Montag, 30. September 2013

herbstliche Pflegearbeiten im Garten

Wie gestern abend vorsprochen bringe ich euch heute noch ein paar stimmungsvolle Fotos vom Ergebnis der samstäglichen Arbeit im Landgarten. 

Wie beschrieben ging de Aufsitzmäher kaputt.VOR dem Mähen! Aber das Ergebnis mit dem normalen Benzinrasenmäher zum selber Schieben lässt sich doch durchaus sehen. So frisch gemäht sieht der Garten einfach immer edel aus. Noch dazu wenn so schön die Sonne darauf scheint. Für die Wiese vor dem Haus (die ersten beiden Bilder) habe ich verschiedene lila-farbene Tulpen bestellt. Das Farbthema vor dem Haus ist ja Lila-Gelb(orange). Das hat sich dieses Jahr zufällig so ergeben und ich werde es beibehalten. In der Wiese stecken schon ganz viele Osterglocken, die im Frühjahr wunderschön geblüht haben. Nun soll die Blütenwiese in den nächsten Tagen mit weiteren Narzissenzwiebeln und eben den neuen Tulpen ergänzt werden.

Im zweiten Bild sieht man ein Stück der Garagenauffahrt und dahinter ein Mäuerchen. Dort oben ist, bevor die Fahrspur nach oben kommt ein Eck Wiese, in das ich jetzt Wiesenblumenmischungen gesät habe. Wir werden es nicht mähen und hoffen im Frühjahr dort die ersten Pflanzen zu entdecken, die bisher nicht in der Wiese waren. Ein kleines Stückchen Wildblumenwiese also. 

frisch gemähter Rasen vor dem Haus (c) by Joachim Wenk
frisch gemähter Rasen vor dem Haus

frisch gemähter Rasen vor dem Haus (C) by Joachim Wenk
frisch gemähter Rasen vor dem Haus 
Und hier der frisch gemähte Rasen mit dem gewohnten Blick aufs neue Staudenbeet. Jetzt blühen die Herbstastern und sind scheinbar das beste Buffet für (Wild-)Bienen und Schmetterlinge und sonstiges Fliege-Getier.
Staudenbeet mit Herbstastern (C) by Joachim Wenk
Staudenbeet mit Herbstastern


blühende Herbstastern (c) by Joachim Wenk
blühende Herbstastern
blühende Herbstastern (c) by Joachim Wenk
blühende Herbstastern 
Nachdem die ersten Kübelpflanzen eingeräumt waren habe ich mich noch frustriert aber mit Aufbruchstimmung ins Gewächshaus begeben. Etliche Eimer Unkraut (Gundermann in rauhen Mengen), wild aufgegangene  Andenbeeren, verdorrte Tomaten und gelbe Gurkenpflanzen. Alles habe ich rausgerissen. Das wird nichtsmehr. Die freie Fläche habe ich geharkt, Schneckenkorn darauf gestreut und dann das Gewächshaus verschlossen. Es ist so kalt, daß es ruhig Tag und Nacht zu sein kann. Am kommenden Wochenende wenn die überzähligen Schnecken weg sind und das Unkraut aufgeht, werde ich wieder hacken und dann Feldsalat sähen. Laut meinem neuen Garten-Monatsbuch geht das im Gewächshaus noch bis Mitte Oktober.

frei gerodete Fläche im Gewächshaus (C) by Joachim Wenk
frei gerodete Fläche im Gewächshaus

Paprika im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Paprika im Gewächshaus
 Meine im Freiland ohne Schneckenzaun gesäten Asiasalate und der Spinat wachsen auch schön. Ein bisschen werden sie von Schnecken angebissen, aber ich halte die Fläche frei, mulche nicht und streue Schneckenkorn. Das scheint ganz gut zu helfen .

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