Freitag, 7. Februar 2014

Frühling im Büro

Vielleicht habt ihr verfolgt, wie ich meinen Jiaogulan im Gewächshaus ausgrub. Ein Stück Wurzel habe ich ausgebuddelt. Der wuchert ohnehin ganz schön mächtig. Eingetopft und im Palmenhaus ans Fenster gestellt. Letztes Wochenende ins Büro mitgenommen. Dort habe ich dann ein geschenktes Mini-Primel mit in die Schale gesetzt.

Also so ein winziges Primel habe ich echt noch nie gesehen. Das war ein Mitbringsel von einem lieben Menschen. Jetzt erfreuen mich Primel und Jiaogulan am Schreibtisch. Vorm Jiaogulan werde, wenn er noch etwas mehr gewachsen ist, immer wieder Blätter naschen. Soll ja sehr gesund sein. Und dann kommt er später wieder in den Garten irgendwo hin. Bisher war er auch im Freiland winterhart.

Jiaogulan und Primel im Büro (c) by Joachim Wenk
Jiaogulan und Primel im Büro
Ach ja und gestern bekam ich vom ersten Institut meine Bodenanalyse. Interessant und einige Fragen offen. Jetzt steht auf dem Prüfbericht, daß ich ihn nicht ohne Einwilligung des Instituts veröffentlichen darf. Ist ja komisch und verstehe ich nicht. Ich habe eine Mail mit der Bitte um die Erlaubnis zum Veröffentlichen geschickt. Da bin ich ja gespannt, ob ich eine Antwort bekomme. Wenn ich ihn nicht veröffentlichen darf werde ich euch dennoch schildern was darin steht und ob jemand etwas dazu weiß. Jedenfalls weiß ich jetzt, daß ich einen mittelhumosen, sandigen Schluff als Boden habe. Und zu viel Magnesium, zu viel  Kalium, zu viel Phosphat. Vielleicht hängen damit meine Wachstumsstörungen zusammen (also die der Pflanzen nicht bei mir!). Ich muß da wohl noch einiges googlen. Aber ich werde noch ausführlicher darüber berichten.

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