Sonntag, 15. Dezember 2013

Glockenpaprika und Wildchili

So schön der Winter zum Ausruhen von der Gartenarbeit ist, so schade ist es, daß ich hier so wenig schreiben kann. Ich würde gern mehr berichten, aber es ergibt sich im Moment nicht mehr. Also denkt bitte nicht, daß es mich nicht mehr gibt.

Immerhin habe ich heute einmal wieder zwei Fotos gemacht. Meine Glockenpaprika färbt ihre Früchte rot. Sie war im Mai ein Geburtstagsgeschenk, stand im kalten Sommer 2013 im Gewächshaus und begann erst im Herbst zu wachsen und zu blühen (eben auch wieder die von mir so oft beobachteten Wachstumsstockungen in meinem Garten). Dann wurden die Früchte nicht reif und da im September schon der Frost ins alten Foliengewächshaus kam habe ich sie ausgegraben. Seither steht sie im Palmenhaus zum Überwintern. Die Blätter hängen zwar seit dem Ausgraben etwas schlapp herunter, aber die Früchte sind jetzt dann doch noch rot geworden. Und scharf sind sie auch geworden. Ich werde sie wohl ernten und trocknen. 

Glockenpaprika (c) by Joachim Wenk
Glockenpaprika
 Apropos scharf. Das für die Glockenpaprika Gesagte, gilt genauso für mein Wildchili. Die haben sich erst im Winterquartier rot gefärbt, sind etwa ein bis eineinhalb Zentimeter lang aber haben es in sich. Neugierig wie ich bin, habe ich einmal eine abgemacht und hineingebissen. Das Runterschlucken habe ich mir dann aber schnell verkniffen. Auch die werde ich jetzt trocknen und pulverisieren als Gewürz.

Wild-Chili (c) by Joachim Wenk
Wildchili

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