeitig als nur möglich erste eigene Kartoffeln. Außerdem vergrößern die Kübel meine Anbaufläche. Die ist nämlich zu klein, um neben dem anderen Gemüse ausreichend Kartoffeln zu bauen. Ein wenig mehr Kartoffelfläche wäre hilfreich. Das möchte ich nun mit den Kübeln bewirken.

Frühkartoffel Duke of York im Kübel (c) by Joachim Wenk
Die Frühkartoffeln kommen


Die ersten Kartoffeln im Freien habe ich heute auch gesteckt. Eine frühe und eine mittelfrühe Sorte. Allesamt vorgetrieben in Eierkartons. Darunter auch die im letzten Jahr getestete Sorte "Mayan Gold" eine wirklich sehr köstliche Kartoffel mit unschlagbar kurzer Garzeit.


Die gesäten Pflänzchen von Rotkohl, Blumenkohl, griechischem Oregano, Kohlrabi, Berglauch (der fast überhaupt nicht keimte), Kerbel und Seidenmohn konnten pikiert werden.

frisch pikierte Gemüsepflanzen (c) by Joachim Wenk
das Gesäte kann pikiert werden

frisch pikierte Gemüsepflanzen (c) by Joachim Wenk
wie die Soldaten stehen sie in ihren Töpfchen

Und hier keimt es fleißig für ordentlich Nachschub. 

keimende Blumensamen (c) by Joachim Wenk
keimende Blumensamen



Neben den mühsam selbst gesäten und gepeppelten Pflänzchen habe ich auch noch ein paar andere pikert. Im Staudenbeet beim Herausrupfen von Unkraut bemerkte ich, daß Mini-Ausgaben meiner Stauden im Beet stehen. Die haben sich selbst ausgesät. Da musste ich sofort meinen Pikierstab holen und ein paar ausgraben. Die werden jetzt in der Topfplatt groß gezogen. Billiger kommt man nicht an weitere Stauden. Ich werde das weiter beobachten, vielleicht finde ich noch andere Sorten. Bisher sind es die Purpur-Witwenblume, die ich sehr liebe und die Katzenminze mit ihren unermüdlich erscheinenden hellblauen Blütchen.

(c) by Joachim Wenk
Purpurwitwenblume und Katzenminze haben sich selbst ausgesät



Ein paar frühe Weißkohlpflanzen habe ich dann noch direkt ins Beet gesetzt. Die Kohlrabi haben die Schnecken schon wieder ganz oder fast ganz abgefressen. Und ich mühe mich seit Wochen, stecke all mein Herzblut in die Vorkultur. Dann kommend die Pflanzen ins Beet und weg sind sie. Zum Kotzen ist das!

frühes Weißkraut (c) by Joachim Wenk
selbst gezogene Weißkrautpflanzen
 Und? könnt ihr sie sehen? Ich auch nicht mehr. Das waren ganz wunderschöne Kohlrabipflänzchen. Vor etlichen Wochen gesät, pikiert, groß gezogen und dann  dummerweise ins Beet gepflanzt. Eine Nacht und weg waren sie. Da hätte ich sie auch gleich auf den Kompost werfen können. Dann hätten sie wenigstens die Schnecken nicht bekommen.
(c) by Joachim Wenk
Suchbild mit drei! Kohlrabipflanzen...

Das ist doch einmal ein schöner Frühlingsgruß!

Ein Frühlingsgruß von Obi. Ich finde das eine wirklich sehr schöne Idee und wurde beschenkt. Zweifach sogar, damit Deutschland bunt wird.

Was ist das nun für eine Idee? Also, durch meinen Blog werde ich ja regelmäßig von unterschiedlichen Agenturen angeschrieben. Ich soll über eine bestimmte Firma ein paar Worte schreiben, damit ihr, meine treuen Leser, auch von der Firma erfahrt. Also ehrlich, ich hätte nicht gedacht, über was für Sachen ich alles schreiben sollte. Mit Garten haben die nie etwas zu tun. 

Aber dann erreichte mich diese Woche eine Mail von Obi mit der schönen Idee des Frühlingsgrußes. Da habe ich sofort und gern zugesagt. 

Ich bekomme, hieß es in dem Schreiben, bei meiner Teilnahme, ein Blumen- und Kräutersamenpaket zugeschickt. Frühling in Tüten sozusagen. Damit kann ich nach Herzenslust gärtnern und mich freuen. Zwei Sachen  sollte ich dafür tun. Natürlich darüber schreiben und - jetzt passt auf - zwei von meinem BloggerkollegInnen auch damit beschenken. Ja, ich darf den Frühling weiter reichen!

Ich werde also zwei Blogs hier nennen und die bekommen dann ebenfalls das Samenpaket zugesendet. Für einen bunten Gartenspaß. Die Beschenkten wiederum sollten auch wieder darüber schreiben und abermals zwei Blogs nominieren und damit beschenken. Ist das nicht eine schöne Idee. Da haben doch beide Seiten etwas davon. Obi durch die Blog-Texte und die Blogger von den kostenlosen Samen. 

Einen Haken hat die Sache allerdings noch. Doch auch dafür gibt es eine Lösung. Also ich kann eben nur zwei von euch nominieren. Ich würde aber gern noch mehr beschenken. Wie treffe ich eine Auswahl? Was ist mit dem Rest? 

Ganz einfach. Also ihr müsst natürlich selbst einen Blog haben. Meine Auswahl ist auf zwei Blogs gefallen, die auch eine Adresse angeben. Sonst weiß Obi ja nicht, wohin mit den Samen. 

Und der Rest von euch? Obi bietet die Möglichkeit auf seiner Homepage, allen, die (noch) nicht nominiert wurden, sich selbst einzutragen und die Samen zu beantragen. Hier könnt ihr das tun: Obi-Frühlingsgruß.


Und das ist mein Paket, das gestern ankam: 

Blumen- und Kräutersamenpaket vom Obi-Frühlingsgruß
mein Blumen- und Kräutersamenpaket vom Obi-Frühlingsgruß

Besonders gefreut habe ich mich über den Erdbeerspinat. Den habe ich zu Kindheitstagen schon angebaut. Ein seltenes und ungewhnliches  Gewächs. Über und über mit den kleinen roten Beeren zum Naschen besetzt. Der Salbe kommt auch gerade recht. Musste ich doch meinen aus dem Kräuterbeet umsiedeln. Ich glaube der wächst nicht wieder. Und der Liebstöckel kommt auch wie bestellt. Ich hatte einen gigantischen Liebstöckel im Blumenbeet. Dort passte er nicht hin, also habe ich habe ihn versetzt. Das gefiel der ansonsten doch so robusten Pflanze nicht. Sie stellte das Wachstum ein. Ich habe ihn wieder versetzt und hatte im Herbst ein winziges Pflänzchen. Jetzt im Frühjahr habe ich ihn noch gar nicht erblickt und werde es wohl auch nicht. Der Baggerfahrer hat ein paar Baggerschaufeln voll Erdaushub darüber aufgehäuft....

Auch die Lupinen liebe ich, habe aber wegen den Schnecken nie Erfolg damit. Jetzt probiere ich es nochmal. Und erst die Vergißmeinnicht, die sind so schöne Frühlingsboten. 

Schmunzeln mußt ich über die Bartnelken. Die mag ich überhaupt nicht. Und die Vorbesitzerin unsere Gartens hatte sie in allen Beeten. Ich bin froh, daß ich sie weg habe. Also die werde ich nicht aussähen. Wenn jemand  das Tütchen haben möchte, einfach bei mir melden. 


So jetzt wird es aber ernst, ich sollte ja noch die zwei Blogs benennen, die auch das Paket von Obi bekommen. Ich habe mich also entschieden für:


Garten - Träume und Räume

und

Balkonernte

Ich hoffe ihr könnt damit etwas anfangen und kennt vielleicht auch wieder zwei Blogs, die ihr nominieren könnt. Details zur Teilnahme könnt ihr hier nachlesen: Teilnahembedingungen.

Also auf ein buntes Frühjahr und einen ertragreichen Sommer. Lasst uns Deutschland begrünen und beblühen!

Montag, 20. April 2015

Eine Fliegerbombe unterm Rasen und Zaunpfosten mit massivem Fundament - Interessantes im Untergrund unseres Gartens

Also so schlimm hat es in meinem Garten noch nie ausgesehen. Und dabei muß ich noch von Glück reden. Eigentlich hätte es den ganzen Freitag regnen sollen und zwar nicht zu wenig. Wie sehr hätten wir - also ich und der Garten - uns über  Regen gefreut. Jetzt sind wir - also zumindest ich - froh, daß kein Tropfen vom Himmel kam.

Stellt euch doch einmal die Bilder hier vor, aber mit strömendem Regen im Hintergrund. Dann wisst ihr, warum es Glück war, dass es nicht regnete.

Wie wir die alten Betonplattenwege mit dem Pressluftmeißel malträtiert haben, konntet ihr ja bereits lesen.

Es war also der nächste Schritt an der Reihe, der wiederum aus mehreren einzelnen Etappen bestand.

  1. Entlang meines Staudenbeetes und des Gemüsegartens soll ein neuer Weg entstehen. Als Einrahmung des Staudenbeetes und damit man den Hinterausgang ohne Lehm an den Schuhen erreichen kann. Hier muß erst einmal ausgeschachtet werden. 
  2. Vor dem Palmenhaus soll ein kleiner Platz mit dem neuen Seerosenbecken entstehen. Hier muß also auch erst einmal ausgeschachtet und die bestehenden Abwasser- und Wasserleitungen  freigelegt werden.
  3. Ebenfalls ein neuer Weg entsteht von der Terrasse vor der Haustür um das Fliederbeet herum hinauf zur eigentlichen Terrasse mit Grillplatz. Hier muß der neue Weg ausgeschachtet werden. Der Khakibaum hat dazu den Platz zu räumen und zieht ins ehemalige Kräuterbeet. Die Stützmauer der Fliederbeetes muß abgebaut werden.
  4. Schließlich ist der von uns zerhämmerte Beton der alten Wege zu entfernen. Der  Abfall dient als unterste Schicht für die neuen und zum, Teil alten Wege. 
  5. Mit der Rüttelplatte ist dieser ganz grobe Belag zu verdichten. 
  6. Auf den Abfallbeton kommt Mineralbeton, der schnell noch bestellt und geliefert wird. 13 Tonnen einfach vor die Garage gekippt! Wieder kommt die Rüttelplatte und alles wird fest gestampft. 
  7. Die Kanalröhren müssen für das Seerosenbecken gesetzt werden. Ein Ablauf daraus verläuft unter dem neuen Platz hin zum alten Ablußschacht. Der wird auch erneuert und die Dachrinneneinleitung verändert. Spezieller Beton muß geholt werden, damit die Bodenplatte für das Wasserbecken mit dem Abfluß betoniert werden kann. 
  8. Immer wieder zwischen den Arbeiten schaufelt der Bagger unermüdlich Erde auf die beiden Anhänger der Schlepper. Die Erde fahren wir zu unseren Weihern, wo sie zwischengelagert wird. Ihre weitere Verwendung steht schon fest. 
Wenn das alles getan ist, schreiben wir Samstag Abend. Begonnen wurde es Freitag früh. Am Sonntag sieht das Ganze dann doch fast schon wieder nach etwas aus. Kommenden Mittwoch werden dann die Pflastersteine geliefert und hinter die Scheune gekippt. Wenn dann die Wegbegrenzungen betoniert und mit Steinen versehen sind, dann kann schon fast mit dem Pflastern begonnen werden. Dazu werden dann wieder etliche Tonnen feiner Splitt als Bett für die Pflastersteine vor die Garage gekippt. Oh wenn es doch nur schon so weit wäre. Da liegt noch heftig viel Arbeit dazwischen. Und danach geht sie weiter. Irgendwie müssen wir ja den Rasen wiederbeleben und auch alles wieder zu einer Ebene machen. 

Betrachten wir die folgenden Bilder doch einfach als Zwischenstand. Ein ganzer Schwung Arbeit ist vollbracht und ein mindestens so großer Schwung Arbeit wartet auf seine Ausführung. 

Tag 1: 

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
Neuer Weg am Staudenbeet und Gemüsegarten entlang zu Hinterausgang

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
Weil es zu eng war litt der  Gemüse- Garten hier am Meisten

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
Um dieses Halbrund wird der Platz vor dem Palmenhaus erweitert für das Seerosenbecken

Und wie es fast schon Pflicht ist, hat der Bagger doch rasch die Wasserleitung gefunden und geteilt. Gottseidank konnte der Wasserleitungsdoktor, mein Schwager, noch am Abend kommen und alles wieder flicken. 


Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
der Wasserleitungsdoktor
Nicht nur die Wasserleitung hat der Bagger gefunden. Ein wenig mulmig war es ihm schon, als er dieses metallene, längliche und ziemlich verrottete Objekt begann frei zu legen. Eine Fliegerbombe bei uns im Garten? Da sollte man doch zur Sicherheit einmal behutsam heran gehen.

Bald ist klar, es tatsächlich - und niemand weiß was das dort unten sollte - ein Stück gusseiserner Rohr. Puhhh Entwarnung.

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
die Fliegerbombe aus unserem Garten

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
Unwahrscheinlich, was da sofort an Erdmassen bewegt werden - der Aushub des neuen Weges.


Nachdem genügend tief ausgehoben ist, wird der alte Betonplattenbelag in die neuen Wege verteilt.

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
Recycling im Garten, der alte Wegbelag dient als  Grundlage für die neuen Wege


Oft bin ich nun am Staudenbeet entlang gelaufen. Ich habe es einfach breiter in Erinnerung. Da müssen in paar Pflänzchen und Frühlingszwiebeln am vorderen Rand unter die Baggerschaufel gekommen sein.
Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
 Jede Schicht wird ordentlich verdichtet. Und ein schöner Kontrast die zarten grünen neuen Pflanzen und der massive graue Beton-Schottter.

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
Die Rohre für das Seerosenbecken

Irgendwann beginnt die Dämmerung, es wird noch einmal deutlich kälter als es den ganzen Tag schon ist  und die Glieder werden müde. Es ist an der Zeit den ersten Tag zu beschließen und Feierabend zu machen. Von Oben betrachtet sieht das Ganze dann so aus:

Neue Wege im Garten anlegen (c) by Joachim Wenk
So sieht der Garten nach dem ersten Wegeprojekt-Tag aus


2. Tag:
neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Die fleißigen Helfer mit ihren Gerätschaften stehen bereit

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
13 Tonnen Mineralbeton müssen jetzt verarbeitet werden...

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
...und so geht es  Schaufel für Schaufel wird er in die Wege verteilt und glatt gerecht. Dann wird wieder verdichtet.

Während die einen schaufeln und rechen und rütteln, muß noch ein neuer Weg angelegt werden. Von der Terrasse am Haus hoch zur eigentlichen Terrasse. Einfassung für das Fliederbeet - oder was übrig bleibt davon -und bequeme Zufahrt zur Terrasse. Dort stehen im Sommer die riesigen Kübelpflanzen. Die mussten bis jetzt immer entweder zwei Stufen hinunter oder ein hohe Stufe hinauf gehoben werden, was kaum mehr zu schaffen ist. Jetzt können wir sie dann mit dem Wägelchen oder Sackkarren bis zum Standort fahren.

Der Khaki-Baum muß dafür seinen Standplatz räumen.

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Beovr der Weg zur Terrasse ausgebaggert wird, muß die Khaki noch umziehen

Die Khaki kommt in das Kräuterbeet. Dort besteht die Erde nur aus Bauschutt und Lehm. Richtig Kräuter konnte ich dort nicht anbauen. Nur ganz robuste Sorten wuchsen einigermaßen. Daher wird das Beet ausgebaggert und es kommt neue Erde rein. Das Kräuterbeet wird im Sommer im Gemüsegarten (wo die Pflanzen vor dem Hund und seiner Markierwut geschützt sind) angelegt. 

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
ausgebaggertes Kräuterbeet

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Khaki am neuen Standort

 Nachdem die Khaki weg ist kann der Bagger wieder wüten.

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
der Anfang vom neuen Weg auf die Terrasse

Hier kann man sich schon eher vorstellen, wie die Wegführung von Terrasse zu Terrasse sein wird. 

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
der neue Weg von der Terrasse um das Fliederbeet, hoch zur anderen Terrasse


neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
der Rest vom Fliederbeet
 Die eigentliche Terrasse zum Sitzen, Feiern und Grillen befindet sich neben dem Hüttenzauber, unserem Partyraum, rechts im Bild.

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Zugang zur eigentlichen Sitz-Terrasse

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
steht man im oberen Bild vor der Terrasse, blickt man so hinter in den Garten.

Seerosenbecken aus Kanalrohren (c) by Joachim Wenk
der neue kleine Platz vor dem Palmenhaus mit neuem Seerosenbecken
neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Platz mit Seerosenbecken vor dem Palmenhaus

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Im Sonnenschein sieht der Garten fast schon wieder aufgeräumt aus. Fast!

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Nie wieder Matsch an den Gassischuhen im Winter durch den neuen Weg


neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Blick von Oben auf das Werk des 2. Tages.
Wir sind jetzt schon richtig stolz, auf das was bereits geschafft ist. Die Arbeiten werden sich noch ein paar Wochen hinziehen. Der Anfang ist jedenfalls gemacht und ein ganzes Stück mehr. Das gibt Mut für das was noch kommt.

Nicht nur wir wollen unsere Arbeit gut machen und Qualität produzieren, damit es lange hält. Auch unser Vorgänger hat keine halben Sachen gemacht. Seht doch nur allein das Beton-Fundament für die Zaunpfosten. Ich denke  hier kann man bereits wirklich von Fundament reden....

neu Gartenwege anlegen (c) by Joachim Wenk
Zaumpfosten mit Fundament