Freitag, 25. Juli 2014

Landidylle

Unser Leben auf dem Land in einem Dorf ist für uns einfach ein Traum. Wir genießen es, die Freiheit, die Ruhe, die herrliche fränkische Landschaft. 

Umgeben von Natur und Landwirtschaft. Hier spürt man die Jahreszeiten, das Wetter, Wind und Regen. Die brennende Sonne auf der Haut und den labenden Schatten im Rasen unter einem Baum. 

Wenn ich vor die Türe gehe nehme ich war mit allen Sinnen. Jetzt gerade rieche ich den süßen und schweren Duft der Engelstrompete auf der Terrasse, ich spüre die Sommerwärme oder wie vor ein paar Tagen den Regen, der mich schneller arbeiten lässt und dann so arg wird, daß ich doch ins Haus muß. Danach fühle ich die frische Luft und höre, wie die Vögel wieder lauter werden im Gesträuch. Und dann die optischen Wahrnhemunge. Das viele unterschiedliche und ungemein beruhigende Grün ringsum. 

Allein schon wegen all dieser so positiven Wahrnehmungen möchte ich nicht tauschen. Mit Niemandem und schon gleich nicht mit jemandem in einer Stadt. Ich bin jedenfalls geboren für ein Leben auf dem Land.

Ich sehe hier viele Vorteile für mich. Von denen werde ich so nach und nach auch noch berichten. Für heute erst einmal den Vorteil, wenn man einen Hund hat. Ich verlasse das Grundstück durch die Gartenpforte und bin schon in der Natur. Zum Gassigehen muß ich nicht erst den Hund ins Auto verfrachten und hinaus fahren. 

Ich gehe durchs Gartentürchen und dann die "Fuhr" hoch bis zur "Straße"

Blick hinters Grundstück (c) by Joachim Wenk
auf der anderen Seite der
Gartentür mit Fuhr
An der Straße muß ich mich entscheiden, ob ich links lang laufe. Das geschieht im Winter, wenn es schon dunkel ist oder alles matschig ist. 
Gassirunde (c) by Joachim Wenk
gehe ich links lang?
 oder gehe ich rechts lang um dann sofort zwischen den Feldern zu sein. Bei den vier Pappeln im Hintergrund geht es einen Feldweg rein).
Gassirunde (c) by Joachim Wenk
gehe ich rechts lang?
 Wenn die Wiese frisch gemäht ist und ich das Gras nicht platt trete, kann ich auch gleich geradeaus laufen. So komme ich auch zum Feldweg.
oder gehe ich gerade aus?


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen